METAL ASSAULT VI / 30.01.2016 – Würzburg, Posthalle

Philipp: Im Grunde ist das Konzept des METAL-AUSSAULT-Festivals dem des KEEP IT TRUE ähnlich: Beide Festivals werden von Oliver Weinsheimer veranstaltet, sind Indoor-Veranstaltungen (irgendwie logisch im Januar, aber in Zeiten von Wacken Winter Nights ist dann doch nichts mehr sicher) und featuren junge Wilde sowie alte Hasen, die natürlich Old School Heavy Metal zocken. Und dennoch haben beide ihren ganz eigenen Charakter: Bildlich gesprochen ist das Metal Assault sozusagen der jüngere Bruder – kleiner, hässlicher, aber Achtung: gleichzeitig auch wilder, versoffener und asozialer. Klar, das KIT ist schon länger da und logisch, auf dem KIT spielen sich die größeren Sensationen ab, aber unterschätz diesen kleinen pickeligen Bruder bloß nicht!

RAM

Fotos von Florian Hille



ANGEL SWORD


AltarANGEL SWORD


Philipp: Wir sind nach einer entspannten Anreise in fünfköpfiger Gruppe guter Dinge und heiß auf die erste Band. Die ersten Tonträgertüten hängen an der Vinyl-Garderobe und die Getränke fließen flutschig. Das Festival steht natürlich im Zeichen des Gedenkens an Lemmy: In den Umbaupausen gibt es ausschließlich MOTÖRHEAD zu hören und auf der Bühne steht ein Altar samt Poster und Jack-Daniels-Pulle. ANGEL SWORD sind finnische Newcomer und legen mit viel Bühnenaction los. Aber mich können sie nicht überzeugen. Das liegt zum einen am doch sehr gröligen Gesang. Ich mag rauhe Stimmen, keine Frage, aber Jerry Razors pöbelt eher so im BÖHSE-ONKELZ-Stil, wenn auch natürlich nicht auf Deutsch. Dennoch ist der Vergleich rein stimmlich legitim und das törnt ab. Auch musikalisch ist das Ganze sehr simpel gestrickt, wobei man der Band durchaus ein paar eingängige Refrains und gefällige Riffideen attestieren kann. Wenn der Gitarrist mit dem schönen Namen Sylvester Shredder Backing Vocals beisteuert, klingt's gleich etwas besser. Mit einer richtig guten Sirene am Mikro hätte die Sache somit vielleicht ganz anders ausgesehen. Vergleiche mit HEAVY LOAD kann ich jedoch nicht nachvollziehen.

ANGEL SWORD


HYPNOS


HYPNOSHYPNOS


Philipp: Es folgt die dickste Überraschung des Festivals: HYPNOS! Die Göteborger haben generell eine ähnliche Basis wie ihre Kollegen von THE DAGGER, AMBUSH oder RAM, nämlich early JUDAS PRIEST. HYPNOS erweitern ihr musikalisches Spektrum allerdings um 70ies Rockeinflüsse und leicht psychedelische Momente. Sie selbst umschreiben sich übrigens als „Heavy Action Boogie Rock“. Das mag in der Beschreibung nicht sensationell neuartig klingen, kommt aber derart frisch, dass jeder Song 'ne kleine Wundertüte darstellt. Anna ist derart geflasht, dass sie HYPNOS sogar nach dem Festival als klar beste Band einstuft, ich hätte da noch mehrere gleichwertige Highlights zu nennen, bin aber auch hin und weg. Sänger Philip ist mit seiner glockenhellen Stimme der Hammer und jagt mir wohlige Schauer über die Bodyhärchen, wie ich es einst beim Erstkontakt mit der Stimme von HORISONT-Sänger Axel Söderberg erlebt hatte. Immer wieder überraschen HYPNOS mit unerwarteten Wechseln im Songwriting und Jams. Bei „Hands Of Time“ packt Philip gar eine Querflöte raus und kann sich am Ende seines Solos ein kleines Beinanheben a la Ian Anderson nicht verkneifen. Das Debutalbum ernte ich danach gleich ab und es hält dem Liveeindruck sogar stand. Erstaunlich, dass man von dieser Band nicht schon viel mehr gelesen hat, denn die Platte ist bereits von 2014! Der Nachfolger folgt in Kürze, wuhu!


HYPNOSHYPNOS


BLIZZEN


BLIZZENBLIZZEN


Philipp: Die Jungs von BLIZZEN (Hessen) kenn ich immerhin schon vom gemeinsamen Duschen. Sehr sympathische Vögel, die reichen dir sogar die Seife und ein Rührgerät für den morgendlichen Festivalkaffee. Und auf der Bühne erfreuen sie uns mit straightem Metal, der im besten Sinne nach deutschem 80er Metal klingt, gepimpt allerdings mit einer genehmen Dosis MAIDEN on speed. Die Band hat die Spandexbuxen stramm gezogen und strahlt richtig Bock aus. Songs wie „Strike The Hammer“ oder „Time Machine“ protzen mit Refrains, die sich elegant den Weg durch die bierverklebten Lauscher bahnen. Was mich weiterhin erfreut, sind die ungestüm herausgerotzen Riffs, getragen von Drums of Doom, für die MANOWAR mittlerweile töten würden. Da steigt die Stimmung in der Posthalle unweigerlich, denn das ist der Stoff, den man hier konsumieren möchte! BLIZZEN BLIZZEN BLIZZEN – da können die anderen sich verpizzen!


BLIZZENBLIZZEN


SEPTAGON


SEPTAGONSEPTAGON


Philipp: Bei SEPTAGON flacht das Eskalationslevel wieder etwas ab. Der Thrash der Band fällt zu sperrig aus, um dazu so richtig am Rad zu drehen. Markus Beckers Stimme passt meines Erachtens zudem besser zu ATLANTEAN KODEX. Aber das ist generell ein Luxusproblem ausdrucksstarker Sänger – man verknüpft sie gedanklich automatisch mit dem bekannten Material der „Stammband“ und ist erst mal irritiert. (Ich finde, dass z.B. Sean Peck gerade viel zu präsent ist und allen seinen Bands sehr seinen Stempel aufdrückt). Die Band besteht ausschließlich aus extrem fitten Musikern, deren Zusammenspiel in der Livesituation allerdings noch etwas Luft nach oben hat. Das Flutschige, was Bands wie REALM oder WATCHTOWER bei aller Komplexität vorweisen, ist bei SEPTAGON (noch) nicht ganz existent. Aber andererseits hat sich Becker mittlerweile zu einem deutlich lockereren und souveräneren Bühnenmenschen entwickelt (im Vergleich zu frühen ATLANTEAN-KODEX-Auftritten). Und ein Cover von HEATHENs „Goblin’s Blade“ (geil!) hätte ich auch nicht erwartet. Da steigt der Pegel wieder. Ich kenne „Deadhead Syndicate“ noch nicht, weil ich noch die Vinylversion abwarte, bin aber gespannt, wie sich die Stücke nach mehreren Durchgängen entfalten werden.


SEPTAGONSEPTAGON


AMBUSH


AMBUSHAMBUSH


Philipp: Auf AMBUSH hab ich mich gefreut wie ein kleiner Schuljunge auf die Sommerferien! Haben die Schweden mich doch auf dem HELL OVER HAMMABURG mit einem elektrisierenden Auftritt verzaubert. Magie ist Physik durch Wollen? Bullshit: Magie ist AMBUSH durch Metal! Da wäre selbst Dr. Axel Stoll, von welchem obiges Zitat stammt, zum Strafplaneten zurückgekehrt und hätte sein Haupthaar geschüttelt. Wieder steht der mächtige Priester Pate, ergänzt um einen dezenten Glam-Touch, der sich auch im Outfit und in den Posen widerspiegelt. Die Frisuren sitzen, die Gitarren werden synchron in die Höhe gestreckt und mit Nieten, Leder, Spandex & Turnschuhen repräsentiert man gediegen. Die beiden Alben laufen bei mir regelmäßig und so kann ich bei AMBUSH auch erstmals an diesem Abend eine Setlist auf meinen Schmierzettel kritzeln: Mit dem galoppierenden „Firestorm“ wird der Reigen eröffnet und in der Folge reihen die Jungs Hit an Hit, wobei für mich „Possessed By Evil“ (einfach herrlich die ersten Zeilen: „Thunderbolts of lightning, iron melting heat / All your rage and anger buried in the deep“!), „Natural Born Killers“ und „Southstreet Brotherhood“ herausragen. Muss eigentlich noch irgendwer bei Ocsar Jacobssons Stimme an Andy Mück (STORMWITCH, ne) denken, oder geht das nur mir so? Herrlicher Gesang jedenfalls, der stets über den feuerspeienden Riffs thront. Muss man wissen.

Setlist:

Firestorm
Possessed By Evil
Desecrator
The Chain Reaction
Rose Of The Dawn
Natural Born Killers
Heading East
Southstreet Brotherhood
Don`t Shoot (Let`em Burn)


AMBUSHAMBUSH


EVIL INVADERS


EVIL INVADERSEVIL INVADERS


Philipp: Ab und zu wird man gefragt, ob denn junge Thrashbands live anders rüberkommen als die Vorbilder der ersten Welle in den Achtzigern. Tatsächlich liegt ein Hauptunterschied im damals deutlich wilderen Stageacting. Eine junge Band, deren Actionlevel aber zumindest teilweise den alten LAAZ ROCKIT, ANTHRAX etc. nahekommt, sind na klar EVIL INVADERS. Auch heute zerlegen Joe, Senne und ihre Lebensabschnittsmitstreiter wieder gekonnt die Bühne. Nachdem ich die Belgier jetzt doch sehr häufig gesehen habe, ist der Überraschungseffekt natürlich nicht mehr da, aber Spaß macht die Band immer. Ein amüsanter Nebeneffekt ist der Ventilator, den Joe sich so positioniert hat, dass seine Haare immer schön fliegen, wenn er am Mikro steht. Ansonsten herrschen Geballer, Maiden-Harmonien und Over-the-top-Gekreisch. Das EXCITER-Cover „Violence And Force“ steht heute leider nicht in der Setlist (wer in der Pause drinnen geblieben ist, konnte immerhin eine angespielte Version beim Soundcheck hören), aber dafür gibt’s wieder „Fabulous Disaster“ von EXODUS. Nuff said!


EVIL INVADERSEVIL INVADERS


RAM


RAMRAM


Philipp: Argh! Wenn ich von dem neuen RAM-Album „Svbversvm“ spreche, muss ich mich doch arg zurückhalten, um nicht komplett mit Schaum vorm Mund in Superlative zu verfallen. Es kann heutzutage wohl keine „echte“ Heavy Metal Band mehr so groß werden wie MAIDEN oder PRIEST, aber RAM (und ENFORCER by the way) sind rein qualitativ meiner Meinung nach durchaus auf Augenhöhe. Übertrieben? Das kann man nur denken, wenn man sich von den Rammböcken nicht schon einmal „Under The Scythe“, „Flame Of The Tyrants“, „Eyes Of The Night“, „Suommussalmi (The Few Of Iron)“ oder „Machine Invaders“ hat verpulen lassen! Genau, RAM machen alles richtig und spielen von den vier Alben die eingängigsten und heaviesten Stücke. Es gibt heute viele Stimmungshöhepunkte, aber selbst bei den VENOM-Klassikern wird später höchstens um Nuancen lauter mitgesungen als zu „Machine Invaders“. Sympathisch dabei auch, dass RAM sich nicht dem Size-Zero-Modedikatat unterwerfen, das bei 99% aller anderen schwedischen Musiker greift. Zum HEAVY METAL TYRANNY-Label trägt man indessen natürlich Leder, nietenbewehrte Handschuhe und Killernietenarmbänder. Aber der Reihe nach: Zum „Terminus“-Intro stapft der Gehörnte selbst samt Ziegenbockschädel auf die Bühne, aus den Augen schießen rote Laserstrahlen. Dann zwingt einen das unfasslich HEAVY groovende „Omega Device“ zum Headbangen. Ich kreische enthusiastisch mit: „As twilight falls upon mankind, we stand face to face with doom / destroyed by our own creations, our world became a tomb!“ Der Ziegenbockkollege betritt später noch einmal die Bühne – begleitet von einem Henker mit Kettensäge. Es wird ein Opfer geköpft, welches optisch stark an Donald Trump erinnert und dazu ein Schild mit der Aufschrift „BANG YOUR HEAD OR LOSE IT!“ hochgereckt. Nun, es befindet sich heute wohl keiner in Kopf-ab-Gefahr – denn wohin du auch blickst, überall kreisen die Schädel. Hemmungsloser Heavy Metal-Gig, der nur noch ein wenig LAUTER hätte sein dürfen. DEDICATE YOUR LIFE TO HEAVY METAL!

Setlist:

Terminus
Omega Device
Under The Scythe
Flame Of The Tyrants
Awakening The Chimaera
Suommussalmi (The Few Of Iron)
Return Of The Iron Tyrant
Eyes Of The Night
The Usurper
Forced Entry
Machine Invaders
Infuriator


RAMRAMRAM


GRIM REAPER


GRIM REAPERGRIM REAPER


Philipp: Mittlerweile fällt auf, dass sich doch viele der in den Umbaupausen gespielten MOTÖRHEAD-Songs wiederholen. Hier hätte man angesichts des gigantischen Repertoires der Band doch problemlos jeden Slot mit anderen Stücken füllen, ja, einen Nerd gar Themenblöcke erstellen lassen können (Lemmys Discographie beispielsweise chronologisch abarbeiten oder so). Aber das ist natürlich nicht so wichtig wie die Freude auf ein Wiedersehen mit Steve Grimmet und GRIM fuckin‘ REAPER! Sänger und Band präsentieren sich in Höchstform, was ja nicht immer der Fall war. Nicht nur ist die Combo bestens eingespielt, darüber hinaus überzeugt auch Herr Grimmet stimmlich. Ähnlich wie bei Brian Ross scheint seine Stimme nicht an Power, Volumen oder Ausdrucksstärke zu verlieren. Zur allgemeinen Euphorie – die Halle tobt! – trägt natürlich das eingängige Songmaterial bei. GRIM REAPER zocken eine No-Bullshit-Setlist - Hits only! Das DIO-Cover “Don’t Talk To Strangers” lässt angesichts von Grimmets Stimmgewalt so manche Fressluke aufklappen und beim finalen „See You In Hell“ dreht so ziemlich jede_r Anwesende am Rad. Grimmet reißt es von der Bühne, er springt in den Fotograben und schmettert den Leuten in die strahlenden Gesichter. Gänsehaut.

Setlist:

Rock You To Hell
Night Of The Vampire
Lust For Freedom
Wrath Of The Ripper
Now Or Never
Fear No Evil
Liar
Rock Me Til I Die
Matter Of Time
Don’t Talk To Strangers
Wasted Love
See You In Hell


GRIM REAPERGRIM REAPER


VENOM INC.


VENOM INCVENOM INC


Philipp: Aufgrund des Zusatzes “INC.” im Namen könne man ja schon erkennen, dass es sich nicht um die “wahren” VENOM handele, urteilt ein Skeptiker neben mir. „Unke nicht rum, Theobald“, entgegne ich gedanklich. Denn die offiziellen VENOM haben zwar Cronos, aber heute stehen Mantas und Abaddon auf der Bühne, welche die Band 1979 zu zweit gegründet haben. UND sie haben den Demolition Man am Mikro, der immerhin auch Teil der Bandgeschichte ist. Auf dem letztjährigen KEEP IT TRUE haben wir quasi die Geburt von VENOM INC. erlebt, die schon Spaß gemacht hatte, aber nicht ohne Schmerzen der Gebärenden vonstatten ging (= technische Probleme, dramaturgische Schwächen…). Heute läuft alles rund (bis auf Abaddons Schlagzeugspiel, haha). Das Trio konzentriert sich heute ganz auf die Frühphase, lässt die Phase 1989 – 1992 im Gegensatz zum KIT-Gig somit komplett außen vor. Der Stimmung ist dies natürlich nur zuträglich und man muss kaum betonen, wie die Leute auf Klassiker wie „1000 Days In Sodom“, „Welcome To Hell“ oder „Bloodlust“ reagieren. Besonders bei den drei Oberkrachern „Black Metal“, „Countess Bathory“ und „In League With Satan“ singt wirklich jede_r mit und die Luft ist erfüllt von fliegenden Plastikbechern. Scheiß auf die Pfandmarken, das System funktioniert eh nicht und man hat nach dem Festival das ganze Portemonnaie voll mit den Dingern. Alle drei Haudegen kommen charismatisch rüber und spielen das Set ohne jeglichen Schnickschnack. Abaddon rumpelt so herrlich wie 1982 – und es ist egal, ob er das mittlerweile vielleicht besser könnte und bewusst so untight spielt: So muss das! Tatsächlich wohl das beste Konzert, welches ich von VENOM je gesehen habe, denn oft wirkte die Band nicht so spritzig oder wurde von anderen Bands an die Wand gespielt (z.B. von EXODUS 1985 in der Hamburger Markthalle).

Setlist:

Die Hard
Don’t Burn The Witch
Live Like An Angel, Die Like A Devil
1000 Days In Sodom
Schitzo
7 Gates Of Hell
In Nomine Satanas
Bloodlust
Welcome To Hell
Black Metal
Countess Bathory
Sons Of Satan
Witching Hour
In League With Satan


VENOM INCVENOM INC


LIEGE LORD


LIEGE LORDLIEGE LORD


Philipp: 1985 und 1988 erschienen die Alben “Freedom’s Rise” und “Master Control”, welche seitdem immer wieder auf meinem Dreher landen. Ich zähle sie zu meinen Lieblings-US-Metal-LPs („Burn To My Touch“ von 1987 hält trotz einiger guter Songs nicht mit). Damals hätte man gar nicht zu hoffen gewagt, die Band mal live erleben zu können, aber nun ist es tatsächlich bereits das dritte Mal, dass ich sie sehe (2000 in Wacken, 2013 KIT). Ähnlich wie bei GRIM REAPER sorgt auch bei LIEGE LORD der Gesang für magische Momente: Joe Comeau röhrt mit begeisternder Power alles in Grund und Boden. Zusammen mit den glühenden Gitarren von Tony Truglio und Danny Wacker und der fitten Kombination Matt Vinci (b) sowie Frank Gilchriest (d, sonst bei RIOT) wird den Underground-Klassikern neues Leben eingehaucht. Ein Großteil des „Master Control“-Albums wird gezockt, und wirklich jeder Song zündet. Die Dramaturgie der LP-Songreihenfolge wird insofern eingehalten, alsdass „Fear Itself“ sowie „Eye Of The Storm“ den Einstieg bilden, „Fallout“ (diese Schreie am Anfang!) den letzten Song markiert. Dazwischen böllern mit dem RAINBOW-Cover „Kill The King“, „Master Control“ und diversen Highlights aus der Andy-Michaud-Phase (z.B. „Wielding Iron Fists“, „Dark Tale“ oder „Transgressor“) im Grunde ausschließlich Fistraiser in die Posthalle, sodass in Spice-City alle Lampen angehen. Geil!

Setlist:

Fear Itself
Eye Of The Storm
Dark Tale
Cast Out
Kill The King
Transgressor
Feel The Blade
Rapture
Broken Wasteland
Speed Of Sound
Vials Of Warth
Rage Of Angels
Master Control
Prodigy/Wielding Iron Fists
Fallout


LIEGE LORDLIEGE LORD


Philipp: Jetzt haben wir noch zwei, drei Stündchen bis zur Abfahrt unseres Zuges. Die werden gekonnt auf der Aftershowparty überbrückt, welche direkt danach in der Halle stattfindet. Wer will, kann nochmal die Tanzschuhe glühen lassen. Wir wollen. So sehr, dass zumindest ich den besagten Zug fast verpasse.

Yeah, das METAL ASSAULT war wieder eine pure Freude! Dank auch an unseren Reiseleiter HOA-Rick, der die Fahrt gekonnt organisiert hat. Nächstes Jahr wieder? Was ist das für eine Frage! Scheißt ein Bär in den Wald?


RAM
Eingereicht von Philipp

Kommentare   

 
+1 #1 Philipp 2016-02-14 15:51
Vielen Dank wie immer an Florian Hille für die Hammerbilder. Mehr in der Galerie:

http://www.dremufuestias.de/index.php?view=category&catid=464&option=com_joomgallery&Itemid=191
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