Magazin

AGRIMONIA, MAYAK, GROTT, KRÄFTBARN / 13.01.2018 – Flensburg, Hafermarkt

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Eigentlich war der heutige Tag einem Vladi-Auftritt gewidmet. Aber da Zarc sich beim Kochen verletzt hatte, mussten wir kurzfristig absagen. Was liegt näher, als alternativ nach Flensburg in den Hafermarkt zu eiern, wo Roman seinen vierzigsten Geburtstag übertrieben feudal mit gleich vier Bands begeht? Eben, nichts! Zumal mein letzter Versuch, AGRIMONIA live zu sehen, auf dem Standstreifen der A7 so ziemlich auf halber Strecke zwischen Kiel und Hamburg endete…


Birthday Bash

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Eingereicht von Philipp

ACCEPT, NIGHT DEMON / 12.01.2018 – Hamburg, Mehr! Theater

Schon bitter, wenn du bereits vor Betreten des Ladens die Gewissheit hast: Das Mehr Theater ist kein Wohlfühlladen. Eine imposante Schlange zieht sich über den Parkplatz vor dem Gebäude. Draußen gibt’s zwar auch einen Bierstand, aber bei Minustemperaturen und eisigem Wind ist das Ding dann nicht wirklich verlockend. Als man irgendwann aus weiter Ferne Einzelheiten erkennen kann,  sieht man, dass eine einzige Tür geöffnet ist, vor der ein Ordner akribisch Visitationen vornimmt. Eine Tür. Bei einer Veranstaltung mit ein paar tausend Besucher*innen. Natürlich – in Zeiten von Terroranschlägen muss darauf geachtet – blablabla. Aber besitzt diese Halle, die für Großveranstaltungen konzipiert wurde, nicht mehrere Eingänge?


ACCEPT


Fotos von Frank C. Dünnhaupt - http://wpphoto2017.duennhaupt.com/

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Eingereicht von Philipp

United Forces of Evil: POWERHEAD und WARSONS / 25.11.2017 - Kiel, Medusa

Eigentlich sollten heute drei Bands spielen, aber ROHBAU haben es gecancelt. Den Grund weiß ich jetzt nicht, glaube aber die Schnodderseuche hatte die Combo am Wickel. 


United Forces


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Eingereicht von Dirk Däzzrock

The Travellers Tour Kiel: SNAKEBITE, MOMENT OF SALVATION, BLACK BANG BOMB / 30.09.2017 - Kiel, Hochbunker

Mir wurde von mehrern Spießgesellen empfohlen, mich doch mal für Krach in den Hochbunker zu begeben. Gut, dachte ich, das mit dem Krach könnte, laut meines letzten Besuches des Betonklotzes in Gaarden, wirklich was werden. Doch namhafte Bands lockten und der Umstand, dass die Kieler Black Core/Metal- Formation MOMENT OF SALVATION als Ersatz für Sleazy RoXxX spielen sollten, war für mich dann auch der eigentliche Hauptgrund, die Veranstaltung zu besuchen. Das letzte Mal habe ich die auf ihrem Release Gig gesehen.
Es ist schon erstaunlich, welches Potenzial diese Band besitzt. Auf vier Mann geschrumpft, haben Sie immer noch Lust und Wut im Bauch um gleich richtig fies loszuballern. Der Sound des Hochbunkers ist viel besser als beim letzten Mal. Typhon ist stimmlich richtig fies und gut. Er macht böse Miene zum guten Spiel. Das hätte ich so nicht erwartet. Sollte erwähnt werden, dass die Herren alle grade bei Omis Kaffekränzchen davon erfahren haben, abends als Ersatz auf die Menschheit losgelassen zu werden. Was man natürlich nicht hört, doch Drummer und restliches Bandgelage erzählen mir vorher, dass Sie erst 'eben' erfahren haben, dass sie zocken dürfen. Und feuern dann spielerisch erst mal n amtlich fiesen Gig ab. Gut, der Sound ist heute nicht perfekt, aber es ist auch der Spaß, welchen MOS sympathisch werden lässt. Möge man mir diese sexistische Äusserung verzeihen aber die haben richtig Tinte aufm Füller!


BBB


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Eingereicht von Dirk Däzzrock

ROBINSON KRAUSE, AFFENMESSERKAMPF / 23.12.2017 – Rendsburg, T-Stube

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Dieses Konzert hatte ich zwar auf dem Schirm, die Möglichkeit des Besuchs aufgrund verschiedener Umstände eher als unrealistisch angesehen. Aber plötzlich ändern sich alle Parameter und es heißt: Zeit für Punkrock und Bier ist doch vorhanden! Völlig spontan eiern wir also zur T-Stube und denken, dass wir vielleicht sogar schon zu spät für den Anfang sind. Es ist nämlich schon so halb zehn bis zehn oder so, als wir am Stadtpark ankommen. Tatsächlich ist dieser Zeitpunkt rein zufällig perfekt: Ein ganzer Pulk feierwütiger T-Stubenbesucher*innen hat offenbar bereits seit einer Stunde vor der T gewartet, aber die Konzertgruppe konnte oder wollte noch nicht öffnen. Nun ist gerade ein Haufen Menschen zur Überbrückung in die umliegenden Kneipen gezogen, als die Kasse aufgemacht wird. Wir gehören zu den Leuten, die sich original in diesem Moment in die Schlange einreihen und die noch abgestempelt werden, bevor man aus Platzgründen „ausverkauft“ melden muss. Eng wird es und der Gang zum Tresen ist mit erheblichem Körperkontakt verbunden!

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Eingereicht von Philipp

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