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JACK ROSE- This is a major tur-

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 714
Ui, da sieht man doch mal, wie wichtig n anständiges Bandfoto is( Jungs, checkt www.denise-seifert.de!;-)).Im Falle vom JackRose-Bandpic sitzen da vier Trantüten sowas von kostruiert vor sterilem Hintergrund und präsentieren völlig fehl am Platze ihre Instrumente. Das kann nur der Klassiker, Musiker-samt-Instrumenten- im-Kornfeld über. Schade eigentlich, denn sonst kommt das Promopack doch eigentlich recht professionell rüber. Die CD kann sich artworktechnisch sehen lassen und auch die gebotene Musik klingt ja. Auch laut Eigenaussage schielen die Popemopunker dabei Richtung California. Mit Wegleggen-Style-Melodycore hat das Ganze aber denn doch eher wenig zu tun, der Emoanteil ist dafür zu groß, die Stimmung eher gedrückt als unbeschwert. Es geht tatsächlich eher verhalten zu, nur zum Ende der Scheibe wird das Midtempo denn mal aufgegeben. Natürlich fehlt es hier und da noch an der großen Melodie um zum Beispiel den Langzeit-Samiam-Vergleich zu bestehen, noch bleibt auch weniger hängen als bei Kollegen wie Midtown etc., schlecht ist "This is..." aber sicher nicht. Wer mit den genannten Vergleichen was anfangen kann, kann auch den vier Hildesheimern mal ne Schangse geben, wer Schiss vor Pop und/oder Emokram hat ma eher nich! ---Punkte: 6
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IRRENOFFENSIVE - Volltreffer-

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 784
Hui, erstes Review auf Dremu und dann gleich derart heißes Pflaster. Den Background zu Irrenoffensive dürfte mittlerweile fast jeder kennen, deshalb nur kurz: Bassist Mad Jazz hat zwischendurch bei der Band V-Punk ausgeholfen, die u.a. an nem Club-88-Tribute-Sampler teilgenommen haben und dementsprechend ne Naziband sind, egal für wie "unpolitisch" sie sich selbst dargestellt haben. Von all dem wusste Mad Jazz laut Infoschreiben nichts und er sei auch sofort ausgestiegen, als er davon Wind bekam. Allerdings ist er mit dem Wissen, das V-Punk immerhin mal ne Naziband waren, eingestiegen. Dies ist unentschuldbar, soll aber jetzt nicht in die Bewertung mit einfliessen. Ich kann die Stimmen, die sagen, man solle einer solchen Band kein Forum geben, verstehen, andererseits sprechen sich die Kieler "Sprottenpunker" in der CD explizit gegen Nazis aus und zudem hab ich mich verpflichtet die CD zu reviewen. Kommen wir zu Problem Nr.2: Io spielen grob gesagt Deutschpunk ( zwar mit Ausflügen in Richtung HC, Ska, ruhiger Klänge.. ) und das is nich ganz meine Baustelle. Andererseits, wessen Baustelle ist das 2006 noch? In guten Momenten wissen IO durch okaye Texte und Klänge, die an ältere Muff Potter gemahnen zu überzeugen, in Schlechten wirds aber Schlachtrufe BRD-mäßig debil: den Text aus "Mein Leben" hat man schon tausend Mal gehört, "Stadt, Land, Fluss" ist einfach schlecht, Songs über Fußball, Saufen etc. müssen auch nich (mehr) unbedingt sein. Musikalisch sind IO übrigens durchaus fähig, Abzüge gibt`s aber nochmal für das ganz miese Artwork! Wie auch am Hageln guter Rezis aus Wahrschauer, Plastic Bomb etc. abzulesen ist, kann der/ die Deutschpunker/-in hier seine Freude haben, wenn`s aber grad nur für Bier reicht, tuns auch die Kasen ausm vergangenen Jahrtausend! HIER REINHÖREN: ---Punkte: 4
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SAYYADINA - Fear Gave Us Wings-

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 633
yellowdog.de Die schwedische Grindcoreszene ist ein unfassbares Inzuchtgebilde, hier eine weitere Band aus dem NASUM-Umfeld. Gittarist Jon spielt auch bei NASUM Bass und bei den VICTIMS Gitarre, ja genau der, der auf der Bühne immer so infernalisch rumsabbert, aber eigentlich ein netter Typ ist, wenn man sich so mit ihm unterhält. An den Drums der ehemalige BIRDFLESH Schlagzeuger Adde. Und so klingt es dann auch: Eine krude Mischung aus Hardcore und Grind mit gekreischtem mehrstimmigen Gesang, enormer Power und fitten Musikern. Kein bloßes Abgekupfere sondern schon sehr eigenständig mit deutlichen Hardcore-Wurzeln. Texte über alles schlechte in der Welt, also Politik, Krieg und Religion, was ja unmittelbar zusammengehört. Normalerweise habe ich ja eine Abneigung gegen Waffen auf Plattencovern, aber bei dem Titel den Aufriss eines Bombers zu nehmen, hat durchaus amüsante Züge. Die Cd kommt via Soundpollution, die Lp über Yellow Dog. Empfehlenswert. (28:00) Ollie OX HIER REINHÖREN: ---Punkte: 10
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CYNESS - Loony Planet / Indust-

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 663
sound-pollution.com Absolutes Grindmassaker aus Berlin. Bei 22 Songs in 23 Minuten werden natürlich keine Gefangenen gemacht, ein Grindhammer reiht sich an den nächsten, ohne das es stumpf wird. Sehr gute und differenzierte politische Texte. Die Formel: Israel + Palästina – Religion = Frieden hat schon was bestechendes. Wer auf Grindcore der alten Sorte a la TERRORIZER steht, sollte bedenkenlos zugreifen. (22:35) Ollie Ox HIER REINHÖREN: ---Punkte: 10
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GENERAL SURGERY / THE COUNTY M-

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 638
yellowdog.de Ich hab mich ja schon bei dem SYYADINA Review über die Inzucht der schwedischen Grindszene ausgelassen. Hier treiben es GENERAL SURGERY noch heftiger, bestehen sie doch aus Mitgliedern von BIRDFLESH, BOMBSTRIKE, FACE DOWN und REGURGITATE, die ganz unverhohlen ihrer Liebe zu alten CARCASS Ausdruck verleihen. Es ist schon faszinierend, wie 15 Jahre nach Veröffentlichung von „Symphonies Of Sickness“ diese Lp als Messlatte und gleichzeitig Inspiration (oder eben auch gerade nicht) dient. Ein sicheres Indiz dafür, das die Platte einfach ein Meilenstein in der Musikgeschichte ist. GENERAL SURGERY versuchen auch gar nicht erst etwas anders zu machen, dieselben Riffs, dieselben Pathologentexte, derselbe Gesang. THE COUNTY MEDICAL EXAMINERS aus den USA hauen in dieselbe Kerbe, treiben es aber noch bunter, klauen das komplette Originalriff von “Exhume To Consume“, verdrehen ein-zwei Töne, fertig ist der neue Song, wobei sie mit großer Liebe zum Detail bestechen. Versteht mich nicht falsch, die Platte ist einfach klasse und macht unglaublich Spaß, was will man mehr? Wollte die Platte erst bei den Re-Releases unter „C“ wie CARCASS einordnen...Limitiert auf 1000 Stück und auf Razorback schon als CD veröffentlicht. Ollie OX ---Punkte: 9
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