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DEVIL‘S DAY OFF, NIGHT LASER / 14.08.2020 – Hamburg, Markthalle

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Kategorie: Berichte aus dem Pit
Veröffentlicht: Montag, 17. August 2020 13:35
Geschrieben von Torsten Matzat & Philipp Wolter
Zugriffe: 20189

Philipp: Leuten, die auf die Corona-Pandemie mit dem Satz „die jetzige Situation ist aber auch eine ganz große Chance“ reagieren, wünsche ich mittlerweile lebenslang schales Bier. Chance am Arsch, wer in der Konzertbranche tätig ist, hat auf Jahre so gut wie keine Perspektive.

Das heißt aber nicht, dass es nicht auch kreative Lösungen dafür gäbe, ab und zu überhaupt mal Livemusik zu ermöglichen. Ob diese allerdings auf Dauer ein Überleben dieser Szene garantieren können, muss bezweifelt werden. Bei aller Euphorie über den heutigen Musikgenuss stellt sich doch eher Ernüchterung ein, wenn man überlegt, dass bei diesem Konzept maximal 100 Leute für die Markthalle zugelassen sind. Im Grunde müsste man also die Preise verzehnfachen, um alle Beteiligten anständig bezahlen zu können und dabei rechne ich die in Zukunft wohl deutlich höheren Flugkosten noch gar nicht ein. Heute dürfte also so ziemlich jede*r hier wohl für lau arbeiten, denn der Eintrittspreis beträgt gerade mal 5,- Euro. Danke, Respekt und ausdrücklich nicht schales Bier daher an alle, die den heutigen Abend ermöglichen!  

Torsten: Anfang März 2020: das letzte Konzert vor dem Lockdown für mich. Ort: die Markthalle in Hamburg.

Mitte August 2020: das zweite Konzert nach dem Lockdown für mich. Ort: die Markthalle in Hamburg.

Da schließt sich ein Kreis. Aber genauso treffen sich zwei Welten. Fast wie in einem Science – Fiction – Roman. Die Zeit vor, die Zeit danach. Und nichts ist wie vorher. Zumindest fast nichts ... Gleich geblieben sind der Hunger nach Konzerten, nach Live - Mugge. Der ist mittlerweile zum Heißhunger ausgeartet! Genau wie Bands und Musiker nach Publikum dürsten und Veranstalter nach Aufträgen. Heute Abend kommen alle auf ihre Kosten! Es gibt ein Live – Konzert. Drinnen. In der Markthalle. Da, wo sich üblicherweise hunderte Menschen treffen.

Heute ist alles ein Test. Wie lassen sich Konzerte in Zeiten der Krise veranstalten? Mit enormem Aufwand erstellt die Markthalle ein Konzept, damit endlich wieder ein Konzert stattfinden kann. Und bei gutem Gelingen auch mehr? Sicher ist, das Ding heute ist inflationär. Das wird alleine getragen von Ungeduld und Enthusiasmus von Liebe zur Musik, zum Arbeitsort, zu den Bands und nicht zuletzt zu den Fans. Davon sind heute knapp Einhundert im großen Saal der Markthalle. In entsprechendem Abstand zueinander. Verteilt an Stehtischen. Immer zwei Leute an Einem. Immerhin kann man am Tisch die Maske abnehmen, denn es ist doch recht warm im großen Saal. Alle anderen Erledigungen (Bier holen und wegbringen, Merch abernten) werden natürlich mit Maske gemacht, auf vorgeschriebenen Wegen. Die Markthallen – Mitarbeiter unterstützen an allen Ecken und Enden, weisen auf Richtungspfeile hin oder den nächsten Desinfektionsmittelständer. Alles hart durchgeplant und noch härter (aber mit viel Herz!!!) durchgezogen.

 

DEVILS DAY OFF

Doppelbericht von Torsten und Philipp, Bilder von Torsten

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THUNDERMOTHER, HARDBONE / 09.08.2020 – Heide, Autokino am Sendeturm

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Kategorie: Berichte aus dem Pit
Veröffentlicht: Dienstag, 11. August 2020 12:39
Geschrieben von Torsten Matzat & Philipp Wolter
Zugriffe: 3706

Philipp: Noch bis zum Tag der Veranstaltung rechnete ich fast täglich mit der Absage, gab es doch eine Woche vorher direkt in Heide erneut Kontaktbeschränkungen wegen eines Corona-Ausbruchgeschehens. Doch THUNDERMOTHER scheinen gerade von der Glücksfee gesegnet zu sein: Ihr neues Album „Heatwave“ chartet in Deutschland auf Platz 6 und die Schwedinnen sind offenbar gerade weit und breit die einzig tourende Band. Das Tourkonzept mit dem umfunktionierten Truck ist purer Rock’n’Roll, da fügt sich sogar der bisher wankelmütige Sommer und lässt pünktlich zum Albumrelease eine tatsächliche Hitzewelle über Deutschland rollen. Der Aspekt des steigenden Erfolges ist da jedoch nicht einfach „Glück“ zuzuschreiben, ackern sich THUNDERMOTHER doch unnachgiebig durch die Clubs und waren nicht umsonst auch eine der letzten Bands, die noch direkt VOR Corona auf Tour waren. Und „Heatwave“ ist ein verdammt starkes Album mit geilen AC/DC-Grooves und tollen Melodien. Wir sind nun gespannt, wie das alles in einem Autokino rüberkommen möge und rollen im vollbesetzten Bus gen Heide.

Torsten: Tatsächlich! Es gibt sie noch: KONZERTE! Nachdem der Corona – Virus seit März diesen Jahres alles lahmgelegt hat, was mit Kultur im Allgemeinen und Live – Auftritten im Speziellen zu tun hat, ist allein schon die Ankündigung eines Konzertes die reinste Wohltat! Es ist fast unglaublich, aber am Sonntagnachmittag ist unsere "Konzertgruppe" (fünf ausgehungerte Gestalten) mit Abstand auf dem Weg nach Heide. Im dortigen Autokino finden nicht nur Discos statt, sondern auch LIVE – Konzerte. Heute mit den umtriebigen Schwedinnen THUNDERMOTHER. Die vier Mädels haben echt Mut! Fahren tatsächlich eine kleine Tour durch Deutschland und zeigen dem ollen Virus den fuckin' Middelfinger! Yeah! Respekt!

 

THUNDERMOTHER

Doppelbericht von Torsten und Philipp, Fotos von MJ.

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SLIME – DIGGEN STEIGT AUS!

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Kategorie: News of the DreMu
Veröffentlicht: Donnerstag, 30. Juli 2020 15:09
Geschrieben von Philipp Wolter
Zugriffe: 3508

Heute morgen erreichte uns folgende Nachricht:

„In Hamburg sagt man Tschüss!“

Sehr schweren Herzens muss ich euch mitteilen, das ich mit sofortiger Wirkung die Band SLIME verlasse!
Irgendwann ist halt nun mal immer Schluss, und jetzt ist der Zeitpunkt gekommen! Es sollte Ende 2022 (ja,ja, Corona halt...) noch eine fette Abschiedstour geben, auf der ich trotz einer Erkrankung - mit der ich aber auf der letzten Tour trotzdem Vollgas geben konnte- mich von euch allen hätte verabschieden können, aber auf Grund von unüberbrückbaren internen Problemen – u.a. über die praktische Umsetzung von Texten wie „Fünf Finger sind eine Faust“, „Lets get United“ oder „Solidarity“ v.a. beim Umgang mit Crew/Band-Mitgliedern– wird es diese nun nicht geben. Das nimmt mir leider die Möglichkeit, mich live bei all denen zu bedanken, die über die Jahrzehnte auch bei Kritik aus der eigenen Szene zur Band gestanden haben; mich für all die grossartigen Gespräche am Merchstand, am Tresen, im Stadion, auf nem Bahngleis, bei den Interviews etc pp zu bedanken. Mich zu bedanken bei allen ehemaligen Bandmitgliedern; bei allen Crewmitgliedern (kein Gesabbel: ohne euch sind wir nix...), für all die wunderbaren emotionalen Momente mit euch in der langen Geschichte dieser grossartigen Band! All i can say is THANX! Da ist nun ne Menge Trauer, aber auch Stolz -natürlich nicht in diesem beschissenen nationalen Sinne- Teil dieser Geschichte gewesen zu sein, denn SLIME ist nun Geschichte, selbst wenn euch irgendwann mal eine Kapelle unter diesem Namen über den Weg laufen sollte, so hätte diese natürlich nix mehr mit der ursprünglichen Band zu tun!
Stay rude, stay rebel,
man sieht sich!
Diggen (ehemals SLIME)

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„MAYHEM LIVE IN LEIPZIG – WIE ICH DEN BLACK METAL NACH OSTDEUTSCHLAND BRACHTE“, Abo Alsleben (Buch, Bookra Verlag 2020)

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Kategorie: Lesefutter
Veröffentlicht: Sonntag, 02. August 2020 13:48
Geschrieben von Philipp Wolter
Zugriffe: 5748

ABO ALSLEBEN

 

Im Jahre 1990 organisierte der spätere Herausgeber des feinen CADAVER, COPRSE & BOWELS-Fanzines Abo Alsleben drei Konzerte der norwegischen Black-Metal-Band MAYHEM in der Ex-DDR und begleitete die Band auf Tour. „Pff, 30 Jahre her und dann liefert der Kerl nur 150 Seiten!“, höre ich schon die Nörgler*innen unter euch. Aber hey, Goethe hat 60 Jahre an seinem „Faust“ geschrieben und so viel dicker ist der auch nicht.

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„TODESSEHNSUCHT – ALS DER DEATH METAL NACH DEUTSCHLAND KAM“ (Buch, Seven Metal Inches Records 2020)

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Kategorie: Lesefutter
Veröffentlicht: Montag, 27. Juli 2020 10:25
Geschrieben von Philipp Wolter
Zugriffe: 4230

 Todessehnsucht

Wer seine Lektüre gern HEAVY mag, liegt mit diesem 424 Seiten umfassenden Schmöker im doppelten Sinne goldrichtig. Ähnlich wie bei Tom Gabriel Fischers „Only Death Is Real“ kommt gleich beim Erstkontakt dieses Backsteinfeeling auf, geil.

Der Autor Andreas Hertkorn hat für „Todessehnsucht“ 130 Death-Metal-Urgesteine befragt, den Zeichner Axel Hermann (-> MORGOTH – „Resurrection Absurd“, ASPHYX – „Last One On Earth“ & „Crush The Cenotaph“, UNLEASHED – „Where No Life Dwells“, GRAVE – „You’ll Never See…” usw.) ein Cover im Stil und mit den Materialien der frühen 90er schaffen lassen sowie unzählige Bilddokumente angehäuft. (Witzigerweise ist auch von meinen auf Facebook geposteten Konzertkarten das Ticket der POSSESSED/VOIVOD/DEATHROW-Show in der Hamburger Markthalle 1986 im Buch gelandet, cool!)  

„Todessehnsucht“ ist keine Enzyklopädie, welche etwa alle deutschen Death-Metal-Tonträger auflistet und reviewt. Der Autor geht vielmehr der Frage nach, wie sich die deutsche Death-Metal-Szene seit Mitte der 80er (bis Anfang der 90er) Jahre entwickelt hat. Da ist es natürlich u.a. interessant, zu beleuchten, warum Deutschland recht schnell zum wichtigsten „Markt“ für dieses Genre werden konnte, gleichzeitig jedoch nur sehr wenige deutsche Bands internationalen Status erlangen konnten (eigentlich nur MORGOTH und ATROCITY), während der Thrash wesentlich mehr deutsche Protagonisten hervorgebracht hat. Deshalb kommen neben zahlreichen deutschen Musiker*innen, Fans, Fanzines, Plattenfirmenmenschen auch Freaks aus aller Welt zu Wort, die ihre Erfahrungen auf Konzerten, Festivals und Tourneen in Deutschland zum Besten geben.

Das Ergebnis dürfte sicher für mehrere Generationen Metalheads interessant sein, nicht nur für Zeitzeugen (wie mich), die das Ganze von Anfang an miterlebt haben, sondern auch für jüngere, später Geborene. Spannend finde ich zum Beispiel, dass mehrere Musiker darin übereinstimmen, dass die Hemmschwelle für das Gründen einer räudigen Death-Metal-Band geringer gewesen sei als für die einer klassischen Metalcombo mit aufwändigen Soli und Sirenengesang. „Uns war klar, dass wir nicht in der Lage gewesen wären, so was wie ACCEPT oder IRON MAIDEN auf die Beine zu stellen, aber gegen VENOM glaubten wir ‚anstinken‘ zu können“ (Uli Hildenbrand, POISON, S. 28). Der Weg zum dann doch technisch zum Teil extrem anspruchsvollen Death Metal wird in der Folge natürlich auch nachvollzogen. Deutlich wird aber, dass viele Strukturen aus dem Punk/D.I.Y.-Bereich kamen und in der Gründerzeit dieses Stils viele Veranstaltungen in Jugendzentren und besetzten Häusern stattfanden, bevor die Sache größer wurde und in diesen Multi-Package-Touren mit über 1000 Besucher*innen Anfang der Neunziger gipfelte.

Warum nun nur so wenige deutsche Bands einen Status wie DEATH, MORBID ANGEL, ENTOMBED etc. erreichten, kann nicht völlig eindeutig geklärt werden, wie so häufig sehen viele der Befragten aber eine Ursache (zu Recht, denke ich) im typisch deutschen Sicherheitsdenken, eben nicht wie diverse US- oder Schwedenbands alles auf eine Karte zu setzen.

Die Lektüre macht auf jeden Fall großen Spaß, bringt diverse interessante Aspekte, aber auch amüsante Anekdoten zur Sprache und hat immer wieder Flashbacks zur Folge. Ich habe häufig nebenbei Tonträger von GOLEM, LEMMING PROJECT, PROTECTOR, TORCHURE, DARK MILLENIUM, POISON, ENTRAILS MASSACRE etc. aufgelegt und alte Fanzines wie CADAVER, CORPSE & BOWELS, TALES FROM THE DARKSIDE, CHAOS, BATTLEFIELD, METAL PROPHECY, TOTENTANZ, FINAL HOLOCAUST, CARNAGE usw. herausgekramt. Da entdeckt man vieles in der eigenen Sammlung wieder und bekommt auch ein paar Tipps und Reminder zur Schließung etwaiger Lücken.

Zwei Auflagen sind wohl schon ausverkauft, eine dritte kommt offenbar demnächst. 

https://sevenmetalinchesrecords.bigcartel.com/product/todessehnsucht-buch    

Ticket_Possessed

Ein wenig Wolter steckt auch in "Todessehnsucht". 

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