PISSE, Pogendroblem, Frittenbude / 27.07.2019 - Off The Radar Festival

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Ein 4-Tages-Festival und alles, was dabei rumkommt ist der Bericht von Samstag abend?! Angefangen hat es mit einer Geburtstagsfeier zwei Wochen vorher im Subrosa, als ich vom Pissen (...) kam und nach dem Händewaschen mir ein Detail vom Festivalplakat in den Fokus einbrannte: PISSE. Da ich gerade eh auf der Suche nach der Antwort bin, was Deutschpunk in der Moderne ist, suchte ich ein wenig Zerstreuung nach dem Suchten von Ludger, Krank und Bijou Igitt und grub Pisse aus. Das Verlangen, diese Band live zu sehen, war groß.

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COVEN, DEMON HEAD / 02.08.2019 – Hamburg, im kleinen MarX der Markthalle

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Der Tag steht unter keinem guten Stern. Die mysteriösen und gleichzeitig legendären (hier passen diese inflationär benutzten Adjektive ausnahmsweise einmal) Coven geben eines ihrer seltenen Konzerte und das auch noch in Hamburg. Meine persönliche Hellseherin und Wahrsagerin Madame Xu rät mir mittels Telefonats von einem Besuch ab. In dem heutigen Datum steckt der Teufel!, flüstert sie mir zu und legt sofort entsprechende Beweise vor.

 

COVEN

 

Bewertung: 5 / 5

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RD-ROCK FESTIVAL 2019 / 25.05.2019 – Hanerau-Hademarschen, Tag 2

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Philipp: Zu kühl heute Morgen, zumindest zum Korrigieren. Ich hatte mir einen Stapel Fünftklässler-Deutschaufsätze und Rotstifte eingepackt, aber die frische Morgenbrise treibt mich zurück ins Zelt, wo ich erst im Liegen meines Amtes walte, dann aber einschlafe. Wellness in Hanerau-Hademarschen.

Später gehe ich dann aufs Festivalgelände und kehre erst nach MOPED ASCONA wieder zu unserem Camp zurück. Obwohl ich eigentlich den ganzen Tag ohne Unterbrechung von Waldbühne zu Wiesenbühne gehe, verpasse ich trotzdem Bands.

Doppelbericht von JoyBoy und Philipp

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GRUESOME, TORTURE GUT / 17.07.2019 – Hamburg, Bahnhof Pauli

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Während ich Coverbands in der Regel für verzichtbar halte, kann es bei einer Tributeband ganz anders aussehen. Wobei die Begriffe ja durchaus unterschiedlich definiert und verwendet werden und sich bestimmte Combos auch dann Tributeband nennen, wenn sie ausschließlich Fremdkompositionen nachspielen. GRUESOME sind auf den Spuren von Chuck Schuldiners DEATH unterwegs, verfolgen dabei das vergleichsweise originelle Konzept, jedem DEATH-Tonträger in chronologischer Reihenfolge eine Art Companion zur Seite zu stellen. Bis jetzt haben sie sich an der Frühphase abgearbeitet und „Scream Bloody Gore“, „Leprosy“ sowie „Spiritual Healing“ mit den Scheiben „Savage Land“, „Dimensions Of Horror“ und „Twisted Prayers“ gehuldigt, dabei sogar mit Ed Repka denselben Künstler für die Cover eingesetzt. Ab der „Human“-Phase wird es dann nicht nur progressiver, die Amis wollen dann auch den Coverkünstler der „Human“ anhauen. Jeweils neue Songs also, die klingen, als hätten DEATH sie komponiert und aufgenommen. Das kann man sich mal gönnen, also ab:

 

GRUESOME

 Bilder von Maja von Lobeck.

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RD-ROCK FESTIVAL 2019 / 24.05.2019 – Hanerau-Hademarschen, Tag 1

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Ohne große Einleitung gleich rein ins Geschehen – JoyBoy und Philipp berichten von der diesjährigen Rd-Rock-Sause:

JoyBoy: Mein erster Marker im Timetable findet sich auf dem Namen HOTEL KEMPAUSKI, die zum allgemeinen Wohlgefallen auf der Zeltbühne ihre grade frisch in Vinyl gepresste Platte sowie zwei Cover zum Besten geben. Durch eine Videoanalyse des Auftritts bin ich mir sicher, dass die Band bereits über mindestens drei echte Fans verfügt. Punchlines wie „Essen, Schlafen, Arbeit – vorbei“ werden entsprechend lautstark weiterverbreitet.

 

Doppelbericht von JoyBoy und Philipp

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