WACKEN OPEN AIR 2018 - die Ankündigung
- Details
- Kategorie: Ankündigungen & Termine
- Veröffentlicht: Freitag, 22. Juni 2018 11:41
- Geschrieben von Philipp Wolter
- Zugriffe: 1063
PRIEST! PRIEST! PRIEST!
Mehr Argumente braucht kein Mensch.
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MarderschadenDIY und das FahrradKinoKombinat präsentieren:
The Great Wight | Kermes
Einlass ab 20:30 Uhr
Beginn um 21:30 Uhr
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Great Wight (Brooklyn, USA)
sind eine Afropunk/Queerpunk-Band aus NYC und haben mit "The Suburbs Have Ruined My Life" eine der für uns persönlich stabilsten Platten der letzten Zeit kreiert. Musikalisch irgendwo zwischen Indie und Punk sowie übersprudelnd-dringliche Texte. Solltet ihr euch selbst anhören.
https://thegreatwight.bandcamp.com
Kermes (Leicester, UK)
"Trashgaze, or screampop, depending on the light. Yr mum would love us."
https://kermes.bandcamp.com
Zum ersten Mal BODY COUNT live! Wobei ich sagen muss, dass ich das Fehlen eines BC-Konzertes in meiner Vita noch vor wenigen Jahren gar nicht als klaffende Lücke empfunden hätte. Klar, das Debut hatte auch ich mir bei Erscheinen gekauft und da das Ding eine Zeit lang auf jeder – JEDER! – Party lief, kann ich auch noch heute fast alle Texte auswendig. Aber schon der Nachfolger ließ mich kalt und ich verlor die Band komplett aus dem Fokus. Gute Reviews zur 2014er LP „Manslaughter“ ließen mich aufhorchen, aber erst ein Interview mit Juan Garcia machte mich wirklich hellhörig. Dort erwähnte der Gitarrist von AGENT STEEL, EVILDEAD etc. nämlich beiläufig, dass er bereits seit Jahren auch bei BODY COUNT spiele. Das „Bloodlust“-Album wurde also einfach mal blind abgeerntet – und blies mich mit Brechern wie „No Lives Matter“, „This Is Why We Ride“, „Black Hoodie“ oder „Civil War“ dezent aus dem Sessel. Was für eine Wut, was für eine gelungene Kombination aus Thrash, Hardcore, Groove Metal und Rap – BODY COUNT klangen plötzlich wieder relevant!
Bitter nur, dass die Karten für die Show in Hamburg im Nu ausverkauft waren, sodass ich fast auf eine Secondary-Ticket-Abzocke reingefallen wäre, bei der das Konzert so ungefähr auf IRON-MAIDEN-Preislevel lag. Mein Grunzen vorm PC muss fast so wütend geklungen haben wie Ice-T himself. Aber zum Glück wurde dann bald ein Zusatzkonzert angekündigt, kurioserweise am selben Tag direkt nach der ersten Show! Schnell zugeschlagen und die Vorfreude genossen!