Jahrespoll 16/17: Buch des Jahres 2016

Vielfältig und heterogen wie die bisherigen Kategorien stellt sich auch das Buch des Jahres dar. Eine große Bandbreite unterschiedlichster Arten von Literatur hat die Leserschaft als Lieblingslektüre auserkoren. Ich nenne nur ein paar Beispiele – so tummeln sich die Biographie Barack Obamas genauso in den Nennungen wie „Der Bahnhof von Plön“ oder mein persönliches Highlight „Pilzerkrankungen ganzheitlich heilen“. Muss ich mir für lange Zugfahrten mal besorgen.
Der amerikanische Autor TC Boyle hätte es fast auf den Thron geschafft, hätte er nicht zu viele Bücher geschrieben und die Stimmen für Ihn sich auf verschiedene Werke verteilt. Das ist dann trotzdem einen Trostpreis für das Lebenswerk wert.

Doch als Highlights der Lesesaison stellten sich gleich drei Werke dar, die sich den ersten Platz teilen:


Da ist als erstes die „pissetriefende“ (Der Spiegel) Kriminalgeschichte „Der Goldene Handschuh“ von Heinz Strunk.

Gleichauf landete ebenfalls ganz vorne die US-Punklegende NOFX mit Ihrer Autobiographie „The Hepatitis Bathtub and other stories“. Auch hier geht es um eine Menge Pisse. Was das wohl bedeutet?

Etwas reinlicher ist der dritte Titelträger und das ist eine echte Sensation! Den hier bei handelt es sich um … DAS TELEFONBUCH. In echt.
Eingereicht von Matt

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