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Kategorie: Berichte aus dem Pit
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Veröffentlicht: Dienstag, 02. April 2019 18:09
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Geschrieben von Philipp Wolter
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Zugriffe: 2300
„Du bist auf jedem guten Konzert dabei!“, dat ist so’n Satz, der mir recht häufig entgegengeschleudert wird... (Wobei diejenigen, die das behaupten, dann ja auch auf jedem guten Konzert anwesend sein müssten, aber egal…) Schön wär’s natürlich, stimmt aber gar nicht, was allein schon Pierre Bade bezeugen kann, der als Poser 667 schon unzählige Metal-Veranstaltungen durchgezogen hat, von denen mich diverse brennend interessiert haben. Aber manchmal ist es seltsam und jedes Mal hielt mich irgendetwas vom Besuch eines R-EVOLUTION OF STEEL-Konzerts ab. Doch heute wird der Fluch gebrochen!
Dafür sind allerdings andere Leute von Pech betroffen – gleich zwei der ursprünglich angekündigten vier Bands müssen kurzfristig absagen, nämlich IRON HORSES und BLACK HAWK. Im letzteren Falle war die Band sogar schon vor Ort, aber der Sänger hatte offenbar unterschätzt, wie angeschlagen er gesundheitlich ist und musste die Reißleine ziehen. Gute Besserung!
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Kategorie: Berichte aus dem Pit
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Veröffentlicht: Dienstag, 02. April 2019 11:36
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Geschrieben von Torsten Matzat & Philipp Wolter
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Zugriffe: 2090
Philipp: Yeah, exakt wie 1988, als ich spontan mit inne Karre eines Kumpels gehüpft bin, ohne auch nur einen Ton von SAINT VITUS zu kennen, lasse ich mich heute von Jan ML auf ‘ne Tour nach Hamburg mitschnacken, um WINDHAND (US) abzugreifen. Warum ich von denen noch nichts mitbekommen hatte, ist im Nachhinein schon seltsam. Denn WINDHAND existieren immerhin seit 2009, haben bereits vier Longplayer rausgehauen und sind im Bereich des Gloom & Grief-Doom durchaus eine dicke Nummer. Aber so kann ich völlig unbeleckt an die Band herangehen, ich weiß nicht mal, wie die Musiker*innen überhaupt aussehen (also auch wie 1988 bei SAINT VITUS…). Anders übrigens im Falle GRIME, denn die Italiener sah ich bereits 2011 in der Fährstraße (Bericht siehe Schlagwort). Anyway, mit sieben Leuten und der Losung LET’S DOOM geht es ab in den Zug und nach Hamburch.
Torsten: Drei verdoomte Konzerte in einer Woche, noch dazu gleich hintereinander. Mehr geht beinah nicht für den Liebhaber langsamer Klänge. Wenn man bedenkt, dass die ersten zwei Konzerte/Abende schon Highlights waren (dremu berichtete), dann erwartet man nicht unbedingt, dass noch ein weiteres langsames Highlight folgen könnte – man ist ja gewissermaßen "langsam verwöhnt" ....
Und dennoch: WINDHAND wird es gelingen, noch eine schöne Schüppe draufzulegen!
Doch der Reihe nach ...
Doppelreview von Torsten und Philipp.