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SOUND & ACTION #2 & #3 (Fanzine 2019/2020)

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Kategorie: Lesefutter
Veröffentlicht: Montag, 06. Juli 2020 14:35
Geschrieben von Philipp Wolter
Zugriffe: 11048

SOUND & ACTION

 

Das SOUND & ACTION ist ein Fanzine, welches sich auf deutsche Heavy-Metal-Bands der 80er konzentriert. Herausgeber Oliver Butz achtet dabei darauf, dass es von allen vertretenen Bands eine neue Platte oder eine Wiederveröffentlichung eines vergriffenen Klassikers gibt. So bietet das Zine also durchaus stets einen aktuellen Bezug. Zum Glück haben sich gerade in den letzten zehn Jahren die Labels vermehrt, die hochwertige Rereleases herausbringen. In Bezug auf deutsche Bands sind das bekanntlich nicht nur einheimische Labels wie High Roller Records oder ZYX / Golden Core, sondern auch z.B. Repulsion Records (Kolumbien), Headbanger Records (Polen), GS Productions (Russland), No Remorse (Griechenland) oder Stormspell Records (Kalifornien). Da ist es äußerst interessant, zu lesen, wie die jeweiligen Bands an diese Labels kamen (bzw. umgekehrt). Oliver Butz gönnt sich den Luxus, den Bands entsprechend ihres „Redeflusses“ Platz zu bieten, was dazu führt, dass manche Interviews locker 20 Seiten umfassen. „Das sind eben die Freiheiten, die man als Fanzinemacher hat“, sagt er selbst treffend im Vorwort der aktuellen Ausgabe Nr. 3. Ich empfinde das als großen Vorteil, liest man doch über die vertretenen Bands nur selten in den gängigen Mags etwas und wenn doch, dann halt nur eine halbe Seite oder so. Wer also tiefer graben mag, erfährt einige spannende Details aus den Bandgeschichten und auch über aktuelle Veröffentlichungen. Vertreten sind in Nr. 3 u.a. MAD BUTCHER, MP, POISON ASP, SAINTS‘ ANGER, und VAMPYR, in Nr. 2 MASS, TRANCE, DARK HAZE, WALLOP und MONSTERS. Ein unterhaltsamer Nebeneffekt ergibt sich aus der Tatsache, dass man herauslesen kann, welcher Musiker den eigenen Status doch etwas unrealistisch hoch einschätzt, wenn man etwas zwischen den Zeilen liest… Super auch der Buchtipp „Cry Out For Metal – The Gama Records Bands“ – ein Werk, welches ein mexikanischer Metalhead (Jose Luis Barron) über die Veröffentlichungen des süddeutschen GAMA Labels geschrieben hat (Kult!). Wer Bock auf das Zine hat, möge den Herausgeber Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! anschreiben, aber ich spreche gleich eine Warnung aus: Das Heft an sich ist zwar günstig, aber die potentiellen Folgekosten können brutal sein.    

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HOLOCAUST, SAVAGE, DISASTER AREA, NNGNN / 12.04.2014 - Glasgow, Ivory Blacks

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Kategorie: Berichte aus dem Pit
Veröffentlicht: Mittwoch, 01. Juli 2020 20:53
Geschrieben von Rüdiger Abend
Zugriffe: 4496

Da es wohl noch lange dauern wird, bis wir aktuelle "Berichte aus dem Pit" schreiben können, ist es natürlich super, wenn wir Berichte von Prä-Corona-Konzerten bringen können. Rüdiger Abend, einigen bestimmt vom UNBROKEN METAL MAG bekannt, hatte für uns etwas Unveröffentlichtes von seinem letzten Schottland-Trip. Danke, Rüdiger!

NWOBHM auf Festivals ist schön und gut, wenn die Bands vor großem Publikum spielen können, aber die authentische NWOBHM fand eben in kleinen dreckigen Clubs statt, die nach Schweiß- und Bierlachen von Jahrzehnten riechen. Das Ivory Blacks am Central-Bahnhof in Glasgow ist genauso eine Hütte wie die, in denen die meisten Kultbands anno 1979 ihre Auftritte absolvierten, und die Kombination von Savage und Holocaust ließ einen entsprechend starken Retroabend erwarten.

 

HOLOCAUST

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ENZO Festival / 09.-10.08.2019 – Wagersrott

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Kategorie: Berichte aus dem Pit
Veröffentlicht: Dienstag, 23. Juni 2020 12:37
Geschrieben von Philipp Wolter
Zugriffe: 7123

Hä? Ein neuer Artikel in der Rubrik „Berichte aus dem Pit“? Es finden doch seit Monaten gar keine Konzerte statt, Pits sollte es somit momentan auch eher selten geben. Stimmt zwar. Aber das sah im letzten Sommer anders aus. Da fanden derart viele Konzerte statt, dass ich es schlicht nicht geschafft habe, von allen, die ich besucht habe, zu berichten. Sogar drei ganze Festivalberichte blieben Wunschdenken, nämlich die vom ENZO, MELTDOWN und FREEVIVAL. Bisher! Denn nun packt mich der Ehrgeiz, dies nachzuholen, gepaart mit der selbstexperimentellen Frage, was EIN JAHR SPÄTER überhaupt noch an Erinnerungen vorhanden sein mag.

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MELTDOWN FESTIVAL VIII / 06 & 07.09.2019 – Schuby, Nordring

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Kategorie: Berichte aus dem Pit
Veröffentlicht: Freitag, 26. Juni 2020 15:11
Geschrieben von Philipp Wolter
Zugriffe: 4070

Weiter geht’s mit der Aufarbeitung besuchter, aber bisher nicht reviewter Festivals und Konzerte! 2019 ging derart viel über die Bühne, dass ich mich spätestens nach den ersten Sommerfestivals in einem Reviewstau befand. Zustände, nach denen man sich jetzt angesichts von unfassbaren DREI MONATEN ohne Livemusik mit Sehnsucht zurückerinnert. Wobei sich die Frage erhebt: An was KANN ich mich eigentlich nach fast einem Jahr überhaupt erinnern? Zum ENZO-Festival fiel mir doch noch erstaunlich viel ein, nun folgt der nächste Selbstversuch: Hirn, enttäusch mich nicht! Was weißt du noch vom MELTDOWN 2019?

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KRAKÆN – „Demo EP 2020“ (Kassette, Eigenproduktion 2020)

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Sonntag, 21. Juni 2020 20:19
Geschrieben von Philipp Wolter
Zugriffe: 3833

KRAEKEN

 

Auf einen ersten Höreindruck dieser noch recht frischen Band aus Schleswig-Holstein war ich sehr gespannt, hatte ich ihren Debutgig in der Schaubude im September 2019 aufgrund einer Bänderruptur leider verpasst. Große Überraschung dann beim ersten Hördurchgang dieser giftgrünen Kassette, kommt doch der erste Song mit mächtigen Doom-Einflüssen der Sorte B.S.T. oder CROWBAR durch die Boxen gestampft. Gerade der Gesang von Thorsten lässt mich an die Hamburger Doom-Institution denken, nicht nur weil hier auf Deutsch gelitten wird, sondern weil der Kollege ein äußerst kraftvoll und zugleich zerbrechlich klingendes Organ besitzt. Gesanglich runden hohe Screams von Gitarrist Joscha die Chose ab, die mich wiederum an die legendären Backvocals von NAPALM DEATH-Klampfer Mitch Harris erinnern. Am Ende schlägt dieses Stück, „Traumtänzer“, jedoch in einen schnellen Hardcore-Brecher um, sehr gelungen! Zwar tauchen die Doom-Einflüsse immer wieder mal auf, aber insgesamt dürften KRAKÆN stilistisch eher als (Post)Hardcore durchgehen. Auch die anderen vier Stücke namens „So wie du bist“, „Schranken“, „Übermut“ und „Viel gewollt“ überzeugen durch originelle Ideen, Energie und überraschend ausgereifte Melodien. Bereits dieses erste Demo ist ein Volltreffer, der gern auch schon auf Vinyl gepresst werden dürfte! Das Biest besitzt eine klasse Produktion und auch das Cover überzeugt durch alle wesentlichen Elemente, die ein zu düster-fieser Mucke passendes Bild besitzen sollte, also Tentakel, Nebel und bedrohliche Monsterwellen.

Greift zu und besucht die Krakenpunks auf https://www.facebook.com/krakenpunks/ oder https://krakaen.bandcamp.com/album/demo-ep!

 

KRAEKEN

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