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LA DISPUTE / 20.08.2018 - Hamburg, Sommer in Altona

Es ist Sommer in Altona! Also hin da! Angekündigt sind La Dispute und Svalbard. Super Package, nur das Bezirksamt sieht das anders. Dieses befürchtet Lärmbelästigung und Ruhestörung bis tief in die Nacht, da der Auftrittsort ein am Nobistor aufgebautes Zirkuszelt ist. Also werden Svalbard kurzerhand von dem Billing gestrichen. Das ist jetzt aber kein Grund, traurig zu sein. Sofort finden die Veranstalter einen anderen Auftrittsort für die Abräumer der letzten 27 Kiel Explode Festivals. Sie spielen im Anschluss in der Roten Flora. Also nach La Dispute hin da, es ist doch Sommer in Altona! Und an der Schanze scheint ohnehin das ganze Jahr die Sonne...oder es brennt zumindest der Molotow Cocktail.

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Eingereicht von Philipp

ELBRIOT 2018 / 18.08.2018 - Hamburg, Großmarkt

Nach dem gut überstandenem Wacken Open Air kam am Samstag, dem 18.08.2018, das Elbroit Festival auf mich zu. Das Fest konnte sich einen Namen machen und ging dieses Jahr in die fünfte Runde. Am Freitag fand an gleicher Stelle auf dem Hamburger Großmarkt Gelände das Hammaburg Festival statt. Die Ausrichtung war Richtung Mittelalter-Rock und Mainstream. So hatte ich für das Elbroit Festival einen guten alten Metal-Kollegen mit seiner Familie und Hund dazu begeistern können, mit den Auto nach Hamburg zufahren. Trotz Stau und vielen Baustellen auf der A7 kamen wir pünktlich gegen 15.00 Uhr auf dem Hamburger Großmarkt an. Hier waren schon viele Musikbegeisterte mit Campingstühlen auf den Parkplätzen angereist und das Fest hatte schon begonnen. Die Familie meinens Kumpels war auf Shopping-Tour in Hamburg und ließ uns vor dem Eingang aussteigen. Nun konnte die Sache losgehen, wir bekamen unsere Festivalbändchen und betraten das gefüllte Großmarktgelände. Vor Ort waren viele Bierstände, Frittenbuden und Merch-Stände aufgebaut worden. Wir genossen das erste Kaltgetränk der Marke Becks und dazu eine leckere Falafel.

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Eingereicht von Philipp

Turnstile, Fury, The Dutts / 19.06.2018 - Hamburg, Hafenklang

4.55

Schon ein wenig her ist das Konzert um Turnstile im Hafenklang in der Freien und Hansestadt Hamburg. Da war auch schon so n super Wetter, daran erkennt man also, dass dieses Jahr (im Gegensatz zum Vorjahr, in dem wir hier oben genau 4 [!] offizielle Hochsommertage hatten), ein sommriges war.

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Eingereicht von Aller Egon

ENZO Festival / 10.-11.08.2018 – Wagersrott

Skandalöserweise existiert auf DreMu noch kein Bericht übers ENZO-Festival. Ob es daran liegt, dass die potentiellen Autor*innen eine derart rauschhafte Erfahrung durchlebt haben, dass die Erinnerung kein stabiles Fundament mehr für ein Review bot? Das wäre eine Unterstellung, schon klar. Da fällt mir ein: Ich war 2014 schon mal auffem ENZO… und hatte nicht berichtet. Die Erinnerung ist natürlich sogar jetzt noch kristallklar, ähem. Aber damals spielten nicht soo viele DreMu-relevante Bands und ich hätte nur von einem malerischen Festivalgelände mit grünen Wiesen, einer hippiesken Atmosphäre und enthemmten Feierlichkeiten berichten können. Total langweilig zu lesen. Dieses Jahr sind mit u.a. ALIAS CAYLON, DIE BULLEN, DYNAMITE, BIRTH OF JOY, RANTANPLAN und G.O.D. deutlich mehr Combos dabei, die meine Schreibfinger triggern. ENZO 2018, let’s go:

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Eingereicht von Philipp

Arterials, Beginnings / 18.08.2018 - Kiel, Schaubude

4.675

Wenn man im Leben mal woanders war (ob nun weit weg oder weit weit weg) und andere Kulturen mitsamt der auch Gesellschaft prägenden Eigenschaften, merkt auch spätestens dann der geneigte Live-Musik-Liebhaber, was wir hier alles zu schätzen wissen (sollten). Ich bin mir sicher, dass sich dessen viele bewusst sind. Die (Infra-) Strukturen, die hier in ein paar wenigen Jahrzehnten für Subkulturen geschaffen worden sind, kann man umso mehr wertschätzen, wenn man sich gewahr wird, dass es solch Voraussetzungen anderorts nicht gibt bzw. noch ganz am Anfang des Entstehens ist (is natürlich auch n spannender Prozess, das Beobachten jener). Ich schweife ab, ich weiß, aber irgendwie is mir das gestern (warum auch immer) stets vorm inneren Auge in den Sinn gekommen. Wie schön das is, dass man die Möglichkeit(en) hat, einfach in der Nähe irgendwo hinzugurken, um sich Leute anzugucken, die mit Passion das Ventil gesucht haben, das andere wiederum beim Zugucken/-hören ebenso begeistert. Szene eben. Hoffen wir, dass es auch in der heutigen Zeit immer wieder Leute geben wird, die an dem Fortbestand (in welcher Form auch immer) beteiligt sind/werden, um somit eine lebendige (Underground-)Kultur zu erhalten.

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Eingereicht von Aller Egon

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