L7, THUNDERPUSSY, MIKE LOVE, KHATUMU / 22.08.2025 – South Sound Block Party, Port of Olympia, WA (Day 1)

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Jeder geneigte Leser dieser Punk und Metal Schmonzette ohne Niveau und jeglicher Selbstachtung interessiert sich sicherlich so sehr für Musik, dass er oder sie irgendwo eine sogenannte „Bucket List“ hat - entweder im Kopf, auf einem Zettel oder ganz modern im Handy. Und auf dieser Liste sind Bands, die man noch unbedingt sehen möchte, bevor man den Löffel (auf englisch: to kick the bucket – daher tatsächlich der Name) abgibt. 

Also, ich denke, ich werde bekloppt! Jaaa!! Bekloppt!!! 2 Bands, die ich noch unbedingt sehen wollte und die immerhin unter den Top 3 meiner eigenen Liste sind, spielen auf einem(!) Festival! Und das ist praktisch vor der Haustür!! In Olympia, Washington!!! Und wer kommt nebenbei aus dieser Stadt? Fuckin´ Sleater-Kinney!!! Neben den Sisters und den Fields meine Lieblingsband! Früher noch New Model Army, aber die letzten Alben sind alle kacke. Allein wegen Sleater-Kinney wollte ich schon immer mal in die Sleater-Kinney Road in Lacey – einem Vorort von Olympia – nach der sie sich benannt haben.

B-e-k-l-o-p-p-t! Ja, das wird man da doch.

 

THUNDERPUSSY

Bilder von Dr. Zorba.

 

In Japan sagt man, jede Entscheidung sollte in 3 Atemzügen getroffen sein. Ich erinnere mich nicht mehr genau, können auch 2 oder 5 gewesen sein, aber egal. Also ganz fix einen Flug bei der KLM gebucht, der preislich voll in Ordnung geht und von/bis Amsterdam von Delta ausgeführt wird. Dazu ein Hotel in Olympia zu einem Preis, der Amerika typisch uns alle gaaaanz tief Luft holen lässt und außerdem ein Ticket. Das alles war so schnell gebucht, dass die Zeit gar nicht ausgereicht hätte, es sich anders zu überlegen. Ein Esta Visum für die USA hatte ich noch und brauchte mich zum Glück darum nicht mehr kümmern. 

„In einer Welt voller Kompromisse gehen manche keine ein.“ (frei übersetzt von „Entrenched“ - Mighty Bolt Thrower) 

Der Hinflug mit der KLM nach Amsterdam von Hamburg aus mit fast 5 Stunden Verspätung bei einer Flugzeit von gerade mal 45 Minuten stellt vermutlich einen Weltrekord auf, der sogar alle bisherigen Leistungen der Lufthansa in den Schatten stellt. Egal, der Anschlussflug ist erst am nächsten Morgen, aber ärgerlich ist es trotzdem. Immerhin gibt es einen 10 Euro Gutschein, was am Hamburger Flughafen für einen 0,33l Eistee und nen trockenes Brezel ausreicht. Der Flug mit Delta nach SeaTac (Seattle-Tacoma Airport) ist sehr angenehm. Das Fressen ist wirklich lecker und das sehr nette Kabinenpersonal fragt ungelogen alle 10 Minuten, ob man/frau noch etwas trinken möchte. Bei die Lufthansa sieht man ja nach dem Boarding kein Personal mehr für die nächsten 10 Stunden…aber egal. Sehr interessant: Der Flug erfolgt nicht über NY in gerader Linie, sondern über Grönland, die Arktis und Kanada – die Welt ist halt ne Kugel und das ist wohl die kürzeste Route an die Westküste der USA. Einziger Kritikpunkt: Das Unterhaltungsprogramm haut mich nicht gerade aus den Socken, daher schaue ich nach einem 5-stündigen Gespräch mit einem Australier Alien 1. Der ist zwar uralt, aber hat die Jahre erstaunlich gut überstanden und Sigourney Weaver – ohne sie darauf reduzieren zu wollen – sah damals blendend aus. 

Seit Trump Präsident ist, so verkünden es unsere Medien, bricht der Tourismus in den USA ein und die Migration – also die Einreisekontrolle – ist reinste Schikane. Stimmt das? Hm, der Flieger von Delta ist bis auf den letzten Platz ausgebucht und SeaTac platzt aus allen Nähten. Und die Migration? Ich lege meinen Reisepass hin. Der Grenzer fragt, was ich geplant habe, wie lange ich bleiben will, ob ich ein Hotel gebucht habe und am Ende welche Bands spielen. Ich antworte jeweils zwischendurch darauf und frage anschließend, ob er eine der Bands kennen würde? Er verneint und sagt, er höre lieber Metal und wünscht mir sehr freundlich einen super Aufenthalt. Dauer ungefähr 2 Minuten 10 Sekunden. Das war´s. Ich denke, wer bei der Einreise Probleme hat, sorgt im Vorweg selbst dafür. Ansonsten die einfachste Einreise in die USA, die ich je hatte - alles ganz easy. 

Anschließend geht es mit dem Überlandbus auf den Highway Richtung Olympia. Der fährt die 90-minütige Strecke für lächerliche 3 USD. In Lacey ist dann Endstation und hier kommt 5 Minuten später der Stadtbus nach Olympia und…der ist sogar umsonst. Jaaaa!!! Kostet keinen Cent in Olympia, WA. Da wird man doch irre, oder? 

Am Kiosk in Olympia dann der erste Schock. Eine PET-Flasche 0,465l A&W Root Beer Light – natürlich ohne Alkohol(!) – kostet fast 5 USD!!! Die haben Preise hier…egal…einchecken beim Hotel mit anschließendem Gespräch, wie gut/schlecht Deutschland ist/war. Dieses ist mit dem Manager, der bei der US-Army in Heidelberg stationiert gewesen ist und sich nur zu gerne an „Brötchen“ erinnert hat. Eins gleich zu Beginn…ist jetzt schon zu lang…aber egal..: Die Amerikaner sind das zugänglichste Volk der Welt. Keiner weltweit ist so offen und freundlich. Die Japaner sind höflicher, aber alles andere als zugänglich. Ich war vorher schon dieser Meinung, aber jene wurde bei dieser US-Reise erneut zementiert. Die Bolivianer, Koreaner, Vietnamesen, Kambodschaner und Israelis sind nebenbei auch besonders(!) freundlich, aber die US-Amerikaner sind immer noch führend. Trump hin oder her.

 

South Sound Block Party

 

So…endlich auf dem Festival Gelände angekommen. Hier gibt es am Einlass eine Kontrolle wie am Flughafen. Alle Taschen leeren und ein Metalldetektor kommt zum Einsatz. Das Tragen von Schusswaffen ist hier nun mal (fast überall) erlaubt und davon wird auch Gebrauch gemacht. Der Kontrolleti erklärt mir, dass der Oregon Trail nicht weit entfernt ist und die Siedler haben sich damals schon den Weg in den Westen freigeschossen. Hier auf diesem Festival sei es aber harmlos, bei Rap-Konzerten würden auch schon mal Pump Guns mitgebracht…

 

Auf dem Festival dann der nächste (Preis) Schock. Ein kleines Bier 0,33l kostet 12 USD ohne Tax (also Netto, bisher ohne Steuer) und ich bin komplett nüchtern. Das Festival ist an der Hafenspitze von Olympia und ein Open Air – es sind bummelig 34 Grad. Da muss man ja etwas trinken, also hole ich mir erst ein Bier und dann noch ein zweites. Es wird außerdem jeweils ein Tip erwartet, dessen Höhe man aber auswählen kann. 1, 2, 5, 10 oder 20 USD zusätzlich auf den ohnehin schon hohen Preis. Ich hoffe, diese Tipping Culture übernehmen wir NICHT aus den USA. Getrunken werden darf das Bier übrigens auch nur in einem abgesperrten Bereich – ein Mitnehmen vor die Bühne ist nicht erlaubt. Da auf dem gesamten Gelände auch ein Rauchverbot herrscht und man für eine Zigarette das Areal verlassen muss, entscheide ich mich am heutigen Tag a) nicht zu rauchen und b) deswegen auch kein Bier mehr zu trinken. Das ist ohnehin viel zu teuer. Naha, ist halt Amerika…von dem gesparten Geld kaufe ich mir vor dem Rückflug lieber auch ne Pump Gun. Die sind gerade bei Peewee´s Waffenshop im Angebot!

 

KHATUMU

 

Auf der Bühne steht jetzt KHATUMU. Andere Bands habe ich schon verpasst, aber außer 5-6 Bands interessiert mich auch nicht viel. Der morgige Tag ist der Grund, weswegen ich über den Teich geflogen bin. Das heute L7 und Thunderpussy spielen, ist aber schon sehr geil. Aber zurück zu Khatumu, die wohl angeblich Yale Studentin ist und dementsprechend auch keinen dreckigen Punk ins Mikro rotzt. Wir würden es als Singer/Songwriter verkaufen, in den USA läuft es als Folk/Americana. Klingt süß, klingt poppig, klingt auch etwas seicht. Typische Radio Musik, sympathisch vorgetragen. Ich nutze die Zeit, meinen Blick über den Sund (das Sound (englisch für Sund) im Namen des Festivals steht für die Meerenge, die an Seattle vorbei führt) schweifen zu lassen. Unterstützt wird die junge Sängerin von einer Band mit Banjo, Schlagzeug und E-Gitarre. Vielleicht auch noch einem Bass, aber daran erinnere ich mich nicht mehr. Nett anzuhören, aber nicht unbedingt mein Genre. Nett war es – wie gesagt - trotzdem.

 

MIKE LOVE

 

Bereits im Hotel habe ich einen Kanadier kennengelernt, der nur für den nächsten Sänger extra auf dem Motorrad (einer Suzi Reise-Enduro) von Neufundland (Kanada) nach Olympia gegurkt ist. Das sind ein paar tausend Kilometer, aber die Maschine musste wohl ohnehin mal wieder bewegt werden. Wer ist nun dieser Sänger? Mike Love! Etwa der Mike Love der Beach Boys? Nein, nicht der! Hier ist es der Reggae Sänger aus Hawaiiii! „Jah will never leave I alone“ – das Album kennt doch jeder. Oder auch nicht. 

Ich mag weder SKA noch Reggae. Es mag ja auch nicht jeder Doom, Crust oder Punk. Mike Love, der Mann mit dem Rauschebart und den Dreadlocks bis zum A…. quickt, gurgelt, zischt und singt sich nasal durch sein Set. Jah hier und Jah da. Dazu spielt er durchaus passabel Gitarre und wird – wenn ich mich richtig erinnere – von einem Drum Computer begleitet, den er vor jedem Lied kurz programmiert. Mal quickt er nervös, dann wieder hyper nervös, aber teilweise auch belehrend und siebenschlau zu seinen Liedern. Ich mag nun mal weder SKA noch Reggae. So langsam hat sich das Gelände gefüllt und den meisten scheint es zu gefallen. Meinem Suzi-Kanadier natürlich auch; die mehrtägige Reise hat sich für ihn gelohnt. Vermutlich hatte er Mike Love auch auf seiner „Bucket List“, ich hätte ihn mal fragen sollen. Der war auch sehr nett.

 

THUNDERPUSSYTHUNDERPUSSY

 

Endlich kommt was für mich! Thunderpussy aus Seattle! Und sofort werden die Karten neu gemischt. Es kommt endlich mal Öl ins Feuer! Und zwar das mit höchster Oktan Zahl! 

Ein älterer Herr tippt mir kurz vor Beginn der Show auf die Schulter und fragt mich sehr freundlich, ob er kurz vorbei dürfte. Seine Tochter sei die Basserin, er hätte sie noch nie live gesehen und er würde gerne ein Photo machen. Danach gibt er ihr noch einen Bonscher – wie süß! Alle sehr freundlich hier. Ich habe mich inzwischen vor die Bühne eingefunden – es gibt nur eine – und es kann los gehen. 

Nein, noch mal zur Erklärung: Nicht Alabama Thunderpussy – nur Thunderpussy! Die Band, die gleich mit der Veröffentlichung ihrer Debut EP „Greatest Tits“ 2018 für mächtig Wirbel in den USA gesorgt hat. 

Teils 70er-inspirierter Rock, dann bombastisch, bombastisch, bombastisch wie Zed Lepplin. Unfassbar, was die E-Gitarristin da teilweise aus ihrem Instrument rausholt. Andere Bands schaffen das gleiche nicht mit 2 Gitarren oder 3 Gitarren. Dazu die angenehme, voluminöse Stimme der Sängerin Molly Sides, die an sich für Größeres bestimmt wäre. Mich erinnert sie am ehesten an die Dunkelhaarige mit den kalten blauen Augen – die ikonische Grace Slick! Jaaaa, die Grace Slick von Jefferson Airplane und später Jefferson Starship und irgendwann nur noch Starship. Da wird man doch bekloppt, oder? Ich würde gerne ein Beispiel nennen, mit wem die ganze Chose zu vergleichen ist, aber mir fällt da nichts ein. Vielleicht härtere Blues Pills auf Speed?  I dunno. Gimme Shelter – neben Paint it Black – für mich das einzige gute Lied der Stones wird nebenbei auch gecovered – aber das haben die Sisters ja auch. 

Außerdem wird sich kräftig in Pose geworfen. Manche dieser Posen kommen mir etwas gekünstelt vor. Rock Star Attitude. Platt, uniform und einstudiert. Nichts Spontanes. Es fehlt nur noch die Scorpions Pyramide, aber das Publikum heult bei jeder gestellten Bühnen Akrobatik auch so schon laut auf. 

„Ihr habt hier auch noch nicht viel gesehen“, denke ich gönnerhaft und grinse selbstzufrieden in mich hinein. Aber was dann?!? Plötzlich, so mir-nichts-dir-nichts, springt die Sängerin mit einem Hechtsprung(!) während eines Liedes in das rockende Publikum, schreit „I can do better!“ und verbringt die nächstem 2-3 Lieder beim Crowdsurfen auf den hochgestreckten Händen der tobenden Fans. Derweil hat die Gitarristin Whitney Petty einen Geigenbogen hervorgeholt und bearbeitet damit ihre Saiten. Da bin ich der Show und natürlich des geilen Rocks wegen aber mal richtig baff!

 

THUNDERPUSSY

 

„Sowas bekommst ja auch nicht alle Tage geboten!“, denke ich verwundert und verbiete mir selbst jegliche Kritik an diesem Auftritt. Jetzt wird von allen(!) Anwesenden aber auch richtig gerockt! Die E-Gitarre jault und schreit dazu derweil die Basserin Leah Julius von ihrer „only 1 Bass String is enough“-Technik nicht abweicht und zwischen den Liedern auch nur diese eine Saite stimmt. Aber das ist ja auch gut so, ja, das ist sogar herrlich(!), es reicht ja aus für den bombastischen Sound, der 1:1 für einen James Bond Film gemacht sein könnte. 

Smell the Thunderpussy!!! 

Weltklasse Auftritt und ich sauge mir noch am gleichen Abend das neue, 2024 erschienene Album „West“ aus dem Netz. In Europa würde ich sie mir sofort wieder ansehen. Anspieltipp: „Velvet Noose“ von ihrem Debut oder „I can do better“ von ihrem Zweitwerk.

 

L7L7

 

Nun kommt typisch zum Ende des Tages auch das vermeintliche Highlight! An diesem Abend ist es niemand anderes als die legendären L7! Vor der Bühne ist es randvoll, wobei auch schon Thunderpussy für ein sehr eng gefülltes Infield gesorgt hat. Zuerst betritt die hinreißende Jennifer Finch (Bass, Vocals) die Bühne. Wie immer wird sie ohne Schuhe spielen und platziert daher ihre komfortablen Hausschuhe aus Kamelfell vor die Backline. Sie ist etwas grell geschminkt heute – fast schon Moskau-Style. Ich vermute, da kam die ominöse Schmink-Flinte mit mindestens 2 Schuss zum Einsatz. Lauter Jubel ist jetzt schon da und dieser nimmt weiter zu, als nacheinander Suzi Gardner (Gitarre, Vocals), Donita Sparks (Gitarre, Vocals) und zuletzt Demetra Plakas (Schlagzeug) im Licht der Scheinwerfer erscheinen. Die Stimmung, angeheizt durch Thunderpussy, ist jetzt schon am Überkochen. Aber erst nach dem ersten gespielten Akkord von „Andres“ brechen alle Dämme und ganz Olympia rastet aus! 

Hier ist ein Heimspiel, auch wenn L7 eigentlich ja aus LA stammen! Sofort bricht eine riesige Mosh Pit aus, die sich über den ganzen Bereich vor der Bühne erstreckt. Es wird geschupst, ineinander gesprungen und Bewegung ist überall. „Nanu?“, denke ich. „Die waren doch vorher alle noch so nett hier?“ 

Das sind sie auch immer noch! Warum? Weil hier keiner besoffen ist! In Deutschland bin ich nicht der größte Freund von Pogo oder Pits, aber hier macht es richtig Spaß – und das, obwohl ich ja auch nüchtern bin (und nebenbei auch etwas Masse mit zum Einsatz bringen kann…). Also schubse ich auch, springe in andere hinein…und halte mich dann doch lieber etwas zurück…der Masse wegen. Vorher waren noch einige jüngere im Publikum – also wirklich so 12 Jahre alt oder so (ist ja All Ages – da kein Alkohol vor der Bühne ist) – aber die wurden sofort(!) von ihren Eltern aus dem moshenden Pit entfernt.

 

L7L7

 

Kurz danach wird „Everglade“ gespielt und bei „Pretend we´re dead“ erklärt Suzi uns, dass der Song von der Isolation in der Gesellschaft handelt – praktisch ein „Sound of Silence“ in Punk. Die „Bricks are Heavy“ gilt nebenbei in Amerika als eine der wichtigsten Platten der 90er und ist ja nun wirklich ein großartiges Album. 

Highlights eines Sets, das vor Energie, Bewegung und Begeisterung fast schon überfrachtet ist, sind natürlich „I came back to bitch“, „Slide“, der Oberkracher „Shove“ – bei dem kräftig geshovt wird, „Shitlist“, „Fast and Frightening“ und die Trump Kritik „Dispatch from Mar-a-Lago“. 

Hier merkt man erst, wie viele Kracher L7 überhaupt erschaffen haben – welche Band würde es sonst wagen, einen mega Oberkracher wie „One more Thing“ nicht einmal zu spielen, da genug andere Granaten am Start sind?!? Ok, ich vermisse es aber trotzdem und beide Male in Hamburg haben sie es auch gespielt. Naja, egal, nach einer oder zwei Zugaben ist ein super Konzert leider auch irgendwann zu Ende. Ich hätte da aber auch schon allein wegen der Zeitumstellung von 9 Stunden im Stehen einschlafen können…

 

L7   

 

Wer aber steht morgen auf der Bühne? Weswegen sind wir hier in Olympia, WA? Ich sage es ohne Umschweife und jetzt heißt es festhalten: Almighty Team Dresch, die nie auch nur ein schlechtes Lied aufgenommen haben und mit Donna Dresch - neben Jo Bench von crushin´ Bolt Thrower - die beste Basserin der Menschheit ihr Eigen nennen. Team Dresch…unfassbar gut!!!! Kaia Willson und Jody Bleyle sind natürlich auch dabei! Aber wer sitzt am Schlagzeug?!?! Steht Olympia nach der Show noch? Wird das Bier endlich billiger? Wo ist eigentlich mein Rückflug Ticket geblieben? Fragen über Fragen… 

Zusätzlich als Mega-Mega-Mega-Mega-Headliner…und jetzt kommt´s…. fuckin´ Bratmobile mit der vermeintlich allerbesten Performerin des Planeten Erde: Allison Wolfe!!!!!! Wenn man bis jetzt nicht bekloppt war, dann wird man es jetzt!!!! Ich bin´s schon lange!!!! 

B R A T M O B I L E!!!! und T E A M  D R E S C H!!!! 

Unglaublich, oder?

 

(Fortsetzung folgt…in dieser billigen Metal und Punk Schmonzette ohne Niveau oder jeglicher Selbstachtung…)

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