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  • Philipp

THE ATMOSFEAR – „The World Is Grey“ (CD, Eigenproduktion)

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Mittwoch, 06. Juli 2011 15:10
Geschrieben von Philipp Wolter
Zugriffe: 1744

Cover

THE ATMOSFEAR aus Göttingen knallen uns hier bereits die siebte VÖ um die Ohren, wenn man frühe Demos mitzählt.

Bereits beim ersten Hördurchgang offenbart sich die Qualität dieses Albums. Die Scheibe hat tatsächlich alles, was man sich im Optimalfall von einer D.I.Y./Underground-CD erhoffen darf: eine natürlich klingende, aber fette Produktion; eine klar definierte Richtung (Death/Thrash), die jedoch erstaunlich viel Abwechslung und Feinheiten zulässt; sowie einen Brüllwürfel, der sein Mikro aufs vortrefflichste zu atomisieren versteht!

Besonders der Gesang ist es auch, der „The World Is Grey“ aus einem Universum an monatlich erscheinenden Metalplatten hervorhebt. Der Typ brüllt, grunzt und schreit, dass es mir wirklich wiederholt ein angenehmes Prickeln auf der Kopfhaut beschert (untrügliches Zeichen für ‘ne gute Band bei mir!) – der Typ hat so richtig Speck auf den Stimmbändern. Einziger Kritikpunkt. Die Gesangslinien sind mir teilweise etwas zu sehr „all four to the floor“, könnten sich stärker von den instrumentalen Vorgaben lösen.

Wie gesagt lassen sich THE ATMOSFEAR zwar auf Variationen ein – akustische Parts, Blastbeats, Tempiwechsel – verlieren dabei aber nie den roten Faden und beweisen guten Geschmack, indem sie z.B. zu keinem Zeitpunkt trendorientiert oder gezwungen klingen. Kein Gefrickel, kein clean Gesang, keine abgeschmackten Breakdowns. Man könnte auch sagen: THE ATMOSFEAR greifen mit beiden Händen ins pralle Metalleben und ziehen ihr eigenes Ding durch, ohne ein gewisses Traditionsbewusstsein missen zu lassen.

Textlich gibt man sich keinen Gewaltfantasien oder so hin, sondern zeigt kritisches Bewusstsein (lese beispielsweise „Corruption“, „Piece Of Planet“ oder „The World Is Grey“).

Schönes Booklet auch, auf dessen zahlreichen Fotos man diverse Underground-Hackfressen wiedererkennt, hehe.


http://www.the-atmosfear.de

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EDGE OF SPIRIT – s/t (CD, Demons Run Amok)

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Montag, 04. Juli 2011 14:25
Geschrieben von Philipp Wolter
Zugriffe: 1180

EOS

Die Japaner EDGE OF SPIRIT haben dasselbe Problem, welches (fast) alle Metalcorebands verbindet: Es gibt weder im Songwriting noch im Sound eine Art Eigenständigkeit auszumachen.

Auch EDGE OF SPIRIT fahren die übliche aufgeblähte Produktion, der Sänger klingt EXAKT wie alle anderen Metalcore-Schreihälse und es wird Breakdown an Breakdown gereiht.

Zugutehalten würde ich der Band, dass sie im Gitarrenbereich recht fit ist und diverse gute Riffideen sowie atmosphärische Passagen einbaut. Die findet man allerdings z.B. bei den Kollegen von HEAVEN SHALL BURN in noch besserer Form.

Bezeichnet man schon HATEBREED gern als „SLAYER auf Valium“, so regiert hier nahezu durchgehend ein auf Dauer zermürbendes Midtempo. Wie man so etwas auf wirklich brachiale Weise zelebriert, zeigen EARTH CRISIS, deren Klasse EDGE OF SPIRIT (noch) auf dieser Platte zu keinem Augenblick erreichen.

Ansätze sind vorhanden, ob EDGE OF SPIRIT in Zukunft noch die Kurve kriegen und richtig schlüssige/zwingende Songs schreiben, bleibt abzuwarten.


http://www.myspace.com/edgeofspirit

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DreViFueStiAs Part 6 / BOB MOSH

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Kategorie: DreViFueStiAs
Veröffentlicht: Sonntag, 03. Juli 2011 09:51
Geschrieben von Matt
Zugriffe: 2174

Die heutige Ausgabe von unserer Video-Rubrik "DreViFueStiAs" widmen wir der Kieler Band BOB MOSH, die ihr erstes offizielles Video zum Song "Sacred Love" fertig gestellt haben. Schaut mal rein, ich hab mich scheckig gelacht...

http://www.youtube.com/watch?v=xop8zOmNDXw

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EYEHATEGOD, CHURCH OF MISERY / 30.06.2011 – Hamburg, Hafenklang

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Kategorie: Berichte aus dem Pit
Veröffentlicht: Montag, 04. Juli 2011 12:32
Geschrieben von Siggi Sick und Philipp Wolter
Zugriffe: 1547

Philipp:

Minutenlange Feedbacks, dann endlich ein erlösender massiv schwerer Beat, plötzlich ein dürrer Typ mit schmierigen Haaren auf der Bühne, dessen verzweifeltes Schreien unter die Haut geht: Es muss ca. 1992 gewesen sein, als CROWBAR sich auf ihrer ersten Europa-Tour befanden. Wir waren mit zwei Wagenladungen KielerInnen extra deswegen nach Bremen gefahren, wo – offenbar aus logistischen Gründen – im Schlachthof zwei etwas gegensätzliche Konzerte zusammengelegt wurden: EYEHATEGOD/CROWBAR und LAGWAGON/NOFX. Gemeinsam könnte den Bands ihr damaliger Drogenkonsum gewesen sein, ansonsten erwartet ein/e NOFX-KonzertbesucherIn wohl eher ein Gute-Laune-Programm. Und dann wird dem bunt gemischten Mob EYEHATEGOD vorgesetzt, das war schon was, vor allem wenn Sänger Mike Williams sich betont nihilistisch zeigte und Songtitel wie „Man Is Too Ignorant To Exist“ oder „Sisterfucker“ ansagte. Kurz darauf hörte ich zum ersten Mal den Begriff Sludge. Was für eine wahnwitzige Idee: BLACK SABBATH und BLACK FLAG zu vermischen und eine Art abartigen Bastard des  Blues & Southern Rock einfließen zu lassen. Auch heute noch unwiderstehlich und – Zeichen der Zeit? – bei aller Negativität der Grundaussagen relevanter denn je.

Doppelbericht von Siggi Sick (kursiv & ohne Punkt und Komma) und Philipp

Weiterlesen: EYEHATEGOD, CHURCH OF MISERY / 30.06.2011 – Hamburg, Hafenklang 2 Kommentare
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PUNCH / 29.06.11 - Kiel, Schaubude

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Kategorie: Berichte aus dem Pit
Veröffentlicht: Freitag, 01. Juli 2011 17:01
Geschrieben von siggi sick
Zugriffe: 1700

ne schnelle konzert entscheidung-beim abchecken,die band angehört-geil hin da ,,war spät,fast wie üblich 1 combo verpast,dann legen Punch los,bin auch nur wegen der sängerin hin,geschrei galore ,deluxe,allleerrr-ja hier wurde drauf geschissen,die band machte keine anstalten sowas wie eine show,oder zumindestens sich mal umzudrehen ,und micht nur seine amps anzustarren-egal,was heute zählt ist die stimme des im ersten anschein zarten freuleins ,aber wenns zum geschrei kamm war sie voll da ,,und das war wirklich geschrei,alter, das rocke ,,auch die bude fast voll--ja so ist das heute,du brauchst garnichts mehr zu können,-nur ne 2 liter buddel wasser,damit der hals das mitmacht..und ab gehts , ,,geil -nach knapp 30 minuten wars vorbei-von daher haben die doch alles richtig gemacht,die band war natürlich sehr gut ,spielerisch,deftiger hardcore,gut

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