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SLIPKNOT, BEHEMOTH / 16.02.2020 - Hamburg, Barclaycard Arena

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Kategorie: Berichte aus dem Pit
Veröffentlicht: Sonntag, 23. Februar 2020 11:47
Geschrieben von Ta Do & Strecker
Zugriffe: 3198

TaDo: Und zack war es der 16.02. als wir die Tickets kauften schien es noch ewig hin (ich werde diese unglaublich miesen ätzenden Ticketverkaufsstrategien hier nun nicht näher erläutern, das ist ja nun bei einigen großen Bands leider gang und gebe. Endlich Sonntag, endlich SLIPKNOT!!!und nicht wieder 10 Jahre warten. Nachdem wir sie schon auf dem Copenhell sahen, freute ich mich umso mehr, zusätzlich mit BEHEMOUTH als Vorband. Geilo. Zudem wir auch noch eine Autofahrgelegenheit bekamen, stand dem Abend nichts mehr im Weg. okay, vielleicht ne riesige Warteschlange von Fans. Zu unserem Erstaunen waren wir nach ca. 20 Minuten Wartezeit auch schon drin. das war super organisiert! Hut ab. Nächster Gedanke war, den Kampf anzutreten möglichst weit nach vorne zu kommen und vorher noch Bier zu holen. Bier-check (wieder erstaunlich schnell und leider wie erwartet auch erstaunlich teuer). Ok, ab in den Innenraum! uuuund zack, 4 Reihe! ohne Gedränge, Gerenne oder Geschubse. Mein Gedanke galt kurz den armen Fans die für einen erheblichen Mehrpreis 45 Minuten früher reindurften-lohnte sich nicht wirklich für ne Führung durch die Barclaycard Arena...nun gut, wir sind da und es lief besser als erwartet, seelisch hatte ich mich schon drauf eingestellt eher im hinteren Drittel stehen zu müssen, aber ein Sitzplatz bei SLIPKNOT kam für mich nicht in Frage. Als Kirsche auf dem Sahnehäubchen hatten wir doch direkt neben uns einen Gang zur Toilette und zur Bar. Geil!

Strecker: Den ganzen Tag die über hatte ich die Textzeile „gut gelaunt und angesoffen geht es zum Konzert“ im Kopf. Keine Ahnung warum. Passte aber – trotz des Wetters und meiner Erkältung – gut zu der unserer Anreise, obwohl die Bands nicht gerade für gute Laune bekannt sind und eher provokativ und böse daher kommen.

 

SLIPKNOT

Bericht von Tado und Strecker - Bilder von Tado.

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SLIME, BITUME / 15.02.2020 – Husum, Speicher

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Kategorie: Berichte aus dem Pit
Veröffentlicht: Montag, 17. Februar 2020 18:23
Geschrieben von Philipp Wolter
Zugriffe: 2707

Achtung, SPOILER! Wer das SLIME-Konzert am Freitag in der Kieler Pumpe besuchen und noch NICHTS über die Setlist wissen möchte, der sollte diesen Bericht (noch) nicht lesen. Denn darauf werde ich natürlich eingehen, enthält diese doch so einige Überraschungen…

Geplant hatten wir den Abend ursprünglich ganz anders, da die Vladis mit TYSON in Lüneburg spielen wollten. Aber Eric wurde krank und so mussten wir absagen. Gute Besserung! Um eine lange Geschichte kurz zu machen: Irgendwie kamen wir über Bekannte in den Besitz von Tickets von Leuten, die kurzfristig verhindert waren und für die wir dann im Gegenzug jeweils ein T-Shirt besorgen.

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INTERVIEW MIT SCHRAMMI VON HOTEL KEMPAUSKI

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Kategorie: Interviews
Veröffentlicht: Sonntag, 16. Februar 2020 18:51
Geschrieben von Philipp Wolter
Zugriffe: 4907

Eine der interessantesten Bands, die sich in letzter Zeit in Kiel gegründet hat, ist für mich HOTEL KEMPAUSKI. Angesichts der erfrischenden Auftritte und ihres Debutalbums war ein DreMu-Interview angebracht.

Ihr nennt euch selbstironisch "Bausparpunks". Das hätte aus verschiedenen Gründen vor 20 Jahren wohl noch keine Punkband gemacht. Was hat sich verändert - bei euch, in der Punkwelt und überhaupt?

In Kurz: Punk, die Welt und wir sind alt geworden... In Lang: Ursprünglich war „Bausparpunks“ mal  ein Schmähausdruck von mir für Menschen, die eigentlich ein ziemlich gesittetes Leben führen, aber in der Öffentlichkeit das krasse Punkertum simulieren. Und wie bei allen Hotel-Kempauski-Texten finden wir uns da selber auch irgendwie drin wieder. Denn irgendwie ist das ja schon ein Widerspruch, dass wir alle brav zur Arbeit gehen, Familie haben und trotzdem Punkrock machen. Punkrock ist dahingehend wohl auch gealtert, dass es keine Jugendkultur mehr ist. Und generell gibt’s nicht mehr so einfaches „gut“ und „böse“. Der Widerspruch zwischen „Bausparen“ und „Punk“ ist eigentlich was Alltägliches.

 

HOTEL KEMPAUSKI

 

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TESTAMENT, EXODUS, DEATH ANGEL / 13.02.2020 – Hamburg, Docks

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Kategorie: Berichte aus dem Pit
Veröffentlicht: Sonntag, 16. Februar 2020 21:52
Geschrieben von Torsten Matzat und Philipp Wolter
Zugriffe: 4579

Torsten: Was für ein geiles Paket!!! Drei mal San Francisco Bay – Area – Thrash - Metal! Drei einflussreiche Bands, die bestimmt hunderte andere Bands, mehr oder weniger, beeinflusst haben. TESTAMENT, EXODUS, DEATH ANGEL. Über diese Bands bzw. ihren Status braucht man keine Worte zu verlieren. Freuen wir uns also auf dieses, wohl einmalige, Konzert!

Wobei ich hier gar nicht so sehr auf die Musik eingehen will (das hat Philipp schon – sicher mehrmals – getan), vielmehr habe ich während bzw. nach dem Gig Gedanken, die meine Stimmung eher etwas, nun ja, ernüchtern.

Philipp: Dann übernehme ich mal das Zepter und gehe auf die drei Auftritte ein. Auch für mich ist das natürlich eine Traumzusammenstellung, habe ich doch TESTAMENTs ersten Europaauftritt 1987 auf dem Dynamo gesehen, EXODUS sogar noch früher 1985 in der Markthalle mit VENOM und ATOMKRAFT und schließlich DEATH ANGEL ebenfalls von Anbeginn an. Drei ganz wichtige Bands für mich, die ich jeweils auf so ziemlich jeder Tour ihrer Karriere gesehen habe. In letzter Zeit waren sie auch alle live zudem sehr stark, sodass dieser Abend eine sichere Bank zu sein schien. Es kommt dann allerdings anders als erhofft, das muss ich hier schon mal vorabschicken.

 

Doppelbericht von Torsten und Philipp, Fotos von Jan ML folgen.

Weiterlesen: TESTAMENT, EXODUS, DEATH ANGEL / 13.02.2020 – Hamburg, Docks 2 Kommentare
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DIVIDE - "From Seed To Dust" (Eigenproduktion, 2019)

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Dienstag, 11. Februar 2020 18:42
Geschrieben von Dirk
Zugriffe: 2382

DIVIDE

 

Der neue Longplayer des Kieler Duos klingt facettenreich und weist eine satte Produktion auf. Hier strotzen die Herren vor Ideen und auch der Gesang ist wieder eine Ecke geiler als auf ihren Vorgängern. Mehr im Vordergund. Moritz und Daniel zocken ja nun schon ein wenig länger zu zweit und es klingt, als hätten sie ihre Mitte und auch die Ruhe gefunden, brachiale Death Metal Granaten auf die Hörer abzufeuern. Hier mal 'n paar Anspieltipps! 'Lack of black' ist eine fiese, schnelle Black/Death Metal Nummer. 'Fornicate within fire' ist anfangs eine Midtempo Bolzhymne und wird dann aber fix und rasiert erstmal 'n paar Schädel. Erinnert mich an Vader. Also der Klampfensound ist wirklich Banane. 'Anthropicide' ist auch so 'ne Bestie. Also Songs können die und die sind auch voll nicht öde. Bretzeln sich von einem geilem Riff zum nächsten, treten aufs Gaspedal und nehmen auch ein bisschen Tempo raus. Richtiger Killersong ist das. 'His rotten breath' muss ich aber auch ansprechen. Hatte doch der Vorgänger das Prädikat 'Killersong', so müsste ich es peinlich zurück nehmen. Diese Nummer tötet alles. Auch der Gesang ist überaus vielseitig und stellt sich auch Dank der produktiven Arbeit ihrerseits in den Vordergrund.Dieses Album kommt mal eben mit 13 Songs um die Ecke, die eine durchschnittliche Spielzeit von 3 1/2 Minuten haben und eine fette Eigenproduktion aufweisen. 'Death Metal Punks' ist eine Punk n Roll Death Metal Attacke. Schnell, gerotzt, kackfrech! Gleich darauf walzt 'Incendiary' alles platt. Auch das Gehämmer von Moritz ist abwechslungsreich. Dieser Typ ist ein wirklich sehr versierter Drummer. Ich höre selten geile Drummer, aber dieser Mann hat es faustdick hinter seinen Ohren. Mein lieber Herr Gesangsverein. Wenn ich das mal sagen darf. Der knüppelt sie alle wech, bis kein Gras mehr kommt. 'Snakes intertwined' erinnert mich sehr an Bloodbath. Oder nee...hier... Infestdead - Hellfuck. Genau an die erinnert mich das da. Hammer, Leute! Ok.... zu allerletzt jetzt noch ein paar Worte zu Song Nummer 11. 'Of debris and the grave'. Episches Killerriff, das gleich Bock auf mehr macht. Schöner Mittelteil, aber dann das kurze, wenn auch geile Solo - fett ma! Wirklich starke Platte, die DIVIDE hier abliefern.

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