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Kategorie: Berichte aus dem Pit
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Veröffentlicht: Freitag, 14. Juni 2013 16:40
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Geschrieben von Strecker, Alex, Philipp, Andi
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Zugriffe: 4416
Philipp: Sonntag, 10.00 Uhr morgens – Reisegruppe Butterblume ist voll am Start. Das Bier schmeckt bereits, Häuptling singt (immer noch oder schon wieder) – na, dann ab ins Streckermobil und los, schließlich stehen mit ATTIC und GOSPEL OF THE HORNS zwei der größten heutigen Knaller gleich am Anfang!
Alex: Alter, wie die Zeit vergeht! Die ersten beiden Tage sind nur so an mir vorbeigerauscht. Und nun steht bereits der letzte Festivaltag an. Auf dem Parkplatz lässt Herr Wolter seine Veganer-Wurst, diesmal im feisten 4er-Pack, erneut kreisen. Legt eine gekonnt wirkende Knüppeleinlage nach der anderen hin, dass es nur so klatscht. Bruce Lee hätte seine wahre Freude daran gehabt. Ansonsten sind alle entspannt und noch vom gestrigen Tag angetan.
Minze gibt’s heute nicht mehr. Der (reduzierte) Bestand ging locker an den beiden ersten Tagen über den Jordan. Dafür ist noch genügend Bier vorhanden, sodass der letzte Festival-Tag auf die übliche Weise feucht-fröhlich eingeleitet wird,
Ich bin besonders auf ATTIC (D) und ORCHID gespannt. Die Amis haben gerade mit „Mouths Of Madness“ ein überzeugendes 2. Album nachgeschoben, während ATTIC mit ihrem Debütalbum „Invocation“ Ende 2012 für mächtig Furore in der Szene sorgen konnten.

Fotos von Oliver "Bomber" Barth und Jasmin Benz
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Kategorie: Berichte aus dem Pit
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Veröffentlicht: Donnerstag, 13. Juni 2013 15:37
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Geschrieben von Bocky und Casi
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Zugriffe: 2317
Mit etwas Verspätung (Casi ist schuld) nun endlich der zweite Teil unseres Doppelberichtes!

Bocky:
In der zweiten Nacht war es vorbei mit dem Alte-Leute-Ruhecamp, immer wieder wurde ich von feiernden Campmitbewohnern aus dem Schlaf gerissen, zum Beispiel, als man versuchte, einen Gartenzaun auf mir zu bauen. Auch der beherzte Angriff eines Axtmörders auf unseren Campingtisch konnte nur kurz für Ruhe sorgen. Nach langem Kampf hab ich dann einfach aufgegeben, vier Stunden Schlaf reichen ja eigentlich auch.
Das Wetter war inzwischen echt Bombe, die Sonne schien und es war trotzdem nicht zu warm zum Trinken.
Die schlechte Nachricht des Morgens: Ein Freund von mir ist einem Taschendieb zum Opfer gefallen, Portemonnaie weg, das ist wohl vielen Leuten passiert, erbärmliche Scheiße.
Casi:
Von der Sonne geweckt begann der zweite Tag nach einer relativ ruhigen Nacht auf dem etwas abgelegeneren zweiten Campingplatz. Zum Frühstück gab es eine Cracklets-Knabberbox und nen Liter Cola und dann ging es zunächst zu den anderen Kielern, um den sonnigen Vormittag bei Bierchen und Rockmusik aus der Konserve zu genießen.