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PHLEGMATIX-„Calling For A Revolution“

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Philipp
Zugriffe: 2049

PHLEGMATIX – „Calling For A Revolution“

(CD, Eigenproduktion)

Diese Lübecker Band hat in letzter Zeit ja ordentlich von sich reden gemacht. Erst der Einstieg des Ex-ABGELEHNT-Bassers Klebo, dann dat „Homeless“-Video und auch die Fußballhymne für den Verein „Roter Stern“ sorgten dafür, dass man auf PHLEGMATIX aufmerksam wurde, wenn man sie denn nicht auch live zu Gesicht bekam.

Und da die offenbar gar nicht phlegmatischen Nasen sich auf ihre zweite Scheibe vorbereiten, wird es Zeit, dass wir hier das Debut Revue passieren lassen…

 

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AFFENMESSERKAMPF-"Seine Freunde kann man sich ni

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Andy
Zugriffe: 2254

Affenmesserkampf – Seine Freunde kann man sich nicht aussuchen

(THAT LUX GOOD)

 

KRANK! PERVERS! OBSZÖN! So und nicht anders kann man das Cover des AFFENMESSERKAMPF-Debütalbums beschreiben. Wer schon das Artwork der CANNIBAL CORPSE Platten zu heftig fand, wird sich hier einen mentalen Schaden zuziehen, über den er niemals wieder hinwegkommen wird! Musikalisch geht’s im Vergleich eher brav zu. AFFENMESSERKAMPF bilden mit ALARMSTUFE GERD und KSM 40 die Speerspitze der NWOGDPC (New wave of german deutsch Punk Core). Wenn sie weiterhin Hits wie „Ein deutsches Herz hat aufgehört zu schlagen“ und „Rykers don’t like us“ (Der vom Beef zwischen Hannes und den Männern aus Hessen handelt) fabrizieren, wird man sie auch nicht so schnell vonner Spitze vertreiben können. Zwei Songs haben auch den Demostatus überlebt und durften mit auf die große Platte. Produziert wurde das Teil vom Ex-Creetin Matze und dann hat der Herr Nagel datt gemastert. Die Platte kann musikalisch wie auch textlich überzeugen und ist ein Muss für jeden, der auf Hardcorepunk mit guten Texten steht. Das Teil gibt’s übrigens nur als Vinyl - gut so!

Andy

9 Punkte

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FIST A FERRET Vs. SLAVES TO THE GRIND-n/a

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Andy
Zugriffe: 1856

Fist a Ferret Vs. Slaves to the grind

(Eigenproduktion)

 

Vor ca. einem halben Jahr war ich inner Flora, um mir GRAF ORLOCK anzusehen. Vorband waren unter anderen FIST A FERRET aus Österreich. Da das Dreiergespann damals einen recht positiven Eindruck hinterlassen hat, beschnackte ich sie mir, watt zum Besprechen zu schicken, was sie jetzt auch gemacht haben. Auf dem Cover der Split CD kann man ein riesiges Frettchen und 'nen SLAVES TO THE GRIND-Zeppelin dabei beobachten, wie sie eine Stadt zerstören, was die Musik dieser Platte eigentlich schon zur Genüge beschreiben würde. FIST A FERRET beglücken uns mit 8 sehr noisigen Grind-Stücken. Der Songtitel „Playing a solid groove at 190bpm can not be considered fast in 2009, BOLLOCK!“ sollte eigentlich jedem Erklärung genug sein, was er zu erwarten hat. Des Weiteren gibt es noch den obligatorischen Anti-Nazi-Song „The obligatory antifa song“ und mit „Bear on a unicycle“ nochn 1a Surfgrind-Titel. Kein bisschen langsamer, aber weniger lärmig geht’s bei den Schweden SLAVES TO THE GRIND zu. Hier gibt’s 5 musikalische Ergüsse, die alle oberhalb der 30-Sekunden-Marke bleiben. Die Sklaven grinden auch ein wenig punkiger als die Frettchen. Aufgrund fehlender Schwedischkenntnisse kann ich leider nicht sagen, wovon die Texte handeln, außer beim Song „Fred, en utopi“, der sich gegen Krieg ausspricht (so gut is mein Schwedisch grad noch). Die CD ist limitiert auf 100 Stück, das Vinyl auf 500 Stück, das Cover ist hübsch und die Musik wird jeden Lärmfreund 8 schöne Minuten bereiten.

 

7 Punkte

 

Andy
 
 
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INNER CONFLICT-"Schiffbruch im Rahmenprogramm"

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Andy
Zugriffe: 1781

Inner Conflict – Schiffbruch im Rahmenprogramm

(Twisted Chords)

 

Schon über eineinhalb Jahrzehnte bereisen INNER CONFLICT aus Köln die Welt, um ihren Melodic Hardcore Punk unter die Leute zubringen. Bisher waren mir die vier nur durch ihre Splits mit YACOEPSAE und SIN DIOS bekannt, was sich jetzt aber geändert hat, da ich die aktuelle Platte „Schiffbruch im Rahmenprogramm“ beschreiben darf. Viel geändert hat sich nicht, es wird immer noch sehr melodiöser Hardcore gespielt, der in Verbindung mit Jennys zuckersüßer Stimme zu einem ganz besonderen musikalischen Erlebnis wird und falls ein Song Gefahr läuft, zu poppig zu werden, einfach mal kleinere Crust Sprenkler mit eingewoben oder einer der Jungs brüllt mal dazwischen. Mit  14 Songs und 'ner Spielzeit von über 'ner halben Stunde bekommt man auch einiges für sein Geld geboten. Die deutschen Texte sind frisch und nicht allzu klischeehaft. Wer etwas mit dem poppigem Gesang anfangen kann, wird viel Spaß mit der Platte haben, alle anderen wohl eher nicht!

 

8 Punkte

Rezi by: Andy


---Punkte: 8
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STAND FAST-"Know yourself in things you hate"

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Kategorie: Tonträger Reviews
Veröffentlicht: Freitag, 01. Januar 2010 00:00
Geschrieben von Andy
Zugriffe: 1733

Stand Fast – Know yourself in things you hate

(Fear the crowd Records)

 

2007 entstanden STAND FAST aus den Bands NOVACAIN und DAILY REASON. Mit “know yourself in things you hate” schmeißt die junge Truppe aus Münster ihre Debütplatte auf den Markt. Gespielt wird hier Posthardcore mit einem manchmal etwas zu emo-lastigen Gesang (geht so grob in die Richtung HOT WATER MUSIC). Die Texte wechseln zwischen der deutschen und der englischen Sprache, wobei die deutschen Zeilen zuweilen ein bisschen verkrampft klingen. Die Platte gibt’s in limitierter Auflage im schicken Digipack. Und im Booklet gibt’s sogar noch 'nen kleinen Comic!

 

7 Punkte

 

Andy
 
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