DreMu-Jahrespoll 2020: DAS BUCH DES JAHRES

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Auch ich habe in 2020 einiges an Büchern verschlungen, wobei die Kategorien sich bei mir eher auf viel Blut, Horror oder fiese Apokalypsen sammelten...

Im Poll wurde auch einiges genannt, wobei ich mich hier aufs Thema Musik beschränken werde.

So ziemlich genau gab es hier nur zwei Interpreten, die herausstachen, also herzlichen Glückwunsch!

Den ersten und einzigen Platz teilen sich Bad Religion mit "Do What You Want" und Rob Halford mit "Confess".

 

CONFESS

 

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DreMu-Jahrespoll 2020: Die Wiederveröffentlichung des Jahres

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Zugegeben diese Kategorie ist wohl nur was für die Nerds unter euch. Also überhaupt nichts für mich. Mir persönlich ist es immer völlig egal, ob es die Erstauflage oder die 112te Auflage eines oder eben auch eine Wiederveröffentlichung eines Tonträgers ist. Ändert meiner Meinung nach überhaupt nichts an der Qualität der Musik, die auf dem Tonträger ist. Ich freue mich bei Wiederveröffentlichungen natürlich trotzdem darüber, dass ich Platte xy endlich kaufen kann und mir die nicht im Internet anhören muss oder jemanden aus dem Bekanntenkreis besuchen und nerven muss, damit die Platte endlich aufgelegt wird.

Dies scheint mehreren so zu gehen, denn "Wiederveröffentlichung 2020" ist die Kategorie gewesen, in der die wenigsten Antworten gegeben wurden. Einige Antworten gingen auch in die Richtung „Noch so eine Frage und hier ist Schluß mit Antworten“. Häufig zu der Nennung hinzugefügt wurde noch die Entschuldigung – "sorry, mir ist sonst nichts besseres" eingefallen. Aber mit dieser Ergänzung haben es unter anderem "Into Dreadnought Fever" und "The bates - unfucked live" in die Top Ten geschafft. Glückwunsch Bands, immerhin wird an euch und nicht an Besseres gedacht -:)

Nun zu den Gewinnern. Auf den dritten Platz haben es Motörhead mit dem "Ace Of Spades 40th Anniversary Boxset" geschafft.

Den zweiten Platz belegen Rammstein mit der Wiederveröffentlichung von "Herzeleid".

Gewinner der Wiederveröffentlichung 2020 ist eine mir völlig unbekannte Band mit dem Namen „Keine Ahnung“. Keine Ahnung wurde mit deutlichem Abstand am häufigsten genannt und ist damit wohl der verdiente Gewinner. Herzlichen Glückwunsch.

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DreMu-Jahrespoll 2020: DAS ALBUM DES JAHRES

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Ob es überhaupt mitten in der Pandemie einen DreMu-Poll geben soll, haben wir innerhalb der DreMu-Redaktion durchaus diskutiert. Wäre es nicht zu schmerzlich, an all die abgesagten Konzerte erinnert zu werden? Aber letztlich war klar: Im Bereich der Tonträger herrschte niemals Ebbe, sondern eher eine Dauerflut. Einige Veröffentlichungen zogen sich coronabedingt etwas hin, gekommen sind die runden Biester aber irgendwann doch alle. Ob die Krise die Kreativität sogar beflügelt hat und 2020 in dieser Hinsicht gar ein besonders gutes Veröffentlichungsjahr war, mag man vielleicht erst in Jahren beurteilen können.  

Fakt ist: Ihr habt zahlreiche Favoriten genannt. Der Poll bot pro Kategorie drei Antwortmöglichkeiten, was ihr in dieser Rubrik besonders häufig genutzt habt.

Es gibt drei Alben, die von diversen Pollenden genannt wurden.

Platz 2 geht an zwei Bands, deren Scheiben in eurer Gunst gleichauf lagen:

 

WAR ON WOMEN

 

- WAR ON WOMEN - "Wonderful Hell"

- TURBOSTAAT - "Uthlande"

 

TURBOSTAAT

 

Aber glaubt es oder leckt mich am Arsch: Die Pole Position hat glatt so viele Stimmen eingeheimst, wie Turbostaat und War On Women zusammen! 

Bewertung: 5 / 5

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DreMu-Jahrespoll 2020: Schönste Aufmachung einer Veröffentlichung 2020

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In dieser Kategorie geht es sowohl um das Artwork als auch Material und Ausstattung der Veröffentlichungen. Bei den Antworten ging es diesmal anscheinend primär um das Artwork. Bei den Rerelases wurden jedoch vielfach die Boxsets genannt.

Die Antwort "alle häßlich" verdeutlicht noch einmal, dass das immer im Auge der Betrachtenden liegt und dem persönlichen Geschmack unterliegt.

Den dritten Platz teilen sich:


Feminazgul - No Dawn For Men


UADA - Djinn


Wytch Hazel - III: Pentecost

Platz zwei geht an:

Bewertung: 5 / 5

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DreMu-Jahrespoll 2020: Der Livestream des Jahres

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Führten Livestreams vor der Corona Pandemie, abgesehen von TV Übertragungen von Festivalauftritten, wohl eher ein Nischendasein, so sind Sie vor allem während des Lockdowns wohl die einzige Möglichkeit, um etwas aktuelle Livemusik sehen zu können.
Die Streams wurden bisher auf ganz unterschiedliche Art und Weise, teils sehr kreativ, umgesetzt und von unterschiedlichen Orten übertragen, sei es aus dem Proberaum, dem Lieblingsclub, von der Strasse, oder aber auch aus dem Wald aus der Wüste bzw. einer Kirchenruine.
Zudem sind Livestreams für Bands, aber auch für weitere Menschen aus der Veranstaltungsbranche, derzeit wohl die einzige Möglichkeit mal wieder, wenn auch ohne direkt sichtbares Publikum, live aufzutreten bzw. eine Show durchzuführen und somit Arbeiten zu können.
Teilweise geschah bzw. geschieht dies aus Solidaritätsgründen um z.B. Spenden für soziale Projekte, Vereine etc. zu sammeln, oder aber auch um beispielweise in Notlage geratene Clubs zu unterstützen. Manche Streams kosten vorab allerdings auch bereits Geld um sie angucken zu können.

Gerade während des ersten Lockdowns gab es eine Vielzahl unterschiedlichster Livestreams, daher kam es auch zu einer Vielzahl an Nennungen in der Jahrespoll.

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