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Jahrespoll 16/17: Der unbeliebteste Club des Jahres

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Für Misanthop*innen sind es die schönsten Rubriken: die Negativabteilungen.

In diesem Fall wären Kommentare über die Gründe natürlich besonders erhellend. Zum Teil gibt es erklärende Klammerbemerkungen, die ich euch nicht vorenthalten werde, meistens aber eben nicht. Daher hier gleich mal der Appell: Wer Bock hat, möge den Artikel diesbezüglich kommentieren, warum/womit sich ein bestimmter Club bei euch unbeliebt gemacht hat. Denn es gibt dieses Mal durchaus einige Überraschungen, gleichzeitig sind die Ergebnisse auch recht deutlich.

Weshalb „Clubs“ wie Arbeitsamt, Sophienhof oder Mausefalle bei einigen schlecht wegkommen, dürfte klar sein... Im Falle des Tivoli Aukrug wird die Erklärung geäußert: „haben Frauke Petry eine Bühne gegeben“. Ein Klassiker ist natürlich auch: „was für Getränkepreise!“, welcher für die Nennung von Huxleys Neue Welt gepostet wird. Das beliebte Hafenklang „verkaufe zu viele Tickets, unerträglich bei ausverkauftem Haus“, kommentiert eine*r. Aber das sind Einzelnennungen, kommen wir zu den drei oberen Plätzen:

Docks sucks


Platz 3 teilen sich drei Läden:

Hochbunker
Hot Rock
Hard Rock Café

Über das (Hard) Rock Café sagt ein*e Pollteilnehmer*in: „vollkommen bescheuerter Rauswurf einer Freundin“. Beim Hochbunker ist anzunehmen, dass einige Stimmen wegen des Verhaltens der Konzertgruppe „Tribes Of Gaarden“ abgegeben wurden – hier wären z.B. Kommentare erhellend.


Den Platz 2 bekommt etwas überraschend:

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Eingereicht von Philipp

Jahrespoll 16/17: Der beliebteste Club des Jahres

Das Ergebnis ist erwartungsgemäß ausgefallen und es wundert mich nicht sonderlich, dass Clubs wie z.B. das Miners Community Arts and Music Centre in Manchester, das Le Molotov in Marseile oder das Underground in Köln es nicht auf die ersten Plätze geschafft haben. Dennoch sollten die Clubs mal besucht werden, falls man gerade in der Nähe ist.

Viele Nennungen haben z.B. die Hansa 48, das Bambi Galore und die T-Stube erhalten. Für einen Platz unter den ersten 3 hat es nicht gereicht. Trotzdem sind diese Clubs immer einen Besuch wert.

Der dritte Platz geht nach Hamburg (zumindest ein Fußballverein aus der Stadt träumt von diesem Platz) und wird vom Hafenklang belegt.

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Eingereicht von M.Strecker

Jahrespoll 16/17: Artikel des Jahres 2016

Die Frage nach dem Dremu-Artikel des Jahres lasse ich beim Pollen meist lange außen vor. Wenn nicht grade Artikel aus irgendwelchen Gründen spontan besonders präsent sind, ist eine faire Recherche für ein ganzes Jahr schließlich eine recht mühsames Unterfangen. Ob es daran liegt, dass in dieser Kategorie viele leere Spalten eingereicht wurden, oder ob das Qualitätslevel bei Dremu einfach zu konstant ist? Egal, einen klaren und aufgrund der erzeugten Aufmerksamkeit wohl auch nicht unerwarteten Gewinner gibt es auch hier.

Platz 2 geht an den traditionell hochangesehenen WILWARIN-Patchworkbericht, an dem sich 2016 Philipp, JoyBoy, May-Britt und Steffen Frahm beteiligten – nicht zu vergessen die Fotograf*innen Piet Diercks (www.blackwork.de), Michael Strecker, Stefan, Christiane, Sachse, Thomas Ertmer (https://www.facebook.com/th.ertmer).

Tag 1: http://dremufuestias.de/index.php?option=com_content&view=article&id=5152:wilwarin-2016-03-06-2015-ellerdorf-am-arsch-der-heide-tag-1&catid=15:berichte-aus-dem-pit&Itemid=290

Tag 2: http://dremufuestias.de/index.php?option=com_content&view=article&id=5158:wilwarin-2016-04-06-2015-ellerdorf-am-arsch-der-heide-tag-2&catid=15:berichte-aus-dem-pit&Itemid=290Tag 2

Platz 1 geht verdientermaßen an Herbs schonungslose Aufklärungsarbeit unter dem Titel „Smash the Greyzone: Scheiß Kommando!“ , der es Stand jetzt grade auf sage und schreibe 12132 Zugriffe und 108 Kommentare gebracht hat.

http://dremufuestias.de/index.php?option=com_content&view=article&id=5255:smash-the-greyzone-scheiss-kommando&catid=82:magazin&Itemid=137
Eingereicht von Philipp

Jahrespoll 16/17: Das Bier des Jahres

Kommen wir zur Kategorie für das Bier des Jahres. Dieses Jahr gibt es aufgrund der vielen Einzelnennungen leider keinen dritten Platz.

Den zweiten Platz teilen sich gleich drei Biersorten:

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Eingereicht von JanML

Jahrespoll 16/17: Buch des Jahres 2016

Vielfältig und heterogen wie die bisherigen Kategorien stellt sich auch das Buch des Jahres dar. Eine große Bandbreite unterschiedlichster Arten von Literatur hat die Leserschaft als Lieblingslektüre auserkoren. Ich nenne nur ein paar Beispiele – so tummeln sich die Biographie Barack Obamas genauso in den Nennungen wie „Der Bahnhof von Plön“ oder mein persönliches Highlight „Pilzerkrankungen ganzheitlich heilen“. Muss ich mir für lange Zugfahrten mal besorgen.
Der amerikanische Autor TC Boyle hätte es fast auf den Thron geschafft, hätte er nicht zu viele Bücher geschrieben und die Stimmen für Ihn sich auf verschiedene Werke verteilt. Das ist dann trotzdem einen Trostpreis für das Lebenswerk wert.

Doch als Highlights der Lesesaison stellten sich gleich drei Werke dar, die sich den ersten Platz teilen:

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Eingereicht von Matt

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