Auffe Ohren, fertig, LOS!
- Details
- Kategorie: Ankündigungen & Termine
- Veröffentlicht: Donnerstag, 07. März 2013 07:41
- Geschrieben von meysel
- Zugriffe: 401

Your friendly Webzine from the Neighbourhood 
Am 22.12.12, als die Welt doch nicht unterging, gaben sich einige frustrierte Jugendliche in ihrem überschwänglichem Alkoholrausch große Mühe dafür zu sorgen, dass dies doch noch passiert. Zumindest im kleinem dunklen VEB in Lübeck. So oder so ähnlich könnte ein Review zum letzten BAD ASS EVENING beginnen. Doch das ist längst Schnee von vorgestern und von dem haben wir im neuaufkeimendem Frühling vermutlich alle genug. Und an Details erinnere ich mich sowieso nicht mehr...
EGAL! darum solls ja auch garnicht gehen. Sondern um den BAD ASS SHIT Sampler, von dem an diesem Tag 50 Exemplare zu haben waren. Es handelt sich um eine handgemachte Sammlung norddeutschen Drecks. Viele Junge enthusiastische Punkbands sind darauf zuhören. Ich erdreiste mich zu behaupten, dass wer diesen Sampler hört einen guten Überblick davon bekommt, was sich in den letzten Jahren in den Kellerproberäumen so abgespielt hat. Den meisten Bands kam in den letzen Jahren (undverdienter aber verständlicher Weise?) eher wenig mediale Aufmerksamkeit zu. Sodass es mich wundern würde wenn auch nur einer von euch alten Säcken alle der vertretenen Bands kennt.
Und nun wollen wir die Katze mal aus dem Sack lassen. Ihr könnt euch den Sampler jetzt kostenlos und unverbindlich herunterladen: http://www.mediafire.com/?tpl7yraeh7owtrr
und noch besser: Wer bis zum 06.04.2013 das coolste Review - gemessen an den Likes - in die Comments schreibt bekommt das letzte verfügbare Original -ein kleinod des DIY-Punk- sowie ein Exemplar des Volumen 2 von mir zugeschickt. Also viel spaß beim hören, schreiben und voten.
Und ja ihr habt richtig gehört es wird bald einen neuen Sampler geben. Wenn ihr also in einer scheiß Punkband spielt seid ihr gerne eingeladen mich zu kontaktieren...

Special Fan Packages mit Meet & Greet für Suiten und Junior-Suiten-Gäste
Landkonzert in Southampton: Saxon spielen Denim & Leather komplett
Hamburg, 26. Februar 2013. Die Full Metal Cruise im Mai, das bereits ausgebuchte Wacken Open Air im August: So könnte der Festivalplan für alle Heavy Metal-Fans heißen, die sich noch spontan eine Suite oder Junior-Suite auf der Full Metal Cruise sichern. Denn ab sofort gibt es zu jeder Buchung dieser beiden Kabinenkategorien ein Special Fan Package dazu, das jedes Metal-Herz höher schlagen lässt. Dies beinhaltet nicht nur ein Ticket für das bereits seit September ausverkaufte Wacken Open Air, sondern auch ein Meet & Greet auf der Full Metal Cruise mit Doro, Betontod sowie Drum-Legende Jörg Michael, eine VIP-Brückenführung zusammen mit diesen Künstlern, eine Einladung ins Steakhouse Surf & Turf zum 3-Gänge-Dinner im privaten Kreis mit einigen Metal-Künstlern sowie eine Backstage-Führung hinter die Bühnen der Full Metal Cruise. Außerdem mit enthalten ist ein VIP-Pass für das Landkonzert in Southampton, der unter anderem eine Backstage-Führung sowie ein kurzes Meet & Greet mit der Band beinhaltet.Philipp: Es gibt Konzerte, für die kein Weg zu weit ist, bei denen einen die Aussicht auf nicht mal zwei Stunden Schlaf danach, bevor der Wecker klingelt, nicht einen Sekundenbruchteil vom Besuch abhalten könnte. ROTTEN SOUND sind in der Stadt? Hin, und wenn es 100 km zu Fuß wären.
Zumal meine letzten ROTTEN-SOUND-Konzerte schon sechs (WITH FULL FORCE 2007) und zehn Jahre (Tucholsky 2003!) her sind, ich MATYRDÖD erst einmal (OBSCENE EXTREME 2010) gesehen habe und ENABLER mir gar völlig unbekannt sind.
Herb: Was für ein Package: ROTTEN SOUND, MARTYRDÖD und ENABLER. Dreimal Krach vom Feinsten, aber halt immer in anderer Ausprägung. Trotzdem könnte das Hafenklang heute voller sein. Ob das am Ticketpreis (17,- Euro), dem Dienstag oder der allgemeinen Hamburger Übersättigung liegt, lässt sich heute aber nicht klären. Egal, nach einer kurzweiligen Bahnfahrt und einem Fußmarsch entlang der Elbe kommen wir gerade rechtzeitig zum Beginn.
Bilder von Jan ML
Philipp: Juhu, endlich ist wieder DreMuvement-time. Gespannt durfte man trotz der guten Beteiligung beim Voting dennoch sein, wie viele Leute denn wirklich in die Bude kommen. Denn so einen virtuellen Klick haste schnell getätigt, aber deinen Kadaver wirklich und wahrhaftig unter der Woche zum Ort des Geschehens zu schleppen, das fällt dir oft schwer. Faule Sau. Aber um es vorwegzunehmen: Der Ort des Geschehens ist besser gefüllt, als ich gedacht hatte, die Bands werden bei aller Verschiedenheit gleichermaßen warm empfangen. Sind offenbar tatsächlich viele gekommen, die sich mit den Bands beschäftigt und für sie gestimmt haben. Das ist unser Grundgedanke, so soll es sein. Mehr Besucher_innen wären natürlich genehm, vielleicht organisieren wir das DreMuvement nächstes Jahr auch mal anders – z.B. in zwei Städten, aber am Freitag und am Samstag, was in der Schaubude leider nicht geht.
Triple-Bericht von Strecker, MetalSon und Philipp, Bilder von Jan ML