HEADBANGERS OPEN AIR XXI / 28.07.2018 – Brande-Hörnerkirchen, Tach 3

3.835

Philipp: Aufmerksame Leser*innen haben mitgezählt und festgestellt: Der Wolter hat ja bis jetzt JEDE Band gesehen. Das ist korrekt und genau das war auch mein Plan: Einfach mal alle Bands gönnen. Aber heute gelingt es mir, sogar noch MEHR Bands zu sehen, als offiziell auf der Running Order stehen! Klingt nach einem Chuck-Norris-Witz? Und dennoch ist es wahr. Auf dem Weg zur Bühne hören wir nämlich plötzlich ein großes Getöse. Ursachen sind eine Band und ein sich um sie versammelnder Mob, die einfach auffem Campingplatz mittels Aggregat und unter einem Pavillon Heavy Metal-Songs covert.

Review von Siggi Sick und Philipp Wolter, Fotos von Jan ML folgen.


UNBENANNTE COVERBAND

Philipp: Ja, diese Band hat sich meines Wissens nach erst gar nicht der Mühe einer Namensfindung unterzogen. Wozu auch, es geht hier ausschließlich um Spaß und das Covern einiger Faves. Unter diversen Verspielern böllern Songs von AGENT STEEL, HELLOWEEN, JUDAS PRIEST etc. aus den Boxen. Sekündlich wird die Menge größer, alle tragen ein Grinsen spazieren, reißen ersten Kannen auf und bölken schief mit. Schöner Start!


EXISTANCE

Philipp: Von diesen gierigen Franzosen hatte ich im Vorfeld nur Gutes gehört und Bilder gesehen, die mit Leder, Spikes und Nieten gleich Bock machten. EXISTANCE gründeten sich vor ca. zehn Jahren und haben seitdem zwei Demos und zwei Longplayer rausgehauen, gespielt wird lupenreiner Heavy Metal, so wie wir ihn alle lieben. Obskure Randnotiz: Bei Sänger/Gitarrist Julian Izard handelt es sich offenbar um den Sohn des H-BOMB-Sängers Didier Izard (letzterer ist übrigens im Juni dieses Jahres verstorben. R.I.P.!) . Hier liegt der Heavy Metal also schon von Geburt an im Blut und jede Pose ist Ausdruck einer lebenslangen Sozialisation. Im Gegensatz zu den meisten frühen französischen Metalbands besitzen die Songs hier englischsprachige Texte, was möglicherweise vielen den Zugang erleichtert (ich persönlich mag es sehr, wenn auf Französisch, Italienisch, Portugiesisch etc. gesungen wird). Noch wichtiger isses wohl, dass der Gesang charismatisch und kraftvoll ist, die Stücke mit viel Power herausgerotzt werden, dabei einen headbanging Groove besitzen und nicht selten das Gaspedal ordentlich durchgedrückt wird. Ich gehe dieses Mal früh zum Merch – zwar wird mir das letzte Exemplar der neuen LP vor der Nase weggeschnappt, aber eine Kopie des Debuts „Steel Alive“ vermag ich noch rechtzeitig abzuernten. So kann ich wenig später die Texte parallel zur Livedarbietung mitlesen. Mit „Dead Or Alive“ kristallisiert sich ein richtiger kleiner Hit heraus, super. Zum Abschluss gibt es ein gut gespieltes JUDAS-PRIEST-Cover – „Jawbreaker“. Sehr gute Band, im Herbst mit RIOT und PRIMAL FEAR auf Tour.

Siggi: Früh auf das lohnt sich,,wieder mal eröffnet eine junge Band das HOA..laut Program Heft des Festivals... ein perfecter Start in den Tag...yeah.. Existence haben besten Classic HEAVY METAL gezimmert ,eine wahre Freude ..cooler frontman mit Charisma,hat sich aufgerieben,Gesang guitarsolies,rumgerannt ...wow und das um 12 Uhr Mittag.. Bow da schmeckt doch das Bier glatt wieder...die ganze Band fett am Riffen und drücken thrashmetal härte war auch da...haben die cd gleich danach im Camp gehört... Metal Power vom Feinsten..war echt ein Highlight des gesamten Festivals.. fettes Yeah von mir


MILLENNIUM

Philipp: In diesem Jahr gibt es ungewöhnlich wenig NWoBHM-Bands auf dem HOA. Dafür können die Veranstalter mit MILLENNIUM eine Band präsentieren, die wohl kaum jemand der Anwesenden bisher live sehen konnte. In den Achtzigern veröffentlichten die Briten ihr selbstbetiteltes Debut, erst 2015 reunierte man sich und konnte den Schüttellrüben seitdem zwei weitere LPs kredenzen, („Caught In A Warzone“ 2016, welche allerdings alte Songs enthält, und „Awakening“ 2017). Sowohl ältere als auch neue Songs beinhalten alle Trademarks zeitloser NWoBHM-Großtaten: Simples, aber effektives Riffing, glasklare und eingängige Vocals sowie dieses gewisse unverkrampfte, frische Feeling. „The Devil Rdes Out“ und „Demons Of The Light“ bilden meine Highlights, wobei die neueren Songs nun auch nicht unwesentlich schwächer sind und im Grunde stilistisch/qualitativ gut an die 80er Songs anzuknüpfen vermögen. Bei mehreren dieser Stücke wird das Tempo gehörig angezogen, sodass „Rise Above“, „The Calling“ oder „False Reality“ diverse Nackenwirbel einem Belastungstest unterziehen. Guter NWoBHM geht immer!


HITTEN


Philipp: Boah, auf HITTEN hatte ich mal richtig Bock, vermochten die Spanier doch im März 2016 im Bambi Galore total zu überzeugen. Seit 2017 haben die Freaks einen neuen Sänger namens Alex Panza (WALPURGIS NIGHT, ENDOVEIN), auf den ich nun gespannt bin. Und es ist kaum zu glauben: Seit 2016 haben HITTEN tatsächlich noch eine Schippe draufgelegt! Schon zum Bambi-Gig schrieb ich: „Auf der Bühne ist schwer was los – ständig rennt ein anderer Musiker an den Bühnenrand, um seine Rübe zu schütteln oder eine Klampfe über unsere Birnen zu recken.“ Heute erscheinen HITTEN gar noch motivierter zu sein und versetzen den Garten folgerichtig in Euphorie. Mit ihrer Mischung aus schnell gezockten MAIDEN und RIOT rennen sie offene Türen ein, wobei viele Banger*innen die Band auch schon kennen und die beiden Alben „First Strike With The Devil“ sowie „State Of Shock“ so wie ich schon ordentlich durchgenudelt haben. Deshalb werden „Demons“ oder „Eternal Force“ auch von vielen mitgesungen und auf dem gesamten Gelände heben sich die Fäuste. Mit Alex Panza haben HITTEN einen Killersänger gefunden, der sich spätestens mit Erscheinen der dritten LP „Twist Of Fate“ (kommt im September über High Roller) einen Namen machen wird. Heute gibt es live bereits einen Song davon zu hören, betitelt „On The Run“, der nicht nur mir so richtig das Wasser im Maul zusammenlaufen lässt. Pumpender Rhythmus, leichtfüßige Gitarrenarbeit, eine Stimme, die sich hinter der von Todd Michael Hall nicht zu verstecken braucht. HITTEN gehören zu den jungen Bands, welche die Zukunft des (Underground) Heavy Metal rosig erscheinen lassen!

Siggi: Kaum Erholung - da schlugen Hitten auch schon zu...band in Spiellaune,basser mit Dauergrinsen,guitars am Sägen wie es nicht besser sein kann.. viele soloeinlagen geil.. Sänger im Hippie Look jeansweste locker-haare Jesus mäßig-und hatte die Eier uns seine teils echt hohen Schreie um die Ohren zu klatschen,das mit einer Selbstverständlichkeit hammer.. Fazit ein echt cool typ,und screamte ein raus das sich das Metallerherz wohl fühlte..die band mal richtig gut im saft..alle so um die 25 jahre alt..sehr geiler us Metal style 80 ziger Power ohne ende...schnell druckvoll Youth gone wild Yes... auch ein echtes Highlight des gesamten Festivals... Hitt me baby yeah


WITCHFYNDE

Philipp: Mit Luther Beltz betritt nun ein kauziges Original die Bühne. WITCHFYNDE geben sich mal wieder die Ehre! Wie schon auf dem 2017er METAL ASSAULT begeistern mich die NWoBHM-Helden wieder restlos. Vom „Give ‘Em Hell“-Line-Up sind immerhin zwei Musiker dabei, Montalo (g) und Gra Scoresby (d), während Luther Beltz (v) und Pete Surgey (b) auch bereits seit 1980 zur Band gehören. Und an der zweiten Gitarre können wir Trace Abbott von OVERDRIVE begrüßen. Beltz trägt mal wieder eine kuriose Bühnenkluft mit diversen Ketten und Anhängern, seine Stimme ist gerade in den mittleren und tieferen Lagen ausdrucksstark und charismatisch – so wie seine gesamte Präsenz. „Stab In The Back“, „Cloak And Dagger“ und „Give ‘Em Hell“ sind als Fanfavoriten alle in der Setlist, mit dem Übersong „Leavin Nadir“ gelingt es der Band, einen der atmosphärisch dichtesten Songs des Wochenendes zu spielen. Ich höre später häufiger, dass WITCHFYNDE für einige die beste Band des Festivals waren. Mitten während des Auftritts zieht ein starker Wind auf, der aber keine*n dazu veranlasst, das Gelände zu verlassen. Tatsächlich zerstört dieser Wind sogar unser Zelt, da ein paar Nasen heute Morgen direkt daneben einen schlecht befestigten Pavillon aufgestellt hatten, der nun aus seiner Verankerung gelöst wird und unser Gestänge zerschmettert. Davon bekomme ich aber erst Stunden später etwas mit, da ich zu DARKNESS und METAL INQUISITOR einfach durchziehe.


DARKNESS


Philipp: Mit einer derartig wüsten Thrash Attack hatten viele nicht gerechnet. Und dabei können die Ruhrpott-Thrasher nicht mal in vollständiger Besetzung antreten, ist doch ihr Bassist Dirk kurzzeitig erkrankt. Dennoch gerät der heutige Auftritt zu einem vollständigen Abriss und überzeugt mich um Längen mehr als der 2006er KEEP IT TRUE-Gig (der auch schon gut war)! Die Band hat es voll drauf, im besten Sinne räudig und rumpelig zu klingen und ihren Thrash unnachgiebig nach vorne zu treiben. Klar, bei TANKARD waren mehr Leute auf dem Gelände, aber bei DARKNESS geht der heftigste (Circle) Pit ab, und das konstant den gesamten Auftritt über. Die Band zockt natürlich diverse Klassiker der ersten beiden Alben, zu denen auch Originalsänger Olli (R.I.P.) gedacht wird. „Death Squad“, „Burial At Sea“, „They Need A War“ oder „Iron Force“ knüppeln herrlich derbe rein und besitzen die nötigen Punk/Hardcore-Einflüsse, die vielen später gegründeten Thrashbands leider fehlen. Erfreulicherweise hält das Material der 2016er LP „The Gasoline Solution“ da tatsächlich mit, gerade live zündet z.B. der Titelsong mit seinem mitreißenden Refrain. Sänger Lee (seit 2015 dabei) passt sehr gut in die Band und kann uns vertellen, dass der Release des nächsten Albums kurz bevorstehe, „First Class Violence“ heißt das Ding.


METAL INQUISITOR


Philipp: Yes, endlich mal wieder METAL INQUISTOR! Die Jungs hatten wohl eine kleine Bühnenpause eingelegt. Dass dies nicht heißen muss, dass die Leute eine Band gleich vergessen, zeigt sich jetzt aufs Erfreulichste: Denn das Gelände füllt sich richtig und der Mob hat richtig Bock auf METAL INQUISITOR. Ich finde ja, dass alle vier Alben totaler Kult sind (das jüngste ist etwas schwächer) und mit den NWoBHM-Einflüssen, PRIEST/MAIDEN/BLUMI-Gitarren, süchtig machenden Gesangslinien und El Rojos Stimme etwas völlig Eigenständiges erschaffen haben. Wie immer zeigen sich die Rheinländer als äußerst spielfreudig und watschen uns die Riffs nur so um die Ohren. Bei „Satan’s Host“, „Take Revenge“ oder „Zombie Driver“ siehst du wirklich ALLE Köpfe fliegen. El Rojo sammelt nicht nur durch seinen Gesang Pluspunkte, sondern auch sein ausdrucksstarkes Luftgitarrenspiel und die (wie immer) extrem unterhaltsamen Ansagen. „Hier, ich weiß, dass METAL INQUISITOR nicht so der optimale Bandname zum Mitgrölen ist. PRIEST! PRIEST! PRIEST! geht natürlich besser. Ihr könnt ja das ja einfach abkürzen und METAL rufen oder so.“ Das Publikum greift jedoch DAS Reizwort dieser Ansage auf und skandiert ab dort in jeder Pause „PRIEST! PRIEST! PRIEST!“ Herrliche Abfahrt, ich bitte um Album Nr. Fünf.


GIRLSCHOOL


Philipp: Den Anfang von GIRLSCHOOL verpasse ich leider, da ich doch mal zurück zu unserem Camp gehe und feststelle, dass davon nicht mehr viel übrig ist. Netterweise helfen uns Leute bei der Entsorgung des ganzen Mülls und wir finden schnell einen neuen Unterschlupf. GIRLSCHOOL ballern derweil mit ordentlich Power im Hintergrund. Schlagzeugerin Denise Dufort soll vor dem Auftritt nicht so gut gelaunt gewirkt haben, habe sich dann aber hinter ihr Kit gesetzt und losgelegt wie Marky Ramone. Die Setlist enthält von „Demolition Boys“ über „Yeah Right“ bis hin zu „Race With The Devil“ und „Emergency“ die üblichen Standards, die aber sehr spritzig und rotzig dargeboten werden. Enid Williams, Kim McAuliffe und Jackie Chambers zeigen zwischen den Songs britischen Humor und Haare auf den Zähnen.

Siggi: Der Rest des nachmittags wurde unkontrolliert Party betrieben noch ein wenig Witchfynde reingezogen und Give em Hell mitgegröhlt dann später bei Girlschool auch super Party on Time.. Ja die Girls Top in Form, gut gelaunt das Set runtergeschrubbt.. echt fetter Sound und der Platz vor der Bühne zum platzen voll.. Wer traditionell NWOBHM mag wurde mit vielen Songs aus der langen Karriere der Band beglückt.. super gig in allen Bereichen.. Danach Cocktails saufen bunt -und die backline auf dem Zeltplatz aufgerieben...ja feiern auf dem HOA Festival is kult..
 

ANVIL

Philipp: Lips lässt es sich nicht nehmen und begibt sich trotz der Enge von der Bühne mitten ins Publikum, um von dort „March Of The Crabs“ zu zocken. Das sorgt wie immer gleich für großes Hallo und überall zücken die Leute ihre Handys. Der Auftritt entspricht in Sachen Setlist der Tour, was mich persönlich überhaupt nicht stört, da ich mir ANVIL immer geben kann. Lips ist wieder gut in Sabbellaune und erzählt uns Geschichten von der Straße. So erfahren wir von einer 24-Stunden-Party mit Lemmy, von Lips ersten musikalischen Einflüssen, aber auch von seiner Einstellung, dass Rock’n’Roll für Frieden stehen solle. Bassist Chris Robertson hat sich mittlerweile zu einer Show für sich entwickelt und hüpft grimassenschneidend wie eine Comicfigur über die Bühne. Musikalisch ist das Trio unangreifbar, besonders Robb Reiner spielt deutlich interessanter, als man auf den letzten Alben erahnen kann. Lips‘ Gesang sorgt natürlich für verschiedene Meinungen. Zum Teil krächzt der Gute sich ganz schön heiser durch die Songs. Ich mag das aber irgendwie gerade, weil es so typisch für ihn ist: Die Stimme ist angeschlagen? Egal, Lips singt und schreit trotzdem weiter. Es gibt dann auch Passagen, die ihm richtig gut gelingen, zumal Songs wie „Mothra“, „Winged Assassins“, „Free As The Wind“ und natürlich „Metal On Metal“ ordentlich Unterstützung aus Hunderten von Kehlen erhalten. Ich würde mir nur mal wieder „Forged In Fire“ in der Setlist wünschen.
 

RIOT

Philipp: WAS FÜR EIN FEST! Eigentlich müsste man nach den letzten Auftritten von RIOT darauf gefasst sein, dass die jetzige Inkarnation der Band ein echtes Feuerwerk abbrennt, aber die Robbenfans kriegen mich immer wieder. (RIOT-Überfan HOA-Rick hat sich übrigens extra eine Spezialkutte mit zwei aufgeklebten Stoff-Robben angefertigt. Total dedication!) Die Setlist enthält einige faustdicke Überraschungen, zum Beispiel hätte ich niemals mit „Heavy Metal Machine“ (von der „Born In America“ 1983) oder mit „Angel Eyes“ („Inishmore“ 1997) gerechnet. Bei voller Spielpotenz (die Gitarrenarbeit ist schier unglaublich) schöpft die Legende aus der reichhaltigen Diskografie und präsentiert einen Kracher nach dem anderen, bis selbst der größte Die-Hard-Fan sich fragt, wie eine einzige Band derart viele geile Songs geschrieben haben kann. Todd Michael Hall stemmt dabei jede RIOT-Phase, egal ob es Stücke sind, die im Original von Guy Speranza (R.I.P.), Rhett Forrester (R.I.P.), Tony Moore oder Mike DiMeo gesungen worden sind. Ich habe derart oft eine Gänsehaut, dass ich mich kaum entscheiden kann, Highligts der Setlist zu nennen. Die beiden erwähnten Überraschungen gehören dazu, aber auch „Flight Of The Warrior“, „Outlaw“, „Johnny’s Back“, „Road Racin‘“, „Tokyo Rose“, „Rock City“, „Bloodstreets“, „Take Me Back“ und das alles zerstörende Triple-Finale von „Swords And Tequila“, „Warrior“ sowie „Thundersteel“. HOA-Rick würde vielleicht noch irgendein Grund zum „Meckern“ einfallen, ich hingegen bin völlig geplättet. Und dankbar dafür, dass die Band das Vermächtnis von Mark Reale (R.I.P.) am Leben erhält und dermaßen abliefert.

 

Insgesamt ein grandioses HEADBANGERS OPEN AIR mit sehr guten Auftritten und einem fast durchgehend guten Wetter. Rest easy, Mark Shelton!
Eingereicht von Philipp

Kommentare   

 
+2 #1 HOA-Rick 2018-08-19 16:58
Die Riot-Spezial-Ku tte habe ich seit 2007, okay, die Seehunde (Johnny Sword Right & Johnny Tequila Left) sind aber erst dieses Frühjahr aufgenäht worden... nicht geklebt... Tsss...
Und ich habe auch etwas zu meckern gefunden: Tokyo Rose und Rock City haben sie NICHT gespielt (obwohl es auf der Setlist stand!) und dass die Spielzeit natürlich viel zu kurz war! Das sind aber die einzigen "Meckerpunkte". Im Vergleich zu dem Gig an fast derselben Stelle vier Jahre zuvor lässt sich nur sagen: Meine Stimme hat diesen Auftritt besser vertragen!

Insgesammt ist der RIOT V HOA-Gig 2018 einer der absolut besten 2-5 besten Gigs des Jahres!
VG Rick
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0 #2 Philipp 2018-08-20 21:38
Ja, da stimme ich absolut zu. Eine Woche später in Wacken spieltechnisch auch nahezu konkurrenzlos.
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