DESERT DAEMON (Wüstenrock aus Flensburg)
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- Kategorie: Q
- Veröffentlicht: Freitag, 23. November 2012 08:47
- Geschrieben von Matt
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Your friendly Webzine from the Neighbourhood 6 Zeilen warum wir geil sind?
1. Wir mögen euch alle!
2. Mit Sicherheit die größte Band der Welt (1,93 Meter im Durchschnitt)
3. Wir sind zwischen 21 - und 32! Für jeden ist was dabei.
4. Einer von uns wollte mal Astronaut werden.
5. Hört euch gefälligst einfach unsere Musik an und schaut ob ihr uns mögt ;)
6. Geil findet sich nur der Wendler.
Musik:
http://yachten.bandcamp.com/
Fr., 23.11., Einlaß: 20.00h / Beginn: 21.00h – Live: Cut My Skin + Troublekid
Die
Spielfreude und der Ideenreichtum ließen CMS in kürzester Zeit
zusammenwachsen und es entstanden eine Menge Songs. Musikalisch liegt
ihr Schwerpunkt bei PUNK mit Hardcore, Ska, Reggae Einflüßen.
Soziale Ungerechtigkeit, Schmerz, Gewalt, nicht klarkommen mit der
Gesellschaft, Weltsituation, Wut, persönlichen Frust und Erfahrungen
verarbeiten, nicht anpassen - weiterkämpfen sind einige Inhalte
ihrer Texte.
TROUBLEKID ist als Band genau das: Punkrock, der sich anschickt, dieses
Gefühl in Akkorde & Lyrics zu packen - „Heart & Punk“. Die
Dreierkombo um Frontfrau Susi Keil vermittelt mit ihren catchy
Singalong-Songs eine simple Message: Man kann sich auch mit 40 noch beim
Force Attack im Dreck sielen. Punk ist, wer dem TROUBLEKID in sich Raum
gibt!
"Hier, Philipp, heute spielen FEINE SAHNE FISCHFILET inner T!" - "Kenn ich zwar noch keine Musik von, aber der Verfassungsschutz empfiehlt die ja. Und BOYKOTT, dat klingt ja mal nach astreinem Deutschpunk".
Wir also hin. In Rendsburg passiert die Welt. Steht da wirklich auf einem neuen Schild im unlängst renovierten Rendsburger Bahnhof.
Vor der T-Stube ist auch schon ein guter Mob am Zocken. In einer Mülltonne werden gerade Dinge entzündet und drumrum stehen die Punks.
Pan: FEINE SAHNE FISCHFILET? Das ist doch die Band, die der Verfassungsschutz im Moment brandheiß empfiehlt. Also folge ich der schriftlichen Einladung meiner Begleitung nach Rendsburg, die mit den Worten "Und Boykott, der antifaschistische Rapper, klingt doch auch vielversprechend!" endet. Ich gebe zu, dass es mir bei diesen ironischen Worten schon eher kühl den Rücken runterläuft, aber gut, die FISCHFILETS will ich schon gern sehen und die Familie kann ja auch mal wieder besucht werden. Passt also.
Ganz schön pünktlich trudeln wir also Samstagabend vor den noch verschlossenen Türen der T-Stube ein und stoßen gleich auf bekannte Gesichter. Wir hatten weihnachtliche Ausmaße befürchtet, welche nicht ganz erreicht werden, aber voll ist es auf jeden Fall. Merkwürdig auch, die T-Stube mal wieder "sauber" und bei voller Beleuchtung zu sehen.
Doppelbericht von Pan und Philipp
Wir sind Poem For A Deaf Generation und wie unser Name schon sagt, sind wir ordentlich laut. Wir wollen uns hier nicht mit abgedroschenen Zeilen werben wie: "Wir sind die absolute Zerstörung", das sind wir nicht. Wir sind Musiker und keine Dampfwalzen. Musik ist Kommunikation, wir wollen sagen was uns bewegt. Und hoffen das es euch auch bewegt!