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Hörnerfest 2013

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Kategorie: Ankündigungen & Termine
Veröffentlicht: Samstag, 22. Juni 2013 07:55
Geschrieben von Tommek
Zugriffe: 675

 Flyer

 

Am 28.6. + 29.6. steigt das 8. Hörnerfest in Brande -  Hörnerkirchen. Das Hörnerfest ist ein Open -Air Festival mit Bands aus den Bereichen Mittelalter, Folk und Rock und wird auf einem ehemaligen Bauernhof veranstalltet. Neben den Bands werden außerdem Marktstände und Heerlager aufbauen um so ein schönes Ambiente zu schaffen.

Weiterlesen: Hörnerfest 2013 Kommentar schreiben
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Assemble Art + Schaubude präsentieren SongBude + Special Guest: LOOK MUM, NO HANDS

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Kategorie: Ankündigungen & Termine
Veröffentlicht: Freitag, 21. Juni 2013 22:51
Geschrieben von Dicki
Zugriffe: 482

Mi., 19.06., Einlaß: 19.30h / Beginn: 20.00h – SongBude – Kiels Singer/Songwriter Slam in der Schaubude (Legienstraße 40, 24103 Kiel)

Songbude, Kiels Singer/Songwriter-Slam geht wieder an den Start!

Dieses Mal als Special Guest zu sehen:
„LOOK MUM, NO HANDS“, der Sänger und Songwriter Zeki, Frontmann der Berliner Band „The driftwood fairytales“. Mit den Songs der Band im intimen Solo-Gewand zusammen mit gänzlich neuen Eigenkompositionen ging es nach einem Konzert in Berlin bereits auf eine 11-tägige Russland-Tour. Eine einzigartige und sehr persönliche Konzerterfahrung ist garantiert.

Beim Format „Singer/Songwriter-Slam“ versuchen sich die Teilnehmer mit Stimme und Instrument den Beifall des Publikums und vor allem die Gunst der aus Freiwilligen bestehenden Jury zu ersingen und zu erspielen, um dann im Finale nochmal alles aus sich herauszuholen und es vielleicht sogar zu Sieg und Ehre zu bringen.

Ihren Weg auf die Bühne der Kieler Schaubude findet die "Songbude" alle zwei Monate organisiert von David Bereuther (Multiinstrumentalist, Liedermacher und Songwriter aus Kiel) und Falk Tennstedt (Audio Engineer und u.a. Mitorganisator vom “Slammingway” – Kiels U20 Slam).

Schirmherr der Veranstaltung ist assemble ART. Größte Slam Poetry Agentur und Veranstalter des Großteils an Lesebühnen und Poetry Slams in Norddeutschland.

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IRON MAIDEN, VOODOO SIX / 19.06.2013 – Hamburg, o2-World

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Kategorie: Berichte aus dem Pit
Veröffentlicht: Donnerstag, 20. Juni 2013 20:41
Geschrieben von Pan und Philipp
Zugriffe: 3623

Philipp: Was ist noch besser als ein eh schon grandioses IRON-MAIDEN-Konzert im Rahmen einer regulären Tour zu einem aktuellen Album? Logisch, ein IRON-MAIDEN-Konzert der „Early Days“-Reihe, auf welchem die Haudegen ausschließlich Klassiker einer bestimmten Phase spielen! Denn man konnte ab einem bestimmten Punkt der Bandgeschichte eine Kritik nicht verhehlen – selbstbewusst präsentierten MAIDEN zu jedem neuen Album viele neue Stücke, die Klassiker im Set waren jedoch über Jahre immer identisch. Ab 2005 änderte sich das, auf der „The Early Days-Tour“ gab es Stücke der ersten vier Platten (Review vom WITH FULL FORCE 2005). 2008 folgte dann die „Somewhere Back In Time Tour“ (Bericht vom Wacken 2008) mit dem Schwerpunkt „Powerslave“/“Somewhere In Time“. Ja, und nun, 2013, ist es soweit: MAIDEN rollen mit der „MAIDEN ENGLAND“-Tour über den Globus und fahren das Design und die (ungefähre) Setlist der 1988er Tour der „Seventh Son Of A Seventh Son“ auf. Ich so: Bock!

Pan: 11. Oktober 2012. Startwoche in der Uni. Ich sitze als frischgebackene Studentin in einer schrecklichen Vorlesung, die uns alle zu superengagierten Start Up-Businessidioten machen soll. Gelangweilt surfe ich bei Facebook. Plötzlich taucht ein Bild im Newsfeed auf. Es ist IRON MAIDENS Eddie in typischer Trooper-Pose, nur statt des sonst üblichen Union Jack trägt er …. eine Deutschlandfahne! Maiden kommen auf Deutschlandtour! Helle Aufregung macht sich in mir breit und sofort wird eine informative Rundmail an die Familie verfasst, mit der Bitte, mir meine Karte zum Vorverkaufsbeginn sofort mitzubestellen. Ich habe IRON MAIDEN bisher erst ein einziges Mal live gesehen, 2010 in Wacken und bin seitdem angefixt. 2011 weilte ich in Nordamerika, während die Herren in Europa tourten und gerade, als ich nach Deutschland zurückkam, begann der nordamerikanische Teil der Final Frontier-Tour. Mist. Umso gespannter bin ich also, jetzt noch einmal ein Konzert zu besuchen. Die Euphorie legt sich nach ein paar Tagen wieder, als feststeht, dass die Karten (Stehplätze! Innenraum!) bestellt sind und in einem Dreivierteljahr passiert viel, so dass ich schließlich überrascht bin, als plötzlich Juni ist und das Konzert vor der Tür steht. Und mit diesem der gefühlt heißeste Tag des Jahres.

 

Clairvoyant

 

Doppelbericht von Pan und Philipp, Fotos von Kerstin

Weiterlesen: IRON MAIDEN, VOODOO SIX / 19.06.2013 – Hamburg, o2-World 2 Kommentare
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MANILLA ROAD, DIE VOID, AGRIMM DOOMHAMMER / 15.06.2013 – Itzehoe, Atzehoe + SUSHI BOY – Kiel, Blitz

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Kategorie: Berichte aus dem Pit
Veröffentlicht: Freitag, 21. Juni 2013 18:00
Geschrieben von Ufo und Philipp
Zugriffe: 3215

Philipp: Da liest man seit Monaten Neudis Posts über MANILLA-ROAD-Auftritte in aller Welt wie dem Maryland Death Fest (Baltimore), Sweden Rock, Doom In June (Las Vegas) oder dem Chaos in Tejas (Austin Texas) – und plötzlich haut der Gute die Ankündigung raus, dass die Band eine exklusive Deutschlandshow spiele. In Itzehoe! Da habe ich nun wirklich länger kein Konzert gesehen, aber sofort kommen beste Erinnerungen an schlicht legendäre Auftritte von WARGASM, HOLOCAUST und MALEVOLENT CREATION auf, die alle im Itzerhoer In-Town stattfanden. Und legendär sollte auch der heutige Abend werden – so viel sei schon mal vorab verraten…

Ufo: Schon seit längerem sehne ich diesem Tag entgegen, denn MANILLA ROAD sollen in Itzehoe Spielen. Ich hätte bereits 2009 die Möglichkeit gehabt, diese Band auf dem Headbangers Open Air zu sehen, doch blöderweise unterschätzte ich an besagtem Tag meine Alkoholresistenz und lag zum Zeitpunkt des Auftrittes schlafend im Auto. Ärgerlich! Das 2. Highlight des Tages ist der Auftritt von SUSHI BOY, welcher geilerweise am späten Nachmittag stattfindet, sodass sich die beiden Konzerte nicht überschneiden.

MANILLA ROAD 

Bericht von Ufo und Philipp - Fotos von Jan ML / SUSHI-BOY-Pic von Jeschi

Weiterlesen: MANILLA ROAD, DIE VOID, AGRIMM DOOMHAMMER / 15.06.2013 – Itzehoe, Atzehoe + SUSHI BOY – Kiel, Blitz 6 Kommentare
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OBSKURA - Into a new age

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Donnerstag, 20. Juni 2013 16:22
Geschrieben von Dirki
Zugriffe: 2593

Cover

 

'Mein lieber Scholli' ist so ziemlich das Erste was mir einfällt, als nach dem Intro 'nightmare' durch die Boxen kommt. Die Produktion ist schon mal echt fett geworden. Und nicht zu sauber oder wie Herr Wolter es schon mal bemerkte, überproportional. Sondern dem Stil entsprechend. Dreckig und wuchtig, Alder. Genauso muss dass im Thrashmetal...nach 2 1/2 Minuten ist dann aber auch die Katze ausm Sack und die Rhytmusfraktion schlägt mit nem Nackenbrecherbeat alles kurz und klein. Und 'Stonewar' legt gut nach...schön groovig. Mich überzeugen die 'Buam' vor allem mit ihrem abwechslungsreichem Klampfengewitter. Erinnert mich an altes Deathmetalmaterial a la Estbystudios. Hm...eigentlich wollte ich nicht auf jeden einzelnen Song eingehen. Muss ich wohl n büschn mehr tippen denn- 'Souls of pain' reisst mich endgültig vom Hocker. AAALTER...is das Glen Benton? Sänger Marco hat viele Talente: einerseits hell und dreckig wie James Hetfield zu Kill'em all- Zeiten und dann wie der wütende bereits genannte Antichrist-Maniac von Deicide. Genau an den wurde ich eben erinnert. Echt böse. Aber das durfte ich ja schon live bewundern. Nur schade, dass Marco aus beruflichen Gründen die Band verlassen muss. Aber hat dann noch mal n geiles Album eingesung'- mein lieber Herr Gesangsverein. Kein Song bis auf das Intro unter 3 Minuten. Im Gegenteil...schön ausgefeilte Kracher. 'Out of sight' wäre der nächste Anspieltipp wenn ich nem Laien kurz erklären wolle, worums hier geht. Thema: "Alles niedereissen in Form von Musik. Vielseitigkeit und gegenseitiges Arrangement- dat sind Pro's Aller! Nach mehrmaligem Hören kommste einfach nicht mehr weg von der Platte. 'a million tears' ist noch son Teil. 3.16 min auf die Fresse. Der krönende Abschluss ist dann 'brutality reigns'. Der Sound ist fett. Die Songs sind abwechslungsreich und zünden ab der ersten Sekunde. Echt n geiles Teil. Das Cover zeigt eine düstere Raffinerie und passt zu Obskura, als ich Sie gedanklich Revue passieren lasse.

http://obskura.bandcamp.com/track/nightmare

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