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Kategorie: Berichte aus dem Pit
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Veröffentlicht: Dienstag, 16. April 2019 20:31
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Geschrieben von Steffen Frahm und Philipp Wolter
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INSIDE INFERNAL CRUST BRIGADE, Part IV
Philipp: Mit dieser Veranstaltung beginnt eine vierteilige Serie, für welche die INFERNAL CRUST BRIGADE hauptsächlich Bands gebucht hat, die auf dem diesjährigen ROADBURN-Festival zocken. Natürlich nutzen die meisten Gruppen diesen Termin, um drum herum gleich eine Tour zu spielen. Ich muss sagen, dass ich von den Bands (insgesamt handelt es sich um VILE CREATURE, ASEETHE, BOSSE-DE-NAGE, STREET SECTS, WRONG, COILGUNS, IMPERIAL TRIUMPHANT sowie MORD’A’STIGMATA) nicht mal den jeweiligen Namen kenne. Aber so entdeckt man neuen Stoff! Los geht es heute also mit einer knackigen Doom/Sludge/Drone-Sonntagsmatinee, angesetzt zwischen 16:00 und 23:00 Uhr.
Steffen: Aufs ROADBURN müsste ich unbedingt mal. So ungefähr alles, was ich an Metal-Derivaten digge, scheint da zu spielen. Und erstaunlich, wie viele Doom-Duos es gibt! Bisher kannte ich nur BELL WITCH, DARK CASTLE, WOLVSERPENT und OMMADON, heute werde ich 2 Weitere hinzufügen können!
Doppelbericht von Steffen Frahm und Philipp Wolter
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Kategorie: Berichte aus dem Pit
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Veröffentlicht: Sonntag, 14. April 2019 19:43
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Geschrieben von Philipp Wolter
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Zugriffe: 3477
Berichte von Konzerten in Wohnprojekten hatten wir schon häufiger, aber „live aus dem Wohnzimmer“ dürfte deutlich seltener der Fall gewesen sein... Viele Leser*innen dürften wissen, um welches Wohnzimmer es sich handelt, aus offensichtlichen Gründen gehe ich darauf nicht genauer ein, und wer den Artikel als Nicht-Kieler*in liest, dem dürfte das ja auch wumpe sein.
Der Anlass: DIE BULLEN drehen mal wieder ein Video. Der Plot: Als „Motherfucker Undercover“ versuchen die BULLEN-Mitglieder eine subkulturelle Party zu unterwandern. Für Bier und Snacks wird uns Folgendes in Aussicht versprochen: „Einzige erbetene Gegenleistung: Übernahme von Statist*innenrollen im neuen Videoclip von DIE BULLEN. Dresscode: Irgendwie linkssubkulturell und/oder linksautonom oder wie ihr halt ausseht. Wem es zu peinlich ist, dabei erkannt zu werden, kann diesen Umstand dementsprechend problemlos mit Sonnenbrille oder Sturmhaube im Video dokumentieren, ohne dass es negativ auffällt.“