WILWARIN 2024 / 01.06.2024 - Ellerdorf, am Arsch der Heide, Tag 2

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Philipp: Ich denke, es ist heute erst mein zweites Duscherlebnis auf dem Wilwarin. So lange gibt es hier ja noch keine Duschen und in den letzten Jahren sind wir häufig zwischengefahren (Legenden zufolge soll es auch Jahre ohne Wilwarin gegeben haben). Das Unterfangen erweist sich als wahre Geduldsprobe, denn die Schlange vorm Duschcamp ist pervers lang. Wenigstens latschen ständig Bekannte vorbei und so wird immer wieder Smalltalk gehalten. Als ich irgendwann sehe, dass es tatsächlich lediglich zwei (!) Duschen gibt, reift die Erkenntnis, dass ich wohl mal besser zum fucking See gelatscht wäre. Aber wenn man erst mal eine Stunde ansteht, dann gibt man natürlich auch nicht mehr auf. Die Sonne ballert unbarmherzig, so dass die irgendwann doch mal real werdende Dusche einer Erlösung gleichkommt. Wasser!

 

WILWARIN 2024

Patchworkbericht von Pan, MJ und Philipp, Bilder von MJ.

 

ZERSTEIGERN & VERSTÖREN

 

ZERSTEIGERN & VERSTÖRENZERSTEIGERN & VERSTÖREN

 

Philipp: Dieser Programmpunkt ist ja immer ein Highlight. Jan-Hinnerk legt Platten auf, vertellt etwas zu deren Entstehung und nach dem Abspielen des Tonträgers geht das Bieten los. Bietet keine:r, zerstört der bärtige Delfin das verschmähte Objekt. Die hereinkommenden Gelder werden für eine gute Sache gespendet, dieses Mal an die „Organisation CADUS – Redefine global Solidarity“, eine Hilfsorganisation, die z.B. in der Ukraine humanitäre Leistungen erbringt. ZERSTEIGERN und VERSTÖREN stellt somit eine schöne Mischung aus Party und gutem Zweck dar. Was Jan-Hinnerk da aber auch alles wieder aufgetrieben hat! Ein Song, der von der Deutschen Bahn in Auftrag gegeben und auf Single gepresst wurde, singt ein Loblied auf das Bahnfahren und die Pünktlichkeit der Züge, folgt auf den FLEETWOOD MAC-Smasher „Go Your Own Way“. Es ist schon erstaunlich, wie schnell sich die Bietenden in recht hohe Summen steigern. Ausgehend von 10 Cent stoßen die meisten Platten schnell in Regionen von über 20,- Euro vor, teilweise wird gar die 50,- Euro-Marke geknackt (55,- Euro z.B. für den „Buschmesser. Äxte, Alles“-Sampler)! Ich freue mich dabei über zwei Dinge: Einmal ist es toll, dass die betreffenden Platten, die ja offenbar von vorherigen Besitzer:innen auf dem Flohmarkt verkauft wurden, noch mal gewürdigt werden. Und dazu kommt für CADUS ordentlich was zusammen.

Wir beobachten allerdings eine schräge Szene: Ein Mensch hat die erwähnte FLEETWOOD-MAC-7“ für über 20,- Euro ersteigert, nimmt sie wenig später aber aus der Hülle und steift den Tragegurt seiner Tasche durch das Mittelloch (ohne Adapter bzw. Puck) der Single, die nun ohne Schutz an dem Gurt baumelt. Das Vinyl wird so nun also schnell durch Sonne und Zerkratzung vernichtet oder mindestens unabspielbar werden. WTF? Warum? Irgendwie ist das traurig, denn da hat die Single nun fast fünfzig Jahre in einem makellosen Zustand überlebt (erschienen 1977), nur um jetzt so achtlos kaputtgemacht zu werden. Und irgendwie ist das auch etwas asozial, denn die anderen Mitbietenden hätten das Ding bestimmt gern zu Hause abgespielt. Nun könnte man ja sagen, dass der oder die Meistbietende selbst wissen müsse, was sie/er mit dem Tonträger mache und dass die Spende im Vordergrund steht. Aber: Dann hätte man ja auch das Geld so spenden und die 7“ einem anderen überlassen können. Versteh ich also nicht ganz.    

 

 

KEEOSK

 

KEEOSKKEEOSK

 

Philipp: Der Schock über die misshandelte Single beschäftigt uns noch, als wir dann zum Second Ground gehen, um KEEOSK zu betrachten. Jo, die Band macht Laune! Vier junge Dudes, die – so wird mir erzählt – gerade an ihrer ersten Platte werkeln und in Richtung Garage Punk gehen. Rotzig und treibend wird der Second Ground beschallt, der sich schnell füllt und eifrig zum Pogen genutzt wird. Die Musik enthält psychedelische Elemente, spannende Basslinien und lädt definitiv zum Nochmalhingehen ein. Angeblich kommen KEEOSK aus Kiel, von daher wird das Wiedersehen bestimmt kommen.

Pan: KEEOSK habe ich im November das erste Mal aufm Coverfest in der Meierei gesehen und war direkt beeindruckt von der Kombination aus Spielfreude und Fähigkeit, mit der hier die Instrumente geschwungen wurden. Da es damals ja nur Cover waren, welche die Band präsentierte, war ich nun sehr gespannt darauf, zu sehen, wie die eigenen Songs der Band funktionieren. Und ich muss sagen: sehr gut! Der rockige Garage-Sound der Band verwandelt den Second Ground in eine staubige Tanzfläche und begeistert die Anwesenden. Gefällt mir gut. 

 

KEEOSK

 

 

WAR

 

WARWAR

 

Philipp: WAR sind dieses Jahr die einzige Band, von der ich noch aufm Wilwarin direkt eine Platte abernte. Ich hatte gestern aber auch schlicht vergessen, mal am Merch zu gucken. Von dieser Band hatte ich vorm Wilwarin noch nie etwas gehört, dabei stellt sich vor Ort heraus, dass die Leipziger Doomgazer eine Split auf Pink Tank Records veröffentlicht haben (auf der anderen Seite: die nicht minder interessanten DEIBEL). Schwer und träge schiebt sich der Klang von WAR über den Second Ground. Der Gesang transportiert eine gehörige Portion Melancholie, steigert sich von klar vorgetragenen Passagen in verzweifeltes Schreien. Mir gefällt dabei besonders, dass alle drei Mitglieder singen und dabei gekonnt Harmonien übereinanderlegen und aufbauen. Das bedächtige doomige Tempo trifft auf Stoner- sowie Grunge-Elemente, wobei ich von einer recht hohen Eigenständigkeit sprechen würde.   

 

 

KÜKEN

 

WILWARIN 2024

 

Philipp: Selbe Stelle, ähnliches Set-Up, ganz andere Musik: KÜKEN sind ebenfalls ein Trio, kommen aus Hamburg und zocken Punkrock. Bassist und Gitarrist singen und shouten permanent um die Wette, zwischen den Stücken gibt es höchstens Feedback und ein ins Mikro gekotzten Songtitel, ansonsten keine Pausen. Geht ab! Passenderweise sind die Tracks kurz gehalten, ich schätze, dass die Zwei-Minuten-Marke selten überschritten wird. Dieser Tipp (siehe Teil 1 des diesjährigen Berichtes) war goldrichtig, KÜKEN hätte ich ohne ihn vielleicht nicht besucht. KÜKEN knallen rein wie ein Pups im vollen Fahrstuhl.

Pan: KÜKEN auf dem Second Ground verpasse ich zu meinem Bedauern leider, weil wir kurz danach spielen und ich mich deshalb schon auf unser Konzert vorbereite. Da ich KÜKEN bisher aber wirklich noch nie in schlecht gesehen habe, gehe ich davon aus, dass das auch dieses Mal nicht der Fall gewesen sein wird. Und ein neues Album gibt es wohl auch, muss ich mal reinhören. 

 

 

NIGHT TRAP

 

NIGHT TRAPNIGHT TRAP

 

Philipp: Bei all den guten Bands aus „aller Welt“ ist es eine lokale Combo, welche in mir die stärkste Tanzwut auslöst. NIGHT TRAP metern alles weg, da drehst du ja total durch! Nach dem Debutauftritt in der Hansa48 ist bekanntlich Ex-Sängerin Svea ausgestiegen und man fragte sich, ob und wie diese tolle Band um Ufo, Kocky und Fabi nun weitermacht. Zum Glück fanden Pan, die wir u.a. als Sängerin von BAD AFFAIR kennen, und NIGHT TRAP zueinander und heute gibt’s den ersten Auftritt mit eigenem Material. Pans Stimme passt hervorragend zu dem Hardcore/Punk mit Thrash Metalkante, sie singt sehr eindringlich und mit einem durchgehend hohen Energielevel. Vor der Skatestage kommt es zu Circle Pits und tumultartigen Zusammenrottungen. Auch toll: Pans Ansagen, in denen sie u,a. daran appelliert, auf uns achtzugeben, sie selbst habe vorm Gig gerade ein paar Dehnübungen gemacht und wurde von einer besorgten Besucherin gefragt, ob denn alles gut sei. „Ich dachte erst, okay, so fertig seh ich also aus, aber dann, wie nett das ist, dass jemand einfach nachfragt.“ Recht hat sie, bei der Hitze kippen ja immer wieder Leute um und die Gefahr, dass Leute an einer hilflosen Person vorübergehen, weil sie denken, er/sie sei halt „nur besoffen“, ist vorhanden. Neben den geilen eigenen Songs gibt’s auch eine gelungene Coverversion des 7 SECONDS-Hits „Young Till I Die“. Top-Sound auch von JoyBoy! Geiler Auftritt, der Bock auf eine NIGHT-TRAP-Platte gemacht hat!

Pan: Danke für die lieben Worte! Das war also die NIGHT TRAP-Premiere mit mir am Gesang mit (fast) nur eigenen Songs :) Davor gab es in der aktuellen Konstellation bislang ja nur den kurzen Auftritt beim Coverfest im November 2023. Das Konzert auf der Skate Stage hat auf jeden Fall wahnsinnig viel Spaß gemacht und dem Publikum scheint es auch gefallen zu haben. Schön, so soll das doch sein :)

 

 

WORN DOWN THREAD

 

WILWARIN 2024

 

Philipp: Für die ausgefallenen GEBRÜDER MANNS springen spontan WORN DOWN THREAD aus Hamburg ein. Tolle Band, die mich erst 2023 auf dem MOORLOCH begeistert hatte. Ich habe nur kurz Zeit, um im Vorbeigehen ein paar Stücke mitzunehmen. Leider wissen wohl nur wenige, dass gerade eine gute Hardcore/Punk-Band auf dem Second Ground spielt, dafür kam die Info zu kurzfristig erst heute rein. Aber WORN DOWN THREAD ziehen ihr Ding durch und machen den Zufallsgästen Spaß. Geil hektischer Old School Hardcore mit räudigem Gesang!

Pan: Von WORN DOWN THREAD wird mir später vorgeschwärmt und ein Sticker mitgebracht. Ja, Mist, die habe ich offenbar verpasst und, obwohl sie ebenfalls aus Hamburg kommen, auch noch nie gesehen. Will ich gern bald nachholen!

 

 

ZELLEN

 

ZELLEN

 

Philipp: Da ja seit einiger Zeit ein Vladi bei den ZELLEN spielt (bei uns Gitarre, hier Bass), war mir schon vorher bekannt, dass die ZELLEN heute als letzte Band auf der Skate Stage spielen. Nur recht und billig, dass Nico uns diese kleine Insiderinfo etwas früher steckte als offiziell bekanntgegeben wurde, hatte der Schurke uns doch bis zu einem gemeinsamen Auftritt auf dem DER HAFEN ROCKT-Festival im Husumer Speicher (März 2024) im Dunkeln gelassen. Dort fand seine ZELLEN-Feuertaufe statt und wir standen völlig überrascht vor der Bühne. Nu isses Family und ich kann nicht mehr völlig neutral schreiben. Aber zum Glück habe ich diverse DreMu-Berichte als Beleg dafür, dass ich die ZELLEN auch vorher schon feierte. Ihr Punkrock bleibt unfassbar intensiv, Jans Ansagen gehen unter die Haut. Die ganze Band strahlt Spielfreude und Power ohne Ende aus, so dass auch dieser ZELLEN-Auftritt riesigen Spaß bereitet. Vor der Bühne ist nicht umsonst die Hölle los.

 

 

C.O.F.F.I.N.

 

C.O.F.F.I.N.C.O.F.F.I.N.

 

Philipp: Es füllt sich im Second Ground und eine gewisse Spannung liegt in der Luft. Nicht nur ich erwarte den Auftritt der Australier C.O.F.F.I.N. mit freudiger Erregung. Christian Kind hatte mir in seinem Plattenladen, der PLATTENKISTE Hamburg, das 2021er Album „Children Of Finland Fighting In Norway“ vorgespielt und ich war auf Anhieb begeistert. Der unfassbar dreckig singende Schlagzeuger, die röhrenden AC/DC-Gitarren, der brutale Groove, die süchtig machenden Refrains – Volltreffer! 2023 kam dann die „Australia Stops“-Platte, die ich sogar noch besser finde. Seit TURBONEGRO hat keine Band mehr so herrlich Punkrock mit Pub Hardrock verbunden. Und was soll man sagen, live setzen C.O.F.F.I.N. den Kram noch geiler als auf Platte um. Es erweist sich als Musik, die für die Bühne geschaffen wurde. Das drückt und peitscht derart nach vorne, dass es vor der Bühne in kürzester Zeit nur so brodelt und Stagediver mit Crowdsurfern kollidieren. Songs wie „Fast Love“, „Cut You Off“, „Lover’s Leash“ oder „Night Breaker” knacken jeden Schädel, setzen Urtriebe frei und machen bewusst, dass Rock’n’Roll das Beste ist, was dieser Erdball zu bieten hat. Und als sie auch noch „Riff Raff“ covern, rastet wirklich jede:r aus und spürt: So muss sich eine frühe AC/DC-Clubshow angefühlt haben. Ganz groß!

Pan: C.O.F.F.I.N. - die einzige Band, auf die ich mich im Vorfeld so richtig doll freue und ich werde tatsächlich nicht enttäuscht :) Die aktuelle Scheibe „Australia Stops“ und das quasi selbstbetitelte Album von 2020 habe ich in den letzten Monaten enorm viel gehört und bin nach wie vor begeistert vom Sound der Band: TURBONEGRO-esquer Schweinerock mit einer guten Prise australischer Asseligkeit. Funktioniert auch live richtig gut und begeistert zu Recht alle Anwesenden. Philipp hat leider vergessen, das beste Lied der Band zu erwähnen, aber kein Problem, das mache ich dann hiermit: „Dead Land“ drückt live ebenfalls richtig gut und zaubert mir ein breites Grinsen ins Gesicht. Von allen Wilwarin-Auftritten in diesem Jahr (von denen ich zugegebenermaßen aber auch nicht übermäßig viele gesehen habe) sind C.O.F.F.I.N. auf jeden Fall mit Abstand mein Highlight! 

 

C.O.F.F.I.N.

 

 

KRAV BOCA

Pan: Danach laufe ich noch kurz zur Main Stage zu KRAV BOCA. Die fackeln auf der Bühne einfach alles ab, was geht - zumindest im übertragenen Sinne: Artistik im Luft-Ring, Kostüme, Masken, Licht und Lärm. Optisch ansprechend, musikalisch nicht meins. Ich bleibe nicht lange. 

 

 

DIRTY SOUND MAGNET

 

DIRTY SOUND SYSTEMDIRTY SOUND SYSTEM

 

Philipp: Als Psychedelic Blues Rock oder experimenteller Rock wurden mir DIRTY SOUND MAGNET empfohlen. Ein Glück, denn hinter den Namen hätte ja alles Mögliche stehen können und so hätte ich auch nach C.O.F.F.I.N. ahnungslos im Camp versacken können. Doch ich hab Bock und will ja auch noch TOTAL CHAOS sehen, also geht’s nach einer kurzen Stärkung zurück zum Second Ground, der heute in meiner persönlichen Running Order die Nase vorn hat. Im Hintergrund prangt das Logo der Band, dessen Typografie mich etwas an BLACK SABBATH / „Master Of Reality“ erinnert, der Sänger und Gitarrist erscheint mit knielangem Hippiehemd über dem nackten Oberkörper auf der Bühne. Und dann gibt’s Saures! Für die Gitarre, denn die wird einer amtlichen Malträtur unterzogen, wie Uli Jon Roth sagen würde. Der Meister von DIRTY SOUND MAGNET heißt Stavros Dzodzosz und bietet mit seinen zwei Mitstreitern einen ebenso energiegeladenen wie ausschweifenden Auftritt. Die Schweizer treiben ihre Songs in progressive Abfahrten, flechten orientalisch anmutende Melodien ein, geben mit ruhigen Passagen der Dynamik Raum, um wieder wie die Gestörten loszuballern. Ein Genuss!  

 

DIRTY SOUND SYSTEMDIRTY SOUND SYSTEM

 

 

TOTAL CHAOS

 

TOTAL CHAOSWILWARIN 2024

 

Philipp: Huch, schon wieder die letzte Band! Wobei das auf dem Wilwarin relativ zu sehen ist, denn das Gewummer auf der Elektrobühne dauert bis in die frühen Morgenstunden an. TOTAL CHAOS bekommen mit diesem Bericht bereits den sechsten Konzertbericht auf DreMu, denn die LA-Punks mit anteiliger Bremen-Homebase tourten fleißig und bespielten in Kiel bereits die Schaubude, die Räucherei und die Alte Meierei. Hach, macht das Spaß! Räudig donnern die Songs nach vorne, gewohnt rotzig geröhrt von Rob Chaos. Mir fällt auf, wie routiniert die Band mittlerweile agiert, wobei ich den Begriff „Routine“ keineswegs negativ meine. In ein gelangweiltes Herunterspielen driften TOTAL CHAOS zu keiner Sekunde ab,, dazu haben sie zu viel Spaß, grinsen sich an und schnacken mit dem Mob. Aber es sitzt bei allem Geballer eben auch jeder Handgriff, statt totalem Chaos muss man von lässiger Kontrolle sprechen, alle vier Reifen bleiben dran. „Street Punx“, „Police Rat“ oder „Running With The Youth“ lösen den erwarteten Pogo aus und viele Besucher:innen erweisen sich als textsicher. TOTAL CHAOS gehen immer und ich werde sie mir auch bei der nächsten Gelegenheit reinziehen. 

 

 

WILWAZIT

 

WILWARIN 2024WILWARIN 2024

 

Philipp: Jo, das war doch wieder ein herrliches Wilwarin mit vielen guten Auftritten!  Ich habe mit 20 Bands gut was mitgenommen. Das Dekoteam hat ganze Arbeit geleistet und herrlich surreale Konstruktionen erschaffen. Die ganzen Chillecken und Sitzmöglichkeiten fand ich auch cool, wobei ich dann doch permanent rumgeflitzt bin. Mehr Duschen wären nett.

Pan: Das war’s schon wieder mit dem Wilwarin! Für mich immer noch der schönste Acker in Schleswig-Holstein und letztlich auch jedes Jahr wieder den Besuch wert. Deshalb: Bis zum nächsten Jahr, wenn der Ellerground wieder ruft! 

 

WILWARIN 2024WILWARIN 2024

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