FORCE ATTACK X / 29.06.06 - Behnkenhagen bei Rostock, Tag 3

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Dann mach ich an dieser Stelle doch mal weiter. Zwar wurde der Autor von Teil 1 und 2 Sonntag Nachmittag noch bei STRONGBOW gesichtet, hat aber anscheinend noch während des Auftritts seine sieben Sachen gepackt und sich aus dem wortwörtlichen Staub gemacht, der von diversen Gestalten fröhlich mit Plastikschalen vom benachbarten Fressstand gen Himmel befördert wurde.
Leider war das auch schon alles an Aktivität im Pit, die Band rockte eigentlich ganz gut los aber anscheinend war es noch zu früh oder sie waren eher unbekannt, jedenfalls wollte es nicht wirklich voll werden. Naja, mir hat´s musikalisch verdammt gut gefallen, nur schade, daß das Akkordeon erst zum Schluß ausgepackt wurde, bei dem Bandnamen hatte ich mir doch ein wenig mehr folk-Einfluß gewünscht.

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DEAN DIRG / 07.08.06 - Kiel, Schaubude

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Und bereits das vierte DEAN DIRG-Konz in der Schaubude! Dieses Mal war es kurz anberaunt, mussten die vier Spackos doch spontan ihre Reiseroute füllen, um sich die tägliche Portion Pommes leisten zu können (denn et gilt schließlich die olle Regel: Offday = keine Kohle = Hunger). Alder, DEAN DIRG sind voll am Start, die aktuelle Tour führt sie mal eben durch Schweden, England, Dänemark und Deutschland. Und da alle vorherigen DEAN DIRG-Events in Kiel auf begeisterte BesucherInnen gestoßen sind, brauchte es nur kurz vorher ’nen schmierigen virtuellen Flyer auf Dremu, um die Bude aus allen Nähten platzen zu lassen. DEAN DIRG HERRSCHEN!
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WACKEN XVII / 04.08.06 - Wacken, Tag 2

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Im Gegensatz zum FORCE ATTACK letztes Wochenende, wo man alles beschaulich angehen lassen konnte (ja MUSSTE), weil eh erst Stunden nach dem Aufstehen etwas auf den Bühnen passieren würde, waren hier und heute in Wacken jegliche Morgenrituale im Zeitraffer durchzuführen. Um 11.00 Uhr sollten schließlich bereits END OF GREEN zocken! Schnell also für etwaige Entgleisungen am Vorabend entschuldigt, ähnliche Entschuldigungen großzügig angenommen, Zähne geputzt, Mohrrübe verputzt und ab aufs Dixi. Dort der Hammer: Evolution der Dixi-Technologie! Erstma war die Klobrille mit einem Draht versehen, der sie automatisch wieder hochschnellen ließ (die ganzen Sprenkler-Pinkler hätten also die Brille schon mutwillig runterdrücken müssen, um den Rand vollzustrunzen). Und dann Verblüffung: Man guckte nicht in ein Loch voller Chemie und Exkremente, sondern auf eine Art Fließband aus Blech! Mittels eines Hebels, den man dreimal betätigen musste, wurde der frische Schiss auf dem Blech in den Abgrund befördert. Begeisterung: Scheiße am Fließband!

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WACKEN XVII / 03.08.06 - Wacken, Tag 1

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Okay, Ärmel hochkrempeln und ran an den Wacken-Report Teil 17… Ich darf vorausschicken, dass ich mir viel genommen hatte – ganze 25 Bands hatte ich mir in der Running Order angestrichen – und 23 hab’ ich dann auch tatsächlich gesehen…

Das spricht schon mal für ein hervorragendes Programm, dazu war das Wetter viel besser als prognostiziert (es hat nämlich schlicht GAR NICHT geregnet!), so viele Bekannte aus Kiel und sonst woher da, wie noch nie und eigentlich war überhaupt allet eitel Sonnenschein.

Allerdings stand vor dem Vergnügen die Anfahrt: Wir sind bisher immer direkt in den Ort reingekommen, aber in diesem Jahr waren die Besucherzahlen derart gestiegen, dass sich vor dem kleinen Ort der Verkehr auf mehrere Stunden anstaute und spontan zusätzliche Campingplätze eröffnet werden mussten.

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WACKEN XVII / 05.08.06 - Wacken, Tag 3

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 Die paar Stündchen Schönheitsschlaf hatten mir gut getan – die Hamburger Nachbarn sahen jedenfalls inzwischen eher danach aus, als sollten sie sich demnäxt mal schlafen legen, hä hä…

Hm, nach kurzer Überlegung verwarf ich die Idee, duschen zu gehen, denn der Beginn des METAL CHURCH-Auftritts nahte rasant und ein U-Buxen-Wechsel verschafft schließlich auch hinreichend Erfrischung.

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