ENFORCER, WOLF, DYNAMITE / 28.10.2015 – Hamburg, Rock Café St. Pauli

Sven: ENFORCER, WOLF und DYNAMITE im Rock Cafe/St. Pauli. Das bedeutet Schwedenpower pur in Sachen Rock und Heavy Metal! Auf ENFORCER habe ich mich wochenlang gefreut und die neue LP namens "From Beyond" ist das, wofür irgendwer mal den Begriff 'instant classic' erfunden hat. Ein verdammter Über-Hit reiht sich an den nächsten, die Refrains laden zum lauten Mitschreien geradezu ein, was später etliche Konzertbesucher*innen auch ausgiebig nutzen werden. Ich wage einen blasphemischen Vergleich: "From Beyond" ist so verdammt fett und nahezu ohne Ausfall, das hat nur eine Band hinbekommen ... IRON MAIDEN mit "The Number Of The Beast".


Jan: „Abfahrt um 18:15h. Metal!“ Philipps SMS bringt das Motto des Abends auf den Punkt. Ich bin besonders auf Enforcer gespannt. Für ihr aktuelles Album „From beyond“, das im Frühjahr erschienen ist, haben die Schweden ein paar Kohlen mehr ins Feuer geworfen. Der Speed Metal Faktor ist höher ausgefallen als auf den bisherigen Scheiben, was den Songs wirklich gut tut. Ob das Quartett diese Energie auch live rüberbringen kann?


Triple Review von Jan Schernberg, Sven Mbb und Philipp Wolter, Fotos von Jan ML.



Philipp: Ich gebe meinen beiden Vorrednern Recht: ENFORCER haben mit „From Beyond“ wirklich die Kirsche auf die Metalltorte gezaubert! Und damit vermag die Band ein Quartett von mittlerweile vier überragenden Alben in den Zockerhänden zu präsentieren, ist zudem ständig auf Tour und reißt sich permanent den Arsch auf. Für mich gebührt ihnen dafür großer Respekt, zumal mit dieser Art Musik doch heutzutage kaum mehr eine Existenz aufgebaut werden kann. ENFORCER sind eine der „jungen Old School Bands“, denen ich es von ganzem Herzen gönnen würde, könnten sie mal in die Fußstapfen der ganz Großen treten. Von daher finde ich Svens MAIDEN-Vergleich angemessen und gar nicht soo blasphemisch.

Dynamite    

Sven: 
Die Anreise erfolgt geradezu luxuriös - um 17 Uhr geht's ab in den geräumigen Bus von Rüdiger, welcher allerdings ne andere Show im Blick hat: ANNIHILATOR im Gruenspan. Zwischendurch erfolgt langes und interessantes Gesabbel über verschiedene Dinge: Musik natürlich, Urlaubsanekdoten, Nazis im Metal, was so in Leipzig abgeht und ob BLACK SABBATH damals in den 70er Jahren in der Kieler Ostseehalle wirklich gut waren oder nicht (Rüdiger bildet sich ein ...es war gut!). Dann lasse ich noch vom Stapel, dass Jan unbedingt die  "Never, Neverland" LP von ANNIHILATOR im Schrank stehen haben muss, denn das Teil ist eins der absoluten Thrash Metal Highlights mit extrem guter Gitarrenarbeit. (Anm. Philipp: Stimmt ja auch!)

 Dynamite     Dynamite

Sven:
In Hamburg angekommen trennen sich dann unsere Wege und wir schlagen im Rock Café auf. Netter Schuppen, ein bisschen wie die Schaubude, nur größer und mit dem Unterschied versehen, dass hier silberne Totenköpfe an den Wänden hängen und in der Bude nicht. Es dauert nicht lange und DYNAMITE stehen auf der kleinen Bühne, mit dem Rücken zum Publikum gewandt. Wegen meiner fast manischen Begeisterung für ENFORCER hatte ich mich im Vorfeld so gut wie gar nicht mit den anderen beiden Bands beschäftigt. So sehe ich erst mal nur ein paar Typen mit einheitlichen Kutten, auf denen "Lock n' Load" steht. Bevor ich noch irgendeinen anderen Gedanken verschwenden kann, drehen sich DYNAMITE um und legen los. Es folgen etwa 40 Minuten 1a Rock 'n' Roll, der extremst an AC/DC angelegt ist. Gesangstechnisch ist Mattis Karlsson zwar nicht so rau unterwegs wie Brian Johnson, dennoch geht das schon ein Stück weit in die Richtung von dem Mann, der seit 1980 bei AC/DC das Mikro schwingt. Was soll ich an der Stelle noch großartig über DYNAMITE schreiben? Wer AC/DC kennt und liebt, kann nachvollziehen, was bei dem Auftritt der vier Schweden abging. Blues/Boogie infizierter Rock 'n' Roll, dem ich nahezu perfekte Reproduktion bescheinigen muss. Der Sound ist glasklar, Instrumente und Stimmen kommen in aller Fülle rüber und ich finde es wirklich extrem geil. Im Grunde genommen sind DYNAMITE die Gewinner des Abends, auch wenn sich zu ihrem Auftritt nicht so viele Menschen vor der Bühne einfinden.


Jan: Die erste Band des Abends, Dynamite, verpassen wir leider. Als zweites entern Wolf die Bühne. Die Schweden wirken motiviert, obwohl dies das vorletzte Konzert der Tour ist. Nach dem zügigen Opener präsentiert die Band hauptsächlich Stücke im Midtempo. Kann man machen, aber dafür braucht es auch die entsprechenden Riffs, die hängenbleiben. Und das fehlt mir bei Wolf leider. Solider Metal mit einer leichten NWOBHM-Schlagseite, aber mehr ist es auch nicht. Anyway, die Fans haben Spaß und vor der Bühne ist die Stimmung gut. Zum Schluss des Sets gibt es bei „Voodoo“ noch ein kleines Mitsingspielchen.

Wolf     Wolf

Sven: Ein kurzer Umbau und WOLF fangen an. Das Alter auf der Bühne steigt, denn WOLF sind schon seit 20 Jahren unterwegs. 1995 ist das erste Album erschienen, aber wie gesagt, mir war die Band überhaupt nicht bekannt und Jan ML ebenfalls nicht. Das allerdings lässt sich vom Publikum nicht behaupten, denn das Rock Cafe füllt sich enorm und WOLF werden ohne Ende abgefeiert. Bevor Jan sich einen guten Bühnenplatz zum Fotografieren besorgen kann, lernen wir noch kurz einen Metalfan aus der Schweiz kennen, der auf der ganzen Tour bei jedem Konzert anwesend ist. Das nenne ich mal echte Hingabe und der Schweizer mosht sich auch so gleich die Rübe ab, so dass mir ständig Haare auf der Glatze liegen. Musikalisch geht WOLFs Reise in Richtung alte IRON MAIDEN meets VICIOUS RUMORS, mit komplexem Songwriting und einem Drummer, der zusätzlich auch noch singt (und das ziemlich gut). Ich muss zugeben, dass es mir ab der Mitte des Auftritts nicht mehr so sehr gefällt, aber auf Konserve klingt die Band in meinen Ohren wesentlich besser. Anspieltipp gefällig? Dann empfehle ich auf jeden Fall die wirklich hervorragende "Evil Star" LP, dessen Titeltrack das Publikum zum Konzertende minutenlang vergebens fordert. Leider wird der Song wie gesagt nicht mehr gespielt, weil der Mischer plötzlich wieder die Pausenmucke anmacht und signalisiert, dass jetzt alles in Richtung ENFORCER läuft. Schade, denn jetzt, wo ich den Song kenne, hätte ich ihn noch gerne gehört. Soweit ein solider Auftritt, den das Publikum sicherlich nochmal wesentlich besser einordnet als ich.

     
 
Philipp: Ich bin WOLF-Hörer der ersten Stunde, hab damals das erste Album auf Vinyl einfach so gekauft, weil das Cover irgendeine Kindheitserinnerung in mir zum Schwingen gebracht hat. Natürlich hab ich die Schweden schon häufiger live gesehen, z.B. auf dem HEADBANGERS OPEN AIR und dem METAL ASSAULT. Leider hat die Band irgendwie das Pech, in einer Phase losgelegt zu haben, die noch vor dem massiven Wiedererstarken des Old School Metal lag. Viele jüngere Bands sind an ihnen vorbeigezogen, obwohl WOLF unermüdlich Alben rausgehauen haben. Alle sieben Alben sind empfehlenswert, wobei „Evil Star“ und „The Black Flame“ mit ein paar regelrecht magischen Momenten aufwarten. Cool, dass WOLF also auf dieser Tour mit dabei sind! Los geht es gleich mit „Shark Attack“, dem grandiosen Opener der aktuellen Scheibe „Devil Seed“. Da sich die Gesangslinien im Refrain „Shark Attack! Warning! Warning!“ teilweise überlappen, übernimmt der Basser eine Hälfte, was ich etwas schade finde, da gerade der Refrain auf Platte so übergeil von Niklas Stålvind gesungen wird. Hätte sich der Sänger/Gitarrist nicht einfach mal klonen können! Es gibt einige Gourmethäppchen aus den sieben Schlachtplatten zu hören, von denen mir „The Bite“, „My Demon“, „Voodoo“, „I Will Kill Again“, „Hail Ceasar“, „Steelwinged Savage Reaper“ sowie „Skull Crusher“ am nachhaltigsten an der Nackenmuskulatur schrauben. Alle Songs überschreiten zwar nicht eine gewisse Geschwindigkeit, drücken aber wie Sau, vollführen gern mal interessante Schlenker und besitzen überdurchschnittlich einprägsame Refrains. Den von Sven gelobten Gesang des Drummers Richard Holmgren unterstreiche ich hiermit auch noch mal!

Enforcer     Enforcer

Jan: Nach einem kurzen Getränkestopp am Tresen ist es Zeit für Enforcer. Auf der dunklen Bühne ertönt ein kurzes Horrorintro und dann: Heavy Metal! Enforcer legen mit „Destroyer“ und „Undying Evil“ gleich richtig los. Die Schweden legen bei der Songauswahl den Fokus auf ihr aktuelles Album, was mir sehr entgegenkommt. Anders als bei Wolf wechseln Enforcer zwischen schnelleren Stücken und Midtempo hin und her. Die Songs sind sauber gezockt. Einziger Minuspunkt: Auf die Dauer wirkt die Stimme von Olof Wikstrand doch etwas eintönig. Hier würde etwas mehr Varianz gut tun. Dann noch mehr schnelle Stücke und ich bin beim nächsten Enforcer-Konzert wieder mit dabei.

Enforcer

Sven: Nach dem WOLF-Auftritt bleiben gleich mal ca. 30 Leute vor der Bühne stehen und ich merke, es wird richtig voll. Schnell noch einen guten Platz ergattern, was sich aber als gar nicht so leicht herausstellt. Ich werde in die Ecke gequetscht und plötzlich läuft aus den Boxen mit voller Herrlichkeit "Diamonds And Rust" von JUDAS PRIEST. Leider auch so eine Band, die ich nie live gesehen habe. Kacke verdammt - der Song ist so was von amtlich, dass es mir kalt den Rücken runterläuft. Das Publikum empfindet es anscheinend ganz ähnlich und diverse Leute brüllen den Track mit. Ähnliches habe ich ja auf dem HEADBANGERS OPEN AIR erlebt, als DEATH ANGEL spielen sollten. Vor deren legendärem Auftritt wurde ACCEPTs "Balls To The Walls" durch die Boxen gejagt. Die ganze Horde sang damals lauthals mit und dann ging es los. Hier läuft es quasi genauso ab - "Diamonds And Rust" endet und ENFORCER entern die Bühne.

    

Sven:
Auch heute gibt es wieder das Äußere zu bewundern und ich hoffe, dass der gute Jan mit seiner neuen Knippse Fotos vom Schuhwerk des Sängers gemacht hat. Ich sehe glänzende Spandexhosen, Nieten ohne Ende und bei genauer Betrachtung würde ich in dem dunkel beleuchtetem Raum sagen, dass es eher halbhohe Stiefel sind. Die sind wiederum mit kunststoffartigen "Schläuchen" versehen, welche bis zu den Knien reichen und voller Nieten sind. Ich liebe solche Klamotten ja und finde es großartig, dass es im Metal derartig durchgeknallte Outfits gibt. Mit anderen Worten: Fuck, das ist Heavy Metal! ... und da krachen ENFORCER mit "Destroyer" los, dem Opener der "From Beyond" LP. Es gibt leichte Gitarrenprobleme beim Sänger, ich kann das verdammte Teil nicht so richtig hören. Das reicht bis in den zweiten Song hinein und zudem wird "Destroyer" einen Zacken schneller als auf der LP gespielt, was mir persönlich grundsätzlich nicht gefällt. Mir fehlt noch ein bisschen der Kick und da fallen mir plötzlich auf der anderen Bühnenseite zwei nietenbepackte Frauen auf, die mit ihren Freunden aus Polen angereist sind. Beide drehen total ab und können zumindest vom neuen Album wirklich jedes Wort derartig stilsicher mitbrüllen, dass es mir fast mehr Spaß macht ihnen als der Band zuzuschauen. Die beiden sind die totalen Maniacs, insbesondere die Madame mit den 300 Nieten auf ihrer Lederjacke. Falls der ENFORCER Sänger vorzeitig die Biege macht, wären die zwei ein mehr als würdiges Gesangs-Duo. Das Rock Café ist nun absolut gefüllt. Vor der Bühne herrscht wildes Moshen, überall sind Fäuste in der Luft und ich quetsche mich ab Song Nummer 4 mehr in die Mitte. Von hier ist der Sound besser. Die Band geht sehr druckvoll zu Werke und insbesondere der Drummer verprügelt sein Kit ohne Ende. Irgendwie treibt mich der Gedanke um, dass ENFORCER eine größere Bühne und akustisch einen Raum bräuchten, wo sich die Dynamik und Fülle mehr verbreiten könnte. Egal - heute Abend wird hier alles mit unheimlich viel Dampf in Grund und Boden gespielt. Stiltechnisch stehen ENFORCER irgendwo zwischen Bands wie AGENT STEEL, EXCITER und den frühen IRON MAIDEN. Welcher Song auch aus den Instrumenten geprügelt wird - das Publikum liebt es, feiert die Band mit voller Berechtigung ab und auch ich bin vollends überzeugt.

Enforcer     

Philipp: Aaaah, immer wieder ENFORCER! Habe die Band jetzt schon so oft gesehen – und bekomme immer noch nicht genug von ihr! Von Kiel über Lübeck und x mal Hamburg bis hin zu Barcelona führte mich die forcierte Reise, dazwischen natürlich auf diversen Festivals, und im Grunde gab es lediglich ab und zu mal Kritik an der durch das häufige Touren manchmal angeschlagenen Stimme Olof Wikstrands und Backgroundvocals vom Band. In beiderlei Hinsicht gibt es heute Entwarnung: Olof singt super und die Konserve bleibt eh aus, dafür kann man beobachten, wie der Gitarrist/Sänger mit der Doppelbelastung kämpft und ab und zu eine Gesangslinie leicht vernachlässigt. Was natürlich völlig wumpe ist. Denn hier herrscht Heavy Metal Insanity bis zum Boiling Point! ENFORCER treten mächtig aufs Gas und böllern ihre Stücke noch fixer als auf Platte ins Café. Das wirkt äußerst enthusiastisch und reißt die ersten Reihen dermaßen mit, dass Biertrinken nahezu unmöglich ist und meine Kutte mehr Gerstensaft in sich reinsaugt als mein gieriger Schlund. Der Mob singt dazu richtig laut mit, wozu natürlich viele der Songs auch wirklich einladen. Es ist, als würde man einem ganz frühen MAIDEN-Gig beiwohnen, geil! Auch hier singt übrigens der Drummer sehr gekonnt mit – Jonas Wikstrand klingt dabei seinem Bruder nicht unähnlich. Übrigens ist Joseph Tholl nicht dabei, da er mit BLACK TRIP tourt. Yeah, die Setlist umfasst Songs aller vier Alben, wobei nicht ausschließlich Speed-Hämmer gezockt werden, sondern auch das atmosphärisch dichte und schön heavy dröhnende „Mask Of Red Death“. Ich bin wieder völlig euphorisiert von dieser Show und bin geneigt, sie vielleicht sogar als die bisher beste zu bezeichnen, die ich von ENFORCER gesehen habe.


Sven: Gegen 23 Uhr verlassen wird das Rock Café und gehen in Richtung Gruenspan. ANNIHILATOR spielen noch 3 Songs und da erscheint Rüdiger. Da er passionierter Autogrammjäger ist, warten wir noch bis eineinhalb Stunden, bis er allen ANNIHILATOR-Mitgliedern ne Unterschrift abgeluchst hat. Es ist arschkalt und zwischenzeitlich verschlägt es mich und Jan ein paar Hausnummern weiter ins INDRA, dem Club, wo auch schon mal die BEATLES auf der Bühne standen. Wir hocken am Tresen, trinken was (ich Becks blue - Jan sein sogenanntes Flaschen-Astra) und versuchen die Zeit zu überbrücken. Rüdiger harrt der Dinge und wartet weiterhin vor der Tür des Gruenspan auf seine Autogrammchancen. Ich hingegen spiele ne Runde Tischtennis mit dem INDRA-Tresenboss und merke, dass ich diese Sportart, die ich bis Anfang der 90er mal bis zum Exzess ausgeübt hab, so ungefähr kaum noch drauf habe. Gegen 01.30 Uhr sitzen wir dann wieder im Bus. Meine Tinnitus-Ohren klingeln, Rüdiger hat seine Autogramme (auch von ENFORCER, wofür Jan hinhalten musste), ich bin reicher um die sich als sehr gut erweisende DYNAMITE LP ("Blackout Station") und Jan hat bestimmt gute Fotos geschossen. Alles in allem ein absolut genialer Abend!

    Enforcer                                                                                                               
Ungefähre ENFORCER-Setlist :

Destroyer
Undying Evil
Live For The Night
From Beyond
Death Rides This Night
Scream Of The Savage
Below The Slumber
Run For Your Life
Mask Of Red Death
Mesmerized By Fire
Katana
Take Me Out Of This Nightmare
Midnight Vice

Eingereicht von Philipp

Kommentare   

 
+1 #1 Ayhan Maiden 2015-11-03 13:40
Danke für den Bericht. Ich musste arbeiten ud konnte deswegen nicht kommen. Aber dafür habe ich mit Enforcer und Annihilator nach der Arbeit noch ein Bier im Lunacy getrunken.
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+1 #2 Philipp 2015-11-03 18:33
Das klingt auch gut! :-) Gern.
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+1 #3 Philipp 2015-11-06 13:13
Bericht jetzt mit Pics von Jan ML. Yeah!
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+1 #4 guerilla77 2015-11-06 14:04
Der Typ denkt sich auch: Gute Gelegenheit mein Oberkörper zu zeigen!
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