HEADBANGERS OPEN AIR IX / 14.07.2006 - Brande-Hörnerkirchen, Tach 2

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Die Hitze knüppelte einen früh aus dem Zelt, aber man hatte gut schlafen können, denn anders als auf anderen Open Airs herrscht beim HOA nachts absolute Totenstille auf dem Zeltplatz. Es gab verschiedene Theorien dafür, warum das so ist. Ich denke, dass dieses Publikum sehr fixiert darauf ist, möglichst viele Bands zu sehen, daher hängen tagsüber kaum Leute zum Feiern auf dem Campingplatz rum und danach sind einfach alle absolut im Arsch. Interessant dabei die Mischung aus jüngeren BesucherInnen und ollen Veteranen. Man könnte ja denken, dass so ein Festival eine reine Ü-30-Veranstaltung ist. Mitnichten! Da laufen auch viele junge Metalheads unter oder umme 20 rum, mit Shirts und Aufnähern von 80er-Combos wie VENOM, CLOVEN HOOF, TYGERS OF PAN TANG, HIRAX etc etc. Ein klares Zeichen dafür, dass diese Mucke ewig aktuell bleibt, wenn auch natürlich nicht für den Mainstream.
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HEADBANGERS OPEN AIR IX / 15.07.2006 - Brande-Hörnerkirchen, Tach 3

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Samstagnacht oder wahlweise Sonntagmorgen: Der Korn ist alle, Otger ist sauer: Offenbar haben sich DOCH einige Banger während des Festivals auf dem Camping-Platz aufgehalten und NICHT ALLE Bands gesehen! „Das ist skandalös! Wenn ICH so ein Festival veranstalten würde, wüsste ich das zu verhindern!“ Wie denn, Otger? „Nun, Gesichtskontrolle gleich am Eingang, oder so! Nein, noch besser: Eine Art Befragung zur Testung des Insiderwissens. 100 Aufgaben a la ’Nenne alle Songtitel aller POKOLGEP-Scheiben!’ “ Aber das ist ganz schön schwer, das sind doch 16 Platten oder so und die meisten Songs sind auf Ungarisch… „Das muss ein Insider wissen! Überhaupt – nie kriegt man mal osteuropäische Bands zu sehen!“ Tscha, man sieht – es gibt immer noch konstruktive Verbesserungsvorschläge fürs HOA und ähnliche Festivals…
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FORCE ATTACK X / 28.06.06 - Behnkenhagen bei Rostock, Tag 1

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Veranstalter Imre kann zufrieden sein – die Jubiläumsausgabe des FORCE ATTACK war mit ca. 14000 BesucherInnen die bisher erfolgreichste Auflage der „besten Punker-Party der Welt“. Grund? Natürlich die Auswirkungen der Fußball-WM, die… Na ja, was soll man nach Gründen suchen, wichtiger ist wohl, dass dat Festival völlig stressfrei ablief (zumindest ist mir nix Gegenteiliges zu Ohren gekommen), was ja nicht auf jedem Force Attack so war, wenn man z.B. an das Jahr denkt, in welchem ein Förster-Hochstand abgefackelt worden ist und nur ein Großeinsatz der Feuerwehr einen flächenübergreifenden Waldbrand hatte verhindern können (!).
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FORCE ATTACK X / 29.06.06 - Behnkenhagen bei Rostock, Tag 2

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Abgefahren beim FORCE ATTACK finde ich ja immer, dass dit musikalische Programm erst nachmittags beginnt. Wo man es auf so Metalevents wie Wacken vor der ersten Band kaum aufs Klo schafft, hat man in Behnkenhagen ausgesprochen lange Zeit für ’nen leckeres Punkerfrühstück (direkter Vergleich: Beginn der ersten Band in Wacken: 11.00 Uhr morgens, aufm FORCE ATTACK: 14.30 Uhr…) - Punkeruhren gehen anders… Der werte Leser ahnt natürlich schon, womit ein Großteil der BesucherInnen sich die Zeit vertreibt… Und so hatten sich mittags die ersten Nasen nackich gemacht, andere lagen regungslos in vom Urin durchtränkten Gräben und allerorts… na ja, siehe Report vom ersten Tag…
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