GRUESOME, TORTURE GUT / 17.07.2019 – Hamburg, Bahnhof Pauli
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- Kategorie: Berichte aus dem Pit
- Veröffentlicht: Dienstag, 30. Juli 2019 12:39
- Geschrieben von Philipp Wolter
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Während ich Coverbands in der Regel für verzichtbar halte, kann es bei einer Tributeband ganz anders aussehen. Wobei die Begriffe ja durchaus unterschiedlich definiert und verwendet werden und sich bestimmte Combos auch dann Tributeband nennen, wenn sie ausschließlich Fremdkompositionen nachspielen. GRUESOME sind auf den Spuren von Chuck Schuldiners DEATH unterwegs, verfolgen dabei das vergleichsweise originelle Konzept, jedem DEATH-Tonträger in chronologischer Reihenfolge eine Art Companion zur Seite zu stellen. Bis jetzt haben sie sich an der Frühphase abgearbeitet und „Scream Bloody Gore“, „Leprosy“ sowie „Spiritual Healing“ mit den Scheiben „Savage Land“, „Dimensions Of Horror“ und „Twisted Prayers“ gehuldigt, dabei sogar mit Ed Repka denselben Künstler für die Cover eingesetzt. Ab der „Human“-Phase wird es dann nicht nur progressiver, die Amis wollen dann auch den Coverkünstler der „Human“ anhauen. Jeweils neue Songs also, die klingen, als hätten DEATH sie komponiert und aufgenommen. Das kann man sich mal gönnen, also ab:
Bilder von Maja von Lobeck.

