DreMu-Jahrespoll 2020: Der unbeliebteste Club des Jahres

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Aufgrund der sehr verringerten Möglichkeit der Veranstaltungsräume im letzten Jahr überhaupt Veranstaltungen durchführen zu können, war nicht ganz klar, wie die Antworten in dieser Kategorie ausfallen würden.

Viele haben kaum Clubs besucht und dann die einzig besuchten genannt. So finden sich z.B. T-Stube (Rendsburg) , Ate Meierei (Kiel) und Schaubude (Kiel) unter den Antworten.

"Waren eh alle die meiste Zeit zu. Es konnte sich keiner richtig unbeliebt machen. Im Moment wäre es auch unfair, einen Club auch noch abzustempeln." und "Kein schlechtes Wort über im Sterben Liegende... :/ " mögen ein gewisses Grundverständnis erhalten. Die Top-Platzierungen haben sich die Plätze jedoch verdient!

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DreMu-Jahrespoll 2020: DER BELIEBTESTE CLUB DES JAHRES

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Das Doppel "beliebtester/unbeliebtester Club" ist für 2020 eine Kategorie, bei der man wohl noch stärker ins Grübeln kommt als etwa bei dem besten Album. Vielleicht hätten wir bei der Benennung dieser Rubrik auch genauer differenzieren sollen, worauf man sich bei der Wertung bezieht. Auf die wenigen Monate VOR Corona oder auf die von der Pandemie geprägten Zeit? Bei letzterer waren nicht alle Clubs gleichermaßen handlungsfähig, insofern fällt eine Art Bewertung schwer. Natürlich soll in dieser schwierigen Situation nicht noch jemand zusätzlich abgewatscht werden und wir alle freuen uns darauf, wenn die Clubs überhaupt wieder öffnen können und werden sicherlich manches Luxusproblem (Bier zu warm, Bier zu kalt, Lieblingsbiersorte nicht vorhanden etc.) milder betrachten. Dennoch haben diverse Läden in der Pandemie Pluspunkte gesammelt, etwa die Markthalle Hamburg, welche sich einem städtischen Winternotprogramm angeschlossen hat und ihre Räumlichkeiten für 200 Obdachlose zur Verfügung stellt. Diese Möglichkeit hat nicht jeder Club, aber mit Aktionen wie der Coronaleugner-Trottelpinwand hat sich ein Laden wie das Docks zusätzlich ins Aus geschossen. Ihr habt häufiger Kommentare in Klammern als Begründung einer Wahl geschrieben. Sehr interessant, finde ich, also gern auch diesen Artikel kommentieren.

Trotz allem gab es hier viele Einträge und auch ein klares Meinungsbild, welches wiederum eine interessante Entwicklung verdeutlicht. Wir betreiben DreMu ja nun schon seit ca. 18 Jahren. Lange standen die Alte Meierei und das Hafenklang ganz oben auf dem Treppchen, mittlerweile haben sich andere, zum Teil auch neuere Namen nach vorn gekämpft (hier wären genauere Gründe echt spannend):

Platz 1 geht an DIE KIELER SCHAUBUDE  

Das Team der Schaubude hat offenbar vieles richtig gemacht, denn der Abstand zu den nächsten Plätzen ist groß, hier wurden richtig viele Stimmen abgesahnt.

Platz 2 bekommt das BAMBI GALORE, häufig in Kombination mit dem KULTURPALAST genannt. 

Auch hier gab es zahlreiche Nennungen und Zustimmung.

Den dritten Platz teilen sich die Markthalle Hamburg ("macht auch zu Coronazeiten alles richtig!", schreibt jemand) und das Monkeys (Kommentar: "Nur freundliche und solidarische Menschen dort").

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DreMu-Jahrespoll 2020: Der DreMu-Artikel des Jahres

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"Gab es welche?" Natürlich! Ohne geht es nicht! Auch wenn die Zeiten für einige Sachen schlecht sind: Für das getippte Wort ist immer Platz, Zeit und Relevanz.

Die erwähnten "schlechten Zeiten" betreffen vor allem die Veranstaltungsbranche. Keine Konzerte, keine Berichte. So einfach und niederschmetternd ist das.

("Leider fehlen die geilen Konzertberichte!") 

So ist es denn auch nicht verwunderlich, dass im letzten Jahr andere Themen im Fokus standen. Zum Beispiel die Situation der in der Veranstaltungsbranche tätigen Menschen. Hier gab es diesbezüglich ein Interview zu diesem Thema. Dafür gab es viel Interesse und Resonanz.

Das 

INTERVIEW MIT LEWE & BOCKY ZUR SITUATION VON SELBSTSTÄNDIGEN TONTECHNIKERN IN DER MUSIK – UND KULTURSZENE

 

findet sich fast folgerichtig und mit Abstand (sic!) auf dem 1. PLATZ!

 

Auf PLATZ 2 wird's "speziell", es wird philosophisch ...

Max von Lobecks Artikel über

DIE PHILOSOPHIE DES UNTERSCHRIFTENSAMMELNS

bringt eine frische Note ins Repertoire und verdient sich gerechtfertigt das zweite Treppchen!

(ein Kommentar: "Endlich spricht mal jemand drüber.")

 

Auf dem 3. PLATZ findet sich dann wieder das, was uns allen grade sehr fehlt: ein Konzert: Der Bericht über das HELL OVER HAMMABURG 2020!

 

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH !!! :-)

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DreMu-Jahrespoll 2020: Das Bier des Jahres

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Das Bier des Jahres 2020:

Kommen wir jetzt zum Bier des Jahres 2020. Liest man derzeit vor allem von kleineren Brauereien, die aufgrund der Pandemie und dadurch bedingten Veranstaltungsausfällen Absatzprobleme bekommen haben und deshalb zum Teil sogar abgelaufenes Bier entsorgen mussten bzw. dieses vor Ablauf des Verfallsdatum gegen Spende verschenkt haben,
wählten die Dremu Leser gleich vier Platzierungen.

Platz 4 teilen sich:

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DreMu-Jahrespoll 2020: DAS BUCH DES JAHRES

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Auch ich habe in 2020 einiges an Büchern verschlungen, wobei die Kategorien sich bei mir eher auf viel Blut, Horror oder fiese Apokalypsen sammelten...

Im Poll wurde auch einiges genannt, wobei ich mich hier aufs Thema Musik beschränken werde.

So ziemlich genau gab es hier nur zwei Interpreten, die herausstachen, also herzlichen Glückwunsch!

Den ersten und einzigen Platz teilen sich Bad Religion mit "Do What You Want" und Rob Halford mit "Confess".

 

CONFESS

 

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