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Kadavar - Studio Live Session Vol.I at Blue Wall Studio, Berlin, March 20, 2020

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Kategorie: Call Out Of The Dungeon
Veröffentlicht: Mittwoch, 27. Mai 2020 17:13
Geschrieben von Jan M-L
Zugriffe: 2884

Nachdem es ja nun schon eine Weile leider keine Livekonzerte mehr geben kann, habe ich mich dazu entschieden, die mir bekannten bisherigen Livestreams, die es von Konzerten gab, hier zu veröffentlichen. Zukünfig folgen dann auch Ankündigungen von kommenden Livestreams.

Den Anfang haben meines Wissens nach Kadavar mit einer Streamingshow gemacht:

Weiterlesen: Kadavar - Studio Live Session Vol.I at Blue Wall Studio, Berlin, March 20, 2020 Kommentar schreiben
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GRENDEL’S SYSTER – “Myrtle Wreath / Myrtenkranz” (CD, Eigenproduktion 2019)

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Dienstag, 26. Mai 2020 17:42
Geschrieben von Philipp Wolter
Zugriffe: 2605

GRENDEL'S SYSTER

 

Metal und Mittelalter, das ist meist eine unheilige Allianz, die den fürchterlichsten Kitsch auswirft. Es gab aber schon Bands, die das Thema würdevoll umgesetzt haben, siehe FALCONER und MITHOTYN, welche ja auch eher Folk beeinflussten Epic Metal spielen (bzw. gespielt haben). Hier setzen GRENDEL’S SYSTER aus Stuttgart an, welche mich bereits mit ihrem 2018er Demotape „Orphic Gold Leaves“ haben aufhorchen lassen. Schon auf der Kassette präsentiert die Band eine mitreißende Kombination aus Epic Metal a la SOLSTICE, early MANOWAR oder WARLORD und Folk-Elementen, die auch im textlichen Bereich überzeugt. Seite A und B enthalten dieselben Songs, nur einmal auf Englisch, einmal auf Deutsch.

Dieses Konzept führen GRENDEL’S SYSTER nun weiter: Sieben neue Stücke, erst englisch, dann deutsch vorgetragen. Die Band hat sich hier in allen Belangen mächtig gesteigert. Die Riffs stampfen herrlich, der Sound ist voluminös und differenziert zugleich und Sängerin Caro hat enorm an Charisma gewonnen. Resolut besingt sie das blutige Schicksal lüsterner Grafen, erzählt von entopischen Petroglyphen oder wie des Helden Gebein durch blumenbewehrte Giftpfeile zu Staub ward. Ich sehe die Kutten-Horden vor meinem geistigen Auge, wie sie Fäuste schüttelnd vor der Bühne stehen und mit Schaum vorm Mund mitsingen. Die Lyrics sind inspiriert von historischen Inhalten ebenso wie von deutscher und europäischer Mythologie/Philosophie bis hin zu Fantasy-Literatur. Interessant schon das Covermotiv, zu welchem die Band vermerkt: „Artwork ‘The Roses of Heliogabalus’ by Lawrence Alma-Tadema (1836-1912): ‘...he (Emperor Elagabal, 204-222) once buried his guests in violets and other flowers, so that some were actually smothered to death...’ (Historia Augusta)”

Wer die Melodieführung alter THE LORD WEIRD SLOUGH FEG-Scheiben mag, kann hier eigentlich blind zuschlagen.

https://grendelssyster.bandcamp.com/music

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"Wenn die Läden pleitegehen, verlieren wir alle, die Bock auf Konzerte haben, noch einiges mehr." - INTERVIEW MIT LEWE UND BOCKY ÜBER DIE SITUATION VON SELBSTSTÄNDIGEN TONTECHNIKERN IN DER MUSIK- UND KULTURSZENE

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Kategorie: Interviews
Veröffentlicht: Sonntag, 03. Mai 2020 11:38
Geschrieben von Philipp Wolter
Zugriffe: 11109

„Im selben Sturm, aber nicht im gleichen Boot“. So hat das eine Bekannte neulich treffend formuliert. Es ist ganz eindeutig: Die Branche, die als erste vollständig und komplett von der Krise getroffen wurde, ist die Musik- und Kulturszene. Gleichzeitig werden Konzerte auch das sein, was als allerletztes wieder stattfinden können wird. Doch was bedeutet das eigentlich für unsere Leute, die z.B. als selbstständige Soundmenschen unterwegs und die ein wesentlicher Bestandteil unserer Szene sind? Wir fragten u.a. bei Lewe und Bocky nach, wie es ihnen geht und was sie dazu sagen möchten. Kommentare sind explizit willkommen!

Weiterlesen: "Wenn die Läden pleitegehen, verlieren wir alle, die Bock auf Konzerte haben, noch einiges mehr."... 8 Kommentare
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Bewertung: 5 / 5

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ANGORA CLUB – „Hasenangst“ (LP, Kidnap Music 2020)

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Dienstag, 19. Mai 2020 20:23
Geschrieben von Philipp Wolter
Zugriffe: 4948

 ANGORA CLUB

 

Optimalerweise müsste jeder musikalische Erstkontakt so ablaufen, wie es in meinem Falle bei ANGORA CLUB geschah: Wir bewegten uns über diesen weiten Acker des Enzo-Festivals auf das Konzertgelände zu, von weitem hörten wir eine uns unbekannte Band zocken. Das Gehörte klang gleichzeitig vertraut und frisch. Als wir die Musikanten dann auch sehen konnten, ergab das gleich Sinn, kannten wir doch Knotts Gitarrenspiel und Ollis Gesang von unzähligen MR. BURNS-Auftritten (und den Alben der Band). „Vertraut und frisch“ beschreibt den Stil von ANGORA CLUB möglicherweise auch für diejenigen, die MR. BURNS nicht kennen, denn der Vierer (Simon am Bass und Helge am Schlagzeug) vereint Einflüsse von frühen BUT ALIVE, early TURBOSTAAT, Jensen-Sachen wie DACKELBLUT oder OMA HANS und macht daraus etwas Eigenes. Es wird Leute geben, die „Hasenangst“ als Klon dieser Bands abtun, aber dafür ist diese Platte einfach zu GUT! Knotts warmer Gitarrensound, Ollis heiser-melodische Stimme, die tuckernd-wummernden Basslinien und der mal treibende, mal entspannte Groove markieren die Eckpunkte diverser Punkrock-Volltreffer. „Nasser Hund“, „Erika.Alt.Entf.“, „Toter Winkel“ oder „Leguan“ bleiben nach wenigen Durchgängen im Ohr, bieten aber auch genug Substanz, um sich wiederholt in das Album reinzuknien. Dazu tragen auch die teilweise leicht kryptischen Texte bei, die sich einer eindeutigen Interpretation manchmal gekonnt entziehen, aber doch triste Realität, Depressionen, Selbstbetrug thematisieren. Ich habe diese Scheibe übrigens am Erscheinungstag im Flensburger Musikalast abgeerntet, geiler Laden. Da dürfte es die noch geben, geht ma hin, ist einen Besuch wert. Jetzt verspüre ich einen unbestimmten Drang nach Eierlikör mit Sprite, komisch.  

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Hotel Kempauski - Problemstorch Ronny (feat. André/ Knud Voss)

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Kategorie: DreViFueStiAs
Veröffentlicht: Mittwoch, 29. April 2020 20:22
Geschrieben von Philipp Wolter
Zugriffe: 37940
HOTEL KEMPAUSKI verkünden: "Videopremiere! Unser Ronny jetzt endlich als Multimedia-Ereignis. Lieblings-Kram aus der Region, Gesellschaftskritik und Social-Distancing eingebettet in 4:26 Min. Homerecording auf echt tollem Rock-Niveau (hier ein ironisches Räuspern imaginieren)."

 

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