Magazin

MONOLORD, CONAN, BLAST BOMB, CITIES OF MARS / 17.10.2017 – Hamburg, Bambi Galore

Ich kenne keine der vier Bands, die auf dem heutigen Billing stehen, aber es sind Ferien, Strecker fährt und ich höre den Begriff „Doom“. Einfach mal gönnen.

Was ich nicht gedacht hätte: Wir ergattern zwei der letzten Tickets, wenig später ist die Veranstaltung ausverkauft. Und das an einem Dienstag. Irgendwie zieht das Genre Doom/Sludge/Downtempo also immer noch.


Flyer

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Eingereicht von Philipp

KADAVAR, GRAVE PLEASURES, DEATH ALLEY / 13.10.2017 – Hamburg, Markthalle

Es ist beeindruckend, wie sich KADAVAR ihren Weg durch das Rock’n’Roll-Universum pflügen. Noch zu Zeiten ihres Debuts hätte ich diesen Stil als (natürlich grandiose) Nischenmusik eingestuft. Nun stehen wir in der ausverkauften (!) Markthalle und nach dem KADAVAR-Auftritt würde ich spontan sagen, dass für diese Band nur noch der Himmel die Grenze ist. Denn: Gut waren sie ja schon immer, aber heute wird man tatsächlich Zeuge davon, wie KADAVAR einen ganzen Quantensprung durchmachen und in allen Belangen sowas von drauflegen!

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Eingereicht von Philipp

SLIME, BORDERPAKI / 08.10.2017 – Husum, Speicher (Zusatzkonzert)

4.715

Eigentlich hätte ich Slime gerne 3 mal in Folge gesehen (Lübeck, Husum und Husum), aber das war durch die Nordirland Rutsche leider nicht möglich. So bleibt nur das Zusatzkonzert und nach diesem kann ich sagen, 1 mal hat auch gereicht.

Slime


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Eingereicht von Philipp

WACKEN XXVIII / 04.08.2017 – Wacken, Tag 3

Freitag, 04. August

Philipp: Ich muss den Bericht wieder mit einer Schilderung aus dem Duschcontainer beginnen: Der Typ vor mir erhält die Warnung „Vorsicht, ist echt kalt!“, reagiert darauf jedoch lediglich mit einem genuschelten „Egal“. Und er sieht auch so aus, als ob ihm Nebensächlichkeiten wie die Wassertemperatur beim Duschen eher wumpe sind. Wenig später höre ich jedoch einen überraschten Aufschrei aus seiner Kabine. Aha, es ist tatsächlich kalt. Auch ich kann trotz innerlichen Wappnens einen Kälteschockschrei nicht vermeiden – der Körper reagiert auf eine derartige Kälteattacke mit Schnappatmung, die Schädeldecke beginnt augenblicklich zu schmerzen. Aber irgendwie lässt sich das durchstehen und ich merke wieder: Zu kalt ist eher erträglich als kochend heiß. Gut gelaunt und fit verlasse ich die Dusche. Besser ist das, denn heute haben wir ein Programm von elf Uhr morgens bis drei Uhr nachts. Ich schicke voraus, dass wir das auch voll durchziehen und uns keine einzige Pause zum Sitzen gönnen. Das klingt jetzt irgendwie komisch tough, soll es aber gar nicht, ich hab halt lieber Fußschmerzen, als CANDLEMASS zu verpassen.


Wacken


Bericht von Anke Black, Stefan, Strecker, Rüdiger, Vincent und Philipp, Fotos von Strecker.

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Eingereicht von Philipp

ELDER DRUID, NOMADIC RITUALS, VOODOO BLOOD, MOLARBEAR / 06.10.2017 - Belfast, Bar Sub

Belfast (irisch Béal Feirst) ist mit seinen 340.000 Einwohnern etwas größer als Kiel. Umgeben von einer hügeligen Landschaft, erschien zumindest mir die Hauptstadt Nordirlands jedoch als weniger weitläufig als unsere Perle an der Förde. Nichtsdestotrotz teilen sich beide Städte viele Gemeinsamkeiten: einen Hafen, eine Werft (bei Harland & Wolff wurde die Titanic gebaut), eine lebendige Trinker-Szene und viele nette Menschen. Gerade letzteres möchte ich noch einmal betonen, die Nordiren sind wirklich ausgesprochen freundlich und das für England typische German-Bashing ist ihnen völlig fremd.

Voodoo Blood

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Eingereicht von Philipp

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