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BLUT & SCHWEIß; SICK OF IT ALL - Die Geschichte der KOLLER-BRÜDER (Buch, IRON PAGES 2021)

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Kategorie: Lesefutter
Veröffentlicht: Freitag, 25. Juni 2021 14:43
Geschrieben von Philipp Wolter
Zugriffe: 8320

SICK OF IT ALL

Und wieder haben IRON PAGES ein Highlight für Rock’n’Roll-Leseratten veröffentlicht (demnächst erscheint übrigens die DIO-Autobiografie).

Die im Gegensatz zu etwa Biff Byfords Buch gelungene Übersetzung und Lektoratsarbeit bringt den Spirit des Hardcore-Brüderpaars treffend rüber. Aus über drei Jahrzehnten Bandgeschichte kann hier aus dem Vollen geschöpft werden. Das Buch ist dabei insofern im Interview-Stil verfasst, als dass es Kapitel und Themen wie „Kindheits-Koller“, „Cool, noch mehr Konzerte!“ oder „Die Jahre bei Century Media“ gibt, zu denen sich Lou und Pete abwechselnd äußern. Andere Bandmitglieder, Musiker, Familienmitglieder etc. kommen ebenfalls zu Wort. So bekommt man das Gefühl, ein sehr ausführliches SICK OF IT ALL-Special in einem Fanzine zu lesen. Die 270 Seiten flutschen gut rein, für mich hätte das Ding gern noch ausführlicher ausfallen können.

Aber mein positives Bild der Band wird hier bestätigt und vertieft. Schon das Vorwort von Chris Carrabba zeigt eine typische Eigenschaft der Koller-Brüder – sie hören zu und sind interessiert. Carrabba schildert hier, wie er zu Highschool-Zeiten mit seiner damaligen Band für SICK OF IT ALL als Vorgruppe fungieren sollte. Doch Drummer und Bassist seiner Band tauchen gar nicht erst bei der Venue auf! Der Rest der Band spielt kurzerhand ein gefühlt schreckliches Konzert zu zweit. „Als wir von der Bühne gingen, kam Lou Koller auf mich zu und fragte, was los sei. Ich sagte: ‚Der Rest der Band ist einfach nicht aufgetaucht.‘ Darauf er: ‚Und ihr seid trotzdem aufgetreten?‘ Ich erläuterte ihm nicht weiter, dass es für unsere aufstrebende Band in unserer unbeständigen und politischen Musikszene dabei ums Ganze gegangen war, und sagte nur: ‚Nun, ja.‘ Worauf er antwortete: ‚IST JA FANTASTISCH!‘“ (S.6). Genau so habe die Band persönlich auch erlebt, als ich sie auf dem 2005er Wilwarin ansagen durfte. Ich fragte sie, ob wir das Publikum kurz über den Stand des Trubels um die Alte Meierei informieren dürften und sie fragten sehr interessiert nach und wir hatten einen kurzen, aber aufbauenden Austausch.

Dass die Band jeden Auftritt lebt und liebt, ist ohnehin klar. Das Buch zeigt, wie die beiden sich musikalisch sozialisieren, wie sie ihr Arbeitsethos definieren und wie sie sich in jeder noch so beschissenen Situation ihren Humor bewahren. Dabei werden Konzerte vor wenigen Zuschauer:innen, üble Schlägereien mit Nazis oder eigenes Fehlverhalten nicht ausgeblendet. Was ich beeindruckend und sympathisch finde: Ohne dass Lou und Pete Koller eine Art intellektuelle politische Schule durchlaufen haben oder sich explizit zu einer bekennen, lässt sich eindeutig herauslesen, wie ihr Handeln von zutiefst menschlichen Werten geprägt ist. Rassismus, Machotum, jegliche Diskriminierung finden in der SOIA-Welt keinen Platz. Und musikalisch gibt es bei den Kollers keine Scheuklappen, was sich anhand der Schilderungen von Auftritten und Touren mit u.a. EXODUS, SLAYER, NAPALM DEATH, SEPULTURA oder D.R.I. zeigt. Letztendlich sind beide totale Musikfreaks, die sich wie kleine Kinder über Begegnungen mit Dee Snider oder Jimmy Page freuen.

Klar, lebensverändernde Weisheiten enthält auch diese Musikerautobiografie nicht unbedingt, aber ich habe die Lektüre ganz klar als Gewinn empfunden und ballere mich gerade durch die SOIA-Diskografie, die man doch wieder mit anderen Ohren hört bzw. mit dem Hintergrundwissen um bestimmte Produktionen auf andere Details achtet.

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COLD KNIFE RECORDS kündigen ersten Release an

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Kategorie: News of the DreMu
Veröffentlicht: Montag, 14. Juni 2021 15:59
Geschrieben von Philipp Wolter
Zugriffe: 2778

Cold Knife Records

Den Niles kennt ihr alle, oder? Kurzes Namedropping: HERETOIR, THE COLD, FÄULNIS, KING APATHY, OPHIS, THRÄNENKIND, SAKRAMORTEM, AND THEN THEY RUN... Da hat er meist Schlagzeug gespielt bzw. tut das noch, manchmal stand/steht er aber auch am Mikro. Nun hat der Gute zusammen mit zwei weiteren Freaks (Tom und Julian) ein Label gegründet. COLD KNIFE RECORDS ist der Name und sie beschreiben sich wie folgt:

"Cold Knife Records is a small independent record label formed by three friends out of their love of music, vinyl records and DIY ethics. We try to give the bands we love a chance to put out their music in a fair way on a friendly basis. As lovers and supporters of records we try to deliver high quality releases. Heavy Metal is the law and fascists can fuck off."

Außerdem:

"Thx to Andrew from SPEAK illustration and design for the sick Logo-Artwork.

Expect our first heavy Vinyl-Release in late summer 2021."
 
Wir sind gespannt!
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DIVIDE – “Oblitherion” (Kassette, Eigenproduktion 2021)

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Donnerstag, 03. Juni 2021 14:42
Geschrieben von Philipp Wolter
Zugriffe: 3241

DIVIDE

 

Total D.I.Y.-Action! DIVIDE machen mittlerweile (fast) alles selbst, haben mit MERCH LAB einen richtig amtlichen Merchandising-Service (Siebdruck, Kappen, Shirts, Patches…) am Start und vertickern ihre neue EP sowie ihren Backkatalog über die DIVIDE-Seite. Nicht zuletzt sind sie tief in die MELTDOWN-Orga verstrickt. 

Nachdem die Band schon länger als Duo (Daniel an Gitarre und Gesang, Moritz an den Drums und mit Backings) agiert und u.a. durch Südamerika tourte, gibt’s nun eine neue EP mit dem feinen Titel „Oblitherion“. 

Die beiden Deathbringers hauen darauf so eindringlich aufs Mett, dass ich beim ersten Anhören regelrecht zusammengezuckt bin. DIVIDE sind ein ganzes Stück eingängiger geworden, ohne dabei natürlich Schunkel Death Metal a la „Raise Your Horns“ zu zocken. Die Songs sind aber extrem abwechslungsreich, peitschen, schleifen und hämmern auf den/die Hörer:in ein. „Rats Of Gomorrah“ blastet mit unfasslicher Power, wechselt von melodischen Gitarren zu einem in monolithisch stampfenden Parts eingehärteten Refrain, bei dem im Pit alle Fäuste hochgehen werden. Mit jedem Hördurchgang offenbaren sich im Geballer durchaus filigrane Details. Auch „Blaspheme The Extreme“ überzeugt mit verschiedenen Parts und Tempi und besitzt einen memorablen Refrain. Mein Fave folgt mit dem dritten Song, dessen sicke Eröffnungsriffs an frühe HELLHAMMER erinnern. „Rise Of The Baphomoth“ (auf meiner Kase übrigens mit Tippfehler) heißt das Biest und mahlt zunächst herrlich langsam, bis wieder geballert wird und Chöre unheilige Beschwörungen formulieren. Growls, Schreie und fette Refrains passen perfekt zum jeweiligen Part. Auch der vierte Smasher geht mir nicht mehr aus der Birne, er stellt das Titelstück dar und vereint im Grunde alle bisher genannten Elemente. 

Die Produktion fängt die Stärken der Band gut ein, klingt roh und dynamisch. Verantwortlich für Mix und Master ist laut Booklet ein gewisser Maté Balrogh Balogh. Das kranke Artwork verbrach indes Roberto Toderico, ich will lieber gar nicht länger drüber nachdenken, was ich da eigentlich sehe. 

Insgesamt haben sich DIVIDE stilistisch aus den verschiedenen Death Metal-Genres freigeschwommen und können nicht (mehr) auf US-Todesblei oder auf die skandinavische Schule reduziert werden, auch mache ich dezente Black-Metal-Elemente im Gesamtsound aus. 

„Oblitherion“ gibt’s auf Vinyl, CD und eben dieser Kassette, und zwar hier:

Oblitherion | Divide Deathmetal (bigcartel.com)

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Bewertung: 5 / 5

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STEEL CRUSHER – “Metal Possessed” (CD, Eigenproduktion 2021)

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Sonntag, 13. Juni 2021 20:13
Geschrieben von Philipp Wolter
Zugriffe: 2648

STEEL CRUSHER

 

Habt ihr auch den Eindruck, dass in Norddeutschland gerade wieder eine regelrechte Welle neuer guter Bands bzw. Releases am Start ist? 

                                  

STEEL CRUSHER gehören auf jeden Fall dazu und fanden hier bereits 2017 positive Erwähnung, nachdem sie im Vorprogramm von RAM im Itzehoer Panoptikum überzeugen konnten. Ich schrieb damals unter anderem folgende Worte: „Bereits beim Opener STEEL CRUSHER kommt der Mob in Fahrt. Ich halte eine leckere Tulpe in den Pranken, als die Husumer loslegen. Gleich bei Ertönen des ersten Riffs steigt meine Laune, denn Sound und Stil erinnern mich an JUDAS PRIEST, was bekanntlich nur gut sein kann. Am Mikro steht Daniel Wamsler, ein Maniac, der sich ständig auf irgendwelchen Konzerten herumtreibt. Der Kerl hat eine angenehme Stimme und powert die Vocals cremig und melodisch heraus.“

 

Dieser positive Ersteindruck wird mit „Metal Possessed“ bestätigt, ihrem ersten Demo, auf dem sich sechs Songs befinden. Bei passend old-schooliger und basischer Produktion präsentieren STEEL CRUSHER traditionellen Heavy Metal. Das Titelstück prescht in flottem Tempo nach vorne, Wamsler schneidet sich sirenenhaft durch den Sound: „Lighting stikes from the sky / The whole world is METAL POSSESSED“. Gute Hymne, veredelt durch ein tolles Solo! Mit „Rock Power“ folgt ein gelungener Schieber mit zündenden Ideen im Gitarren- und Gesangsbereich (der tief gesungene Refrain hat was von den legendären ACCEPT-„Kosakenchören“). „Knights Of The Night“ hat den besten „Knight“-Songtitel seit „A Hell Of A Knight“ und begeistert durch einen Refrain, den auch VICIOUS RUMORS nicht besser hinbekommen. Während ich den Song durch diese Assoziation in Richtung US Metal einordne, folgt mit „Hard Rock Legend“ ein straight rockender Track. Epischer kommt „True Defender“, den die beiden Gitarristen Sven-Erik Kruse und Thorsten Sadlutzki wiederholt durch geile Twin-Duelle und herrliche Licks aufwerten. Mit „The Steelcrusher“ gönnt man sich noch eine Bandhymne, die unbändig gezockt wird und zu den Highlights der Scheibe zählt.

 

Insgesamt ein überzeugender Einstand mit schlüssig und knackig komponierten Songs, die gerade durch den unpolierten Sound mitreißen und Herzblut versprühen. Ordert über ihre Seite oder per Mail: 

STEEL CRUSHER

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WACKEN OPEN AIR XXXI auf 2022 verschoben

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Kategorie: Ankündigungen & Termine
Veröffentlicht: Dienstag, 01. Juni 2021 11:19
Geschrieben von Philipp Wolter
Zugriffe: 3809

WACKEN 2021

Die W:O:A-Orga informiert: 

"Liebe Metalheads,

wir danken euch für eure große Geduld in den letzten Wochen und Monaten.

Wir haben schweren Herzens entschieden, dass Ende Juli dieses Jahres kein Wacken Open Air stattfinden kann. Wir verschieben das Festival daher auf den 04.08. - 06.08.2022.

Dieser Entschluss ist uns alles andere als leicht gefallen, auch weil wir wissen, dass ihr (wie wir auch) schon mitten in den Vorbereitungen und Planungen steckt.

Wir möchten uns an dieser Stelle ausdrücklich beim Land Schleswig-Holstein für die konstruktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit bedanken. Der vorgestellte Stufenplan ist ein wichtiger Schritt, der Hoffnung für viele Unternehmen aus unserer Branche spendet. Auch euch gebührt unser größter Dank für den andauernden Support.

Für das Wacken Open Air kommen die geplanten Öffnungen jedoch leider zu spät und wie immer gilt, dass die Sicherheit und Gesundheit aller am Festival beteiligen Personen - Fans, Crew, Künstler*innen und alle Bewohner*innen von Wacken und der Region - absoluten Vorrang hat. 

Allerdings sind wir uns einer Sache verdammt sicher: Im August 2022 werden wir alle wieder zusammen den Holy Ground erbeben lassen und unserer gemeinsamen Leidenschaft frönen. 

Selbstverständlich werdet ihr eure Tickets wieder ganz einfach auf das kommende Jahr umbuchen können. Dies wird aller Voraussicht nach ab Mitte Juni möglich sein. 

Wir werden euch rechtzeitig über die Möglichkeiten und Abläufe informieren und bitten um Verständnis, dass wir bis dahin etwaige Anfragen nicht bearbeiten können. Wir versprechen euch aber, dass wir wieder die verschiedensten Wünsche berücksichtigen werden.

Zusätzlich können wir bereits jetzt verraten, dass wir derzeit gemeinsam mit den Behörden an Ideen für ein neues Event im September 2021 arbeiten, um zum Neustart der Live-Musik beizutragen. Drückt uns und euch die Daumen, dass die Entwicklung weiterhin positiv verläuft - weitere Infos & News folgen!

Wir danken euch nochmals für eure Geduld, eure Loyalität und eure Unterstützung! Weitere Details zu den verschiedenen Themen folgen so schnell es geht.

Wir sehen uns in Wacken
Eure W:O:A-Crew"

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