DreMuFueStiAs.de Your friendly Webzine from the Neighbourhood

  • Zum Inhalt wechseln
  • Direkt zur Hauptnavigation und Anmeldung
  • Direkt zu den zusätzlichen Informationen

Nav Ansichtssuche

Navigation

  • Home
  • Konzerte
  • Bilder from Hell
  • FAQs
  • DreMu-Poll

Suchen

Aktuelle Seite: Startseite
  • Magazin
    • News
    • Ankündigungen & Termine
    • Berichte aus dem Pit
    • Interviews
    • Reviews
      • Tonträger Reviews
      • Klassiker Re-Visited
      • Lesestoff
      • Bewegte Bilder
    • DreViFueStiAs
    • Call Out Of The Dungeon
  • Datenschutzerklärung
  • Impressum

Login Form

  • Passwort vergessen?
  • Benutzername vergessen?
  • Registrieren
  • Wer ist da?

Aktuell sind 706 Gäste und keine Mitglieder online

SABBAT-Dreamweaver

  • Drucken
Like0 Dislike0
Details
Kategorie: Klassiker Re-Visited
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 1897
Endlich mal wieder ein Klassiker-Review, macht doch immer wieder Spaß. Sabbat aus England sind eine der besten Thrash-Metal-Bands aller Zeiten, Punkt. Leider sind sie nie aus dem Untergrund rausgekommen. Ende der 80er/Anfang der 90er machten sie drei Platten, von denen die ersten beiden absolut groß waren, die dritte aber durch veränderte Besetzung und schlechteren Sound nicht mehr so ganz mithalten konnte. Für mich ist die Kombination von Musik, Text und Sound, bei Sabbat immer alles etwas anders als beim Rest, auf der zweiten am besten gelungen. Härtemäßig waren sie eher am oberen Ende der Thrash-Skala zu finden, wobei die Songs anspruchsvoll, aber nicht verfrickelt und von allen Beteilgten sehr gut gespielt waren. Instrumentalmelodien (sprich: Schwedenscheiße) gab´s zum Glück damals noch nicht, und auch der Sänger hielt sich damit sehr zurück. Gebretter eben. A propos Sänger: hier polterte der spätere Skyclad-Frontmann Martin Walkyier, und seine natürliche, ungekünstelte Stimme hörte sich schon damals mächtig an wie 'ne Gerölllawine in voller Fahrt. "Dreaweaver" ist ein Konzeptalbum über die heidnisch-spirituelle Tradition Britanniens (nach Brian Bates: "The Way Of Wyrd"), zum Glück umgestzt in intelligent formulierten Texten ohne affektierte Peinlichkeiten. Die Christen müssen zu der Zeit schon da drüben gewesen sein, denn deren Terrorherrschaft kriegt hier doch einiges ab. Auch immer wieder geil ist der Sound, man hat sich hörbar bemüht, die größmögliche Brutalität hinzukriegen, und das hat (mit den damaligen Mitteln übrigens viel besser als heute) auch funktioniert. Es kracht und knarzt und ballert von vorn bis hinten. Interessante Fußnote in diesem Zusammenhang: einer der Gitarristen war Andy Sneap, heute einer der angesagtesten Metal-Producer, der es noch immer hingekriegt hat, dass seine Produktionen klingen wie der hinterletzte Plastikdreck. Seine eigene Truppe klang gut. Komisch. Egal, dieses Album hat Härte und Energie, Hirn und Anspruch, einen fetten Sound und (als LP) sogar noch ne coole Aufmachung: das muss dann wohl ein Klassiker sein, der im Übrigen in jede halbwegs ernst gemeinte Sammlung gehört. Gerüchten zufolge soll es die Band sogar wieder geben. Schön wär's, die mal live zu sehen. sabbat-wildfire.tk ---Punkte: 10
Kommentar schreiben
powered by social2s
Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

HALLOWS EVE-"Evil Never Dies"

  • Drucken
Like0 Dislike0
Details
Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Philipp Wolter
Zugriffe: 713

HALLOWS EVE – „Evil Never Dies“ (Xtreem Music)

Warum schreibt man Plattenrezis? Einerseits sicher, um seine Begeisterung über ein neu entdecktes akustisches Juwel kundzutun. Andererseits auch, um vor faulen Fischen zu warnen! Genau dieser letztere Fall tritt hier ein: HALLOWS EVE haben mit „Tales Of Terror“ und „Death & Insanity“ zwei Scheiben gemacht, die für mich zu den 100 besten Releases überhaupt zählen. Nun demontiert sich eine Legende: „Evil Never Dies“ kommt in coolem Comic-Cover, aber der Inhalt ist eine faustdicke Enttäuschung, ja regelrecht ein Ärgernis. Über die dünne Produktion mit ihren pappigen Drums will ich mich gar nicht so sehr aufregen, schließlich ist die Platte zunächst als Eigenproduktion erschienen. Aber das langweilige Songwriting und der durchschnittliche Gesang können einer LEGENDE wie HALLOWS EVE zu wirklich keiner Sekunde gerecht werden. Was hat sich Tommy Steward dabei bloß gedacht? Das Manko liegt gar nicht darin, dass die Band plötzlich krampfhaft versucht, zeitgemäß zu klingen. Nein, die Songs sind einfach langweilig und durchschnittlich! Mann, es ist schon traurig, dass diese Platte unter diesem Namen erscheint, der für innovative und heftige Songs stand.
I lost reality long ago, now I live in a HORRORSHOW….

---Punkte: 2
Kommentar schreiben
powered by social2s
Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

SOLITUDE AETURNUS-Alone

  • Drucken
Like0 Dislike0
Details
Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von hendrik
Zugriffe: 885
SOLITUDE AETURNUS - Alone
Nach acht endlosen Jahren und mit veränderter Besetzung (Bass, Schlagzeug) kommt die Doom-Metal-Band Nr. 1 (jedenfalls meiner unmaßgeblichen Meinung nach) endlich wieder aus dem Knick. Das letzte Album war irgendwie nicht so doll und man dachte schon, den Herren wäre die Puste ausgegangen, aber Erleichterung macht sich breit. Diese Platte ist schon mal mit Sicherheit die extremste in der Discographie: mehr Doom, weniger Metal. Das bedeutet, dass das Tempo oft wirklich radikal weit unten ist und die ganze Chose dadurch noch negativer und depressiver wird als es eh schon immer war. Trotzdem ist es auch wieder kein Extrem-Doom à la Khanate oder Sunn)) geworden, denn es handelt sich hier durchgehend immer noch um sehr eingängige Songs. Dieses Mal gekrönt durch einige der geilsten und traurigsten Gesangslinien, die sich der Sänger mit der Überstimme je ausgedacht hat. Da gibt es keine Melodie, die nicht hängen bleibt. Der Sound ist ausreichend authentisch, sehr direkt und sehr fett, so dass es ordentlich knallt. Klar sind die Texte ebenso finster wie der Rest, und obwohl ich Pathos hasse, muss ich zugeben, dass diese Platte innerhalb von über 70 Minuten - richtig gehört, also laut und vorzugsweise unterm Kopfhörer - wirklich das Firmament verdunkelt. Ein geiles Album, das sich neben ihren bisher besten (through the darkest hour, downfall) glücklicherweise locker einreiht. So, jetzt muss ich dringend meine DJ Bobo-Klassiker rauskramen, damit ich wieder fröhlicher draufkomme. ---Punkte: 9
Kommentar schreiben
powered by social2s
Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

PIAZZA DROPOUT-s/t

  • Drucken
Like0 Dislike0
Details
Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Philipp Wolter
Zugriffe: 1130
PIAZZA DROPOUT

Dauernd krieg ich irgendwelche CDs mit Hochglanz-Infoblatt zugeschickt. Da freut man sich man doch mal über ein kultiges Demotape (also ’ne Kassette, ’ne), der einfach ein per Hand vollgeschmierter Zettel beiliegt mit den Worten: „Hier wat Krach. Reinhören oder Maul halten!“ oder so ähnlich. Den Jungs von Epistrophy hamse als Empfehlung geschrieben: “11 Songs in knapp 7 Minuten, highspeed hardcorepunk, , klingt wie wenn n Flugzeug inne Achterbahn kracht und beide zusammen noch n Stück durchs Dorf schlittern bis sie in den Getränkemarkt krachen. Sowas wolltste doch hörn wa??“ Yeah, also ich zumindest will genau so was hören! Hier sind 14 Dinger drauf, allesamt nicht Old School, sondern schon OLDER SCHOOL, he he. Da lassen sämtliche Zimmerpflanzen die Köppe hängen (theoretisch, bei mir gibbet eh kein Grün), dafür lebt mein schmieriges Hardcore-Herz wieder auf! Die Texte rocken das Haus: „My Space My Ass“: „What the fuck/poseur club/get a life/proile log in“ oder „First class“: „Fast trains/for those who can pay/coffee for three bucks a cup/slow trains for those who got less/expensive as fuck anyway“. Richtig geile Scheiße, und die Jungs spielen demnächst zusammen mit POMMES BRUTAL in der Meierei!

Auf dem Tape sind keine weiteren Angaben zu Kontakt oder Preis, aber ihr könnt ja wohl ma surfen gehen, ihr Luschen.

BEWARE OF THE FREAKWAVE ATTACK…
 

---Punkte: 10
Kommentar schreiben
powered by social2s
Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Andreas Eschbach - Der letzte seiner Art

  • Drucken
Like0 Dislike0
Details
Kategorie: Lesefutter
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 3260

Von Andreas Eschbach gibt es ja schon ein paar legendaere Werke wie "Eine Billion Dollar" und das "Jesus-Video" (vergesst die Pro 7-Verfilmung, die ist Schrott, das Buch aber lesenswert! So griff ich natuerlich erfreut zu, als ich sein neues Werk "Der letzte seiner Art" in die Griffel bekam!

In dem Buch geht es um einen US-Veteran, der zurueckgezogen in Irland lebt. Schnell wird klar, dass er Teil eines illegalen Experiments der US-Armee war, um Menschen technischen Schnick-Schnack einzubauen, sie damit quasi unbesiegbar zu machen und so eine Super-Eliteeinheit zu schaffen. Soweit also ein altbekanntes und beliebtes Motiv, dass wir seit dem "6-Millionen-Dollar-Mann" (auf den dann auch kraeftig Bezug genommen wird) kennen und schaetzen. Das Leben des Ex-GI wird durcheinandergewirbelt, als ploetzlich merkwuerdige Gestalten in seinem Heimatdorf auftauchen, die nach ihm suchen. Schliesslich geschehen mehrere mysterioese Morde und eine Frau verschwindet. Der GI findet sich in einem Sumpf aus US-Militaers und IRA-Symphatisanten wieder.

Das Buch ist definitiv spannend zu lesen und kann schnell verschnabuliert werden- ein spannender Thriller im bewaehrt flotter Eschbach-Schreibe. Aber was Eschbach eigentlich auszeichnet-naemlich geniale Ideen und reichlich ueberraschende Wendungen-vermisst man in diesem Werk schmerzlich. Zu durchschaubar ist der Plot, zu schnell ahnt man, was Sache ist. Zudem sind einige Sachen schlichtweg nicht nachvollziehbar und wirken wenig durchdacht.

Fazit: Gute Durchschnitts-Thrillerware mit SciFi-Anteil und Anti-Bush (senior)-Elementen, Eschbach ist damit aber weit unter seinen Moeglichkeiten geblieben.


---Punkte: 6
Kommentar schreiben
powered by social2s
Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Weitere Beiträge ...

  1. KURHAUS - "a future pornograph-
  2. TRAGEDY - nerve damage LP-
  3. MASTODON - blood mountain-
  4. EPIDEMIC - exit paradise

Seite 836 von 1218

  • Start
  • Zurück
  • 831
  • 832
  • 833
  • 834
  • 835
  • 836
  • 837
  • 838
  • 839
  • 840
  • Weiter
  • Ende
Info schließen

Zusätzliche Informationen

Neueste Kommentare

  • HEDVIG MOLLESTAD TRIO / 19.09.2026 – Kiel, Hansa48
    Philipp
    Die waren immer super - ich sah sie im ...
     
  • HEDVIG MOLLESTAD TRIO / 19.09.2026 – Kiel, Hansa48
    Jörg Röschmann
    Noch ein Nachtrag zur stylistischen ...
     
  • HEDVIG MOLLESTAD TRIO / 19.09.2026 – Kiel, Hansa48
    Philipp
    Interessant, Danke! Hatte mir schon ...
     
  • HEDVIG MOLLESTAD TRIO / 19.09.2026 – Kiel, Hansa48
    Jörg Röschmann
    Danke für den schönben Bericht und die ...
     
  • WACKEN OPEN AIR XXXI / 05.08.2022 – Wacken, Tag 3
    Philipp
    R.I.P., CRONOS!

Zufallsbild

WILWARIN 2024_2
  • WILWARIN 2024_2
  • Autor: Philipp

Konzertempfehlungen

06 Nov 2026
Showbox Herbst Festival
Kiel, Orange Club
07 Nov 2026
Showbox Herbst Festival
Kiel, Orange Club
31 Okt 2026
MUSA DAGH
Kiel, Schaubude
27 Nov 2026
Metal Hammer Paradise
Weissenhäuser Strand, Ferienpark
11 Okt 2026
AUDREY HORNE
Hamburg, Bahnhof Pauli

Beliebteste Artikel letzter Monat

  • RATOS DE PORAO, THRASHING PUMPGUNS, PSYCH OUT, YACØPSÆ / 10.08.2026 – Hamburg, Monkeys Music Club
  • FER DE LANCE, MIDNIGHT FORCE, SERVANTS TO THE TIDE / 03.09.2026 - Hamburg, Bambi Galore
  • THE NIGHT ETERNAL, MIDNIGHT PREY / 21.08.2026 – Hamburg, Bambi Galore
  • "Öffnet eure Augen und Herzen und lasst Missgunst und andere egoistische Überlebensmechanismen abfallen wie einen Haufen Scheisse. Kapitalismus ist der Tod der Kreativität. PMA all day!" - INTERVIEW MIT FANSKI VON NOWAR
  • RONG KONG KOMA, ANGORA CLUB, HOTEL KEMPAUSKI / 11.09.2026 – Kiel, Hansa48

Beliebteste Artikel letztes Jahr

  • DreMu-Poll 2025
  • DreMu-Jahrespoll 2025: GUTE PLATTE MIT HÄSSLICHSTEM COVER
  • RAZZIA, KONTROLLE / 14.11.2025 – Hamburg, MS Stubnitz
  • BLUT+EISEN, ANTIKÖRPER, DIE AUGEN, C ³ I, (MAHLER/FONDERMANN & THE BEASTS, YACØPSÆ, ZUSY JONES, ÖSTRO 430) / 29.01.2026 – Hamburg, Hafenklang – A Tribute to Witte (Teil 2)
  • WACKEN OPEN AIR XXXIV / 01.08.2025 – Wacken, Tag 3

Zuletzt kommentierte Artikel

  • HEDVIG MOLLESTAD TRIO / 19.09.2026 – Kiel, Hansa48 (4)
  • WACKEN OPEN AIR XXXI / 05.08.2022 – Wacken, Tag 3 (1)
  • ROSE TATTOO, THUNDERMOTHER / 11.03.2020 – Kiel, Pumpe (2)
  • DEAD MOON Night with Toody Cole & her Band, Jenny Don´t And The Spurs / 19.08.2026 – Hamburg, Nochtspeicher (1)
  • ZZ TOP, THE HOWLERS / 02.07.2026 – Hamburg, Stadtpark (1)