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Kategorie: Ankündigungen & Termine
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Veröffentlicht: Dienstag, 22. März 2011 07:36
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Geschrieben von Matt
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Zugriffe: 936

26.03.2011 pünktlich um 20 Uhr im Logo Hamburg
Es geht raus aus dem Proberaum. Am 26.03 werden die Grizzly Rider ihre Live Premiere im Rahmen des Emergenza Festivals im Hamburger Logo geben. Da die Band noch immer auf Sängersuche ist (Interssierte melden!!!), werden sie zu diesem Anlass von einer hier nicht unbekannten Person unterstützt.
Zusätzlich hoffen die Grizzly Rider natürlich auch auf den ein oder anderen Besucher aus der Dremu-Leserschaft.
Karten können für 8,- Euro über die Band bezogen werden.
www.myspace.com/grizzlyriders
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Kategorie: Tonträger Reviews
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Veröffentlicht: Sonntag, 20. März 2011 13:28
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Geschrieben von Philipp Wolter
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Zugriffe: 998

Uiuiui, gleich elf CDs auf einen Haufen hat mir das Hardcorelabel DEMONS RUN AMOK zugeschickt. Und nun, da ich gerade mit dem Rezensieren der Tonträger beginne, trudelt bereits das nächste Päckelchen der HC-Workaholics ein…
Also hier Teil 1 der Demons-Run-Amok-Serie, die hoffentlich nicht in ein Szenario a la Wolter Runs Amok mündet.
Als großer Freund der 98er Scheibe „Hell On Earth“ von IN COLD BLOOD aus Cleveland legte ich diese CD als erste in den Player. Doch was war das? Sprotz, knister, rumpel – Anlage zerschossen? Ich weiß, echter Rezensenten-Klischeesatz, aber angesichts der fiesen Quali dachte ich das kurz wirklich. Zu meiner Beruhigung erwies sich jedoch der „Suicide King“ selbst als verantwortlich für das knisternde Hörvergnügen. Es handelt sich nämlich mitnichten um einen neuen Tonträger, soweit ich weiß, gibt es die Band um zwei INTEGRITY-Mitglieder auch seit längerem nicht mehr. „Suicide King“ war ein selbstproduziertes Demo (1999), welches hier um die Tracks einer 7“ (inklusive Knistern…) und Liveaufnahmen einer Deutschland-Tour ergänzt wurde.
Gewährt man der Scheibe mehrere Durchläufe, kommt einem der Sound gar nicht mehr so schlimm vor und man kann sich der faszinierenden Mischung aus schweren Riffs, metallischen Soli und einer geradezu unfasslich angepissten Stimme nicht entziehen. Der Sänger Bourbon Zeigler klingt eigentlich exakt wie Integritys Dwid, die Riffs von IN COLD BLOOD schlagen auch in die Kerbe, die viele als fehlendes Bindeglied zwischen CRO-MAGS und SLAYER sehen. Kurzweilige 16 Songs in 24 Minuten…
Ich steh auf diesen Stil, empfehle aber eher das „Hell On Earth“-Vinyl (Victory Records), das doch einen deutlich cremigeren Klang aufweist.